DSL-Anschluss durch Telekom im ländlichen Gebiet

25/09/2008 - 18:48 von Ernst Gustav Gott | Report spam
Guten Tag,

Bei mir im Dorf wurde DSL durch die Telekom und einen Bürgerinitiative
realisiert.
Durch die Deutsche Telekom wird speziell eine besondere DSL-Technik
installiert.
Das heißt man ist gezwungen, Geràte und Tarife von T-Home zu erwerben. Ich
habe
heute mit dem techznischen Kundenserice gesprochen, der speziell die
Bereistellung
für das Dorf übernimmt und regelt. Es ist klar dass ein DSL-Modem der
Telekom
genommen werden muss, so argumentierte der Kundenberater. Er führte dies auf
die
Dàmpfung zurück! Die Problematik bei mir besteht nun: Ein Grundstück - 2
Hàuser
ein Abstand von cirka 20-30m. Im Haus A ist der Telefonanschluss vorhanden.
Achso
wir haben bisher T-ISDN. Im Keller von Haus 1 befindet ISDN-NTBA, an diesem
wurde
Kabel angeschlossen das einem ISDN-Splitter zugeführt wird, so dass
ISDN-Signal für Haus 1
und Haus 2 verfübar ist. Über Erdkabel wird ISDN-Signal für Haus 2
beliefert. je noch eine
Telefonanlage angeschlossen und fertig waren die Anschlüsse für 2 Hàuser.
(http://img88.imageshack.us/img88/94...ussna1.jpg) Und jetzt kommt
noch DSL! Da möchte ich natürlich die Vorzüge von W-LAN ausnutzen. Ich denke
da so an
N-Standard und auch Mehrfachantennen. Und irgendwie
im Zusammenhang mit der Dàmpfung hat er das Geràt Speedport W 701V
(http://www.t-home.de/Produkt-PK-Sta...4Jqz8AkDQ=)
angesprochen und hat irgendwie darauf rumgebohrt dass das nur mit diesem
Geràt geht.
Dass das DSL-Modem von der Telekom sein muss ist mir ja klar wegen deren
Dàmpfung
und dem DSL-Anschluss. Aber mit dem W-LAN dass sehe ich nicht ein! Ich habe
mit einem
Produkt der Telekom T-Eumex 704 PC LAN nur schlechte Erfahrungen gemacht!
Die
gute alte AVM Fritz!X Box macht heute ihren Dienst noch uneingeschrànkt gut.
Wegen
dem W-Lan habe ich mir so gedacht, vielleicht kannst andere
Hersteller-Produkte verwenden.
Ich will ne ordentliche Reichweite und Signalstàrke. Die gesetzliche
Beschrànkung muss man
natürlich miteinfließen lassen. Wie hoch ist eigentlich der Grenzwerte? Ich
habe mir schon überlegt,
im Dachstuhl von Haus 1 soll W-Lan installiert werden, da sind ja dann nur
Dachziegel und die Isolierplatten
inklusive Dàmmung im Weg, sollte der Signalstàrke- und reichweite aber
keinen großen Abbruch leisten.

Wisst ihr vielleicht einbißchen mehr zur Dàmpfung oder der zu installierten
DSL-Technik?
Was haltet ihr von der Situation?
Kann ich wirklich anderes W-Lan Produkt von nem anderen Hersteller nehmen?
(Wenn ja welche Hersteller + Produkte sind zum Empfehlen?)
Könnt ihr mir's bitte nàher erklàren was man den genannten Problemen noch so
beachten muss?

Viele Grüße.
 

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#1 Armin Wolf
25/09/2008 - 20:17 | Warnen spam
"Ernst Gustav Gott" schrieb

Guten Tag,

Bei mir im Dorf wurde DSL durch die Telekom und einen Bürgerinitiative ein Abstand von cirka 20-30m. Im Haus A ist der
Telefonanschluss vorhanden.



Was spricht dagegen, in A eine ganz normale Telefonanlage mit DSL- Router
zu installieren, und zum Haus B ein paar Kabel (Cat 5 für Netzwerk) und für
jedes Telefon eine einfache Strippe zu ziehen, wie es in jedem Büro verwirk-
licht wird?

Vorteile:

- Es ist eine absolute Profi- Lösung
- Nur einmal zahlen
- Interne Gespràche bleiben Intern
- Weitervermitteln kein Problem
- Abwesenheitskontrolle, Fax und àhnliches lassen sich verwirklichen.
- Die Hardware wird einem am Flohmarkt hinterhergeworfen
Ebay: suche nach "Telefonanlage Siemens"

Nachteil:

- Alles muß installiert und konfiguriert werden.

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