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Druck-Scan-Kopierstation DinA3

21/11/2008 - 23:10 von Jürgen Harter | Report spam
Hallo,

ich möchte mir (in erster Linie) eine Scharzweiß DinA3 Kopierer zulegen.
Natürlich in Laser-Technik und mit Vorlageneinzug.

Wenn schon, dann soll's aber auch gleich ein voll digitales Geràt sein;
mit Netzwerkanschluss und der Möglichkeit des Druckens übers Netzwek und
der Funktionalitàt von Push-Scanning (also der Scan wird am Geràt
gestartet, welches dann eine pdf/tiff-Datei übers Netz verschickt oder
in einer Netzwerkfreigabe ablegt). Pull-Scanning (also der Scan wird
über einen angeschlossenen Rechner per TWAIN o.à. initiiert ist
eigentlich nicht notwendig.

Und natürlich soll das mit angeschlossenen Linux-PCs ansteuerbar sein.

Worauf muss man da denn achten? Was muss ein besagtes Geràt für eine
Druckersprache sprechen (GDI? PCL? IPP?)? Und wie muss die Scan Funktion
arbeiten (Scan-to-file? Scan-to-E-Mail?)? Oder andersherum gefragt, wie
darf das Geràt nicht funktionieren?

Neu muss das Teil nicht unbedingt sein. Ich denke, unter
Leasingrücklàufern könnte man auch ein gutes Geràt finden. Als
Preisobergrenze setze ich mal 1000.- EUR für ein gebrauchtes und 2000.-
für ein neues Geràt an. Als Neugeràt fand ich bspw. das Toshiba E-Studio
167 oder den Canon iR2022i interessant. Durch das Angebot von Panasonic,
Kyocera, Minolta etc. habe ich mich noch nicht durchgearbeitet.
Gerne nehme ich Empfehlungen zu Geràten und Bezugsquellen entgegen!

Grüße,
Jürgen
 

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#1 Bernd Hohmann
21/11/2008 - 23:34 | Warnen spam
Jürgen Harter schrieb:

ich möchte mir (in erster Linie) eine Scharzweiß DinA3 Kopierer zulegen.
Natürlich in Laser-Technik und mit Vorlageneinzug.



[...]

Und natürlich soll das mit angeschlossenen Linux-PCs ansteuerbar sein.



Ich würde da zuerst bei HP nachschauen. Wie ich heute festgestellt habe,
gibt es dort vom Hersteller aus schon vorzügliche Linux-Unterstützung.

Mein "HP PhotoSmart C7280 All-in-One" (Faxen, Kopieren, Scannen) war
unter Ubuntu "out of the Box" mit allen Funktionen unterstützt.

Worauf muss man da denn achten? Was muss ein besagtes Geràt für eine
Druckersprache sprechen (GDI? PCL? IPP?)? Und wie muss die Scan Funktion
arbeiten (Scan-to-file? Scan-to-E-Mail?)? Oder andersherum gefragt, wie
darf das Geràt nicht funktionieren?



Fürs Drucken langt normalerweise, dass der Drucker Postscript 1.2 oder
PCL5 versteht - damit kommt man mit generischen Treibern schon àusserst
weit.

Beim Scannen bin ich etwas überfordert was es da für Möglichkeiten gibt.
Mache Geràte haben einen Webserver drin über den man auch Scannen kann -
aber Einzelblatt ist da in der Regel das höchste der Gefühle.

Als Neugeràt fand ich bspw. das Toshiba E-Studio 167 oder den Canon
iR2022i interessant. Durch das Angebot von Panasonic, Kyocera,
Minolta etc. habe ich mich noch nicht durchgearbeitet.



Für den iR2022i hab ich nur Druckertreiber für Linux gefunden, nix mit
Scannen. Kyocera-Mita spricht davon, dass auch die Multifunktionsgeràte
in Linux voll funktionsfàhig sind (wie es mit Scannen und Remote-Panal
aussieht müsste man den Hersteller vorsichtshalber erstmal fragen). Bei
Toshiba hab ich nur gefunden, dass man es mit Tricks zum Drucken bewegen
kann.

Guckst Du auch hier: http://www.linuxprinting.org/printer_list.cgi

Bernd

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