DSL-Entstoerung nur mit Analogtelefon moeglich?

23/07/2015 - 00:25 von Christoph Schneegans | Report spam
Hallo allerseits!

Ich habe bei easybell einen VDSL-Zugang mit beworbenen 50.000 kbit/s im
Downstream. In der Praxis meldete die Fritz-Box (7390) üblicherweise als
"Leitungskapazitàt" und "Aktuelle Datenrate" ca. 25.000 kbit/s im
Downstream und ca. 10.000 kbit/s im Upstream. Das genügt mir völlig.

Gestern habe ich jedoch festgestellt, daß es im Downstream nur noch ca.
7.000 kbit/s gibt und im Upstream ca. 2.500 kbit/s. Ich habe mich deswegen
an die easybell-Kundenbetreuung gewandt, und die möchten nun "im Rahmen
der Entstörung eine Kurzschlussmessung" durchführen. Dazu genüge es nicht,
daß die Fritz-Box eingeschaltet ist, sondern es müsse zudem ein
Analogtelefon angeschlossen sein. Ich habe aber dummerweise überhaupt kein
Telefon, und mir kommt die Aussage der Kundenbetreuung seltsam vor. Ist
das denn plausibel? Wozu wird da ein Telefon benötigt?

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#1 Harald Klotz
23/07/2015 - 02:05 | Warnen spam
Christoph Schneegans schrieb:

Ist das denn plausibel? Wozu wird da
ein Telefon benötigt?



Möglicherweise als Abschluss an der TAE Dose.
Früher waren TAE Dosen einfach elektrisch offen.
Lange ist es her und möglicherweise noch heute so, dann hatten
aktuelle TAE Dosen einen C drin, so weit ich weiss war der für eine
einfachere oder bessere Leitungsprüfung drin.
Ich schàtze, ein angeschlossenes Telefon kann den selben Zweck für
eine Prüfung erfüllen.
Die Frist Box erfüllt möglicherweise nicht den Zweck.
Vielleicht weiss es jemand genauer und meldet sich.

Grüße Harald

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