Dunkel Materie = Hirngespinst

30/07/2012 - 08:45 von Vogel | Report spam




arXiv:astro-ph/0507619 v1




"Eine Galaxie ist modelliert als stationàre, axialsymmetrische,
druckfreie Flüssigkeit in der ART. Für die hier betrachteten schwachen
Gravitationsfelder, ergeben die Feldgleichungen und Bewegungsgleichungen
letztendlich eine lineare und eine nichtlineare Gleichung bez. der
Winkelgeschwindigkeit der Flüssigkeitsdichte. Es wird gezeigt, dass die
Rotationskurven für die Milchstrasse, NGC 3031, NGC 3198 und NGC 7331
consistent sind mit der Dichteverteilung der Masse der sichtbaren
Materie in flachen Scheiben."




"Wir werden beweisen, dass über die ART, die generierenden Potentiale
welche die Flachheit der Rotationskurven verursachen, notwendigerweise
in Beziehung stehen zur Dichteverteilung der Masse in flachen Scheiben,
ohne jedwelche Notwendigkeit von dunkler Materie Halos in der
galaktischen Gesamtzusammensetzung."




Die Jünger des Dunklematerie-Glaubens können also schlichtweg einfachste
Rechnungen in Gravitationsfeldern nicht machen.




Interessenshalber, der Potentialgradient in dieser, wie auch in allen
anderen Newtonschen Abhandlungen, im vergleich zur relativistischen
Abhandlung, wird zeigen dass der Gradient der generierenden Potentiale
die Tangentialgeschwindigkeit ergibt.




Zur Modellierung einer Galaxie in ihrer einfachster Form, betrachten wir
eine uniforme drucklose rotierende Flüssigkeit mit Symmetrie bez. ihrer
Drehachse. Das tun wir im Kontext der Allgemeinen Relativitàtstheorie.
Die stationàre axialsymmetrische Metrik kann in der ART beschrieben
werden in der Form:




ds^2 = -e^(n-m)(u*dz^2+dr^2) - r^2*e^-m*dphi^2 + e^m*(c*dt-N*dphi)^2




wobei u,n,m,N Funktionen der Zylinderkoordinaten r,z sind. Wegen der
Axialsymmetrie ist phi keine Variable der Modellierung.




Es ist leicht ersichtlich, dass u=1 gesetzt werden darf. Wir betrachten
eine lokale Transformation der Form:




phi' = w + phi(r,z)*t




welche die Metrik lokal diagonalisiert(wegen der Drehsymmetrie).




(gemeint ist wohl dass der metrische Tensor wegen der Drehsymmetrie
diagonalisiert ist)




Daraus können wir die lokale Winkelgeschwindigkeit und die
Tangentialgeschwindigkeit herleiten:




w ~ c*N/r^2




v= w*r




Man erhàlt letztendlich aus den Feldgleichungen, eine Gleichung für die
freie gravitative Bewegung innerhalb der druckfreien Flüsigkeit in
mitbewegten Koordinaten für die Tangentialgeschwindigkeit (18), unter
Berücksichtigung der gesamten Materie der Galaxie als Quelle der
Gravitation und der Berücksichtigung der axialsymmetrischen Scheibenform
der Galaxie.




Bereits eine Entwicklung der Lösung für n liefert eine sehr gute
Übereinstimmung zwischen dieser Theorie und den Beobachtungen.




Dies zeigt, dass jedwelche Art von Materie, leuchtend oder nicht
leuchtend, in der Galaxiebene in der Nàhe von z=0 liegen muss, womit die
Annahme eines kugelsymmetrischen Halos wiederlegt ist.




Auch fallen die so errechnete Gesamtmasse der Galaxien viel geringer aus
als jene aus anderen Theorien.




Man mag geneigt sein zu fragen, wie dieser grosse Unterschied zum
Newtonschen Bild zustande kommt, da die planetare Bewegung eine
gravitativ gebundene Bewegung ist und der Unterschied bei der Anwendung
der ART in flachen Ràumen nur gering ist.




Die Begründung ist, dass die beiden Probleme sehr verschieden sind.




Bei der newtonschen planetaren Bewegung ist nur der Zentralkörper Quelle
der Gravitation, wàhrend die Planeten nur Testteilchen ohne eigenen
Feldanteil sind. Andererseits ist deren Masse vernachlàssigbar klein im
Vergleich zum Zentralkörper.




Im Vergleich zu der hier betrachteten galaktischen Bewegung, ist hier
die Quelle der Gravitation die gesamte rotierende Masse aller frei
gravitierenden Elemente der Galaxie. Dazu kommt die scheibenförmige
Axialsymmetrie dieser Gesamtquelle.


 

Lesen sie die antworten

#1 horst.lauschus
30/07/2012 - 10:25 | Warnen spam
Am Montag, 30. Juli 2012 08:45:41 UTC+2 schrieb Vogel:
>

arXiv:astro-ph/0507619 v1

>

"Eine Galaxie ist modelliert als stationàre, axialsymmetrische,

druckfreie Flüssigkeit in der ART. Für die hier betrachteten schwachen

Gravitationsfelder, ergeben die Feldgleichungen und Bewegungsgleichungen

letztendlich eine lineare und eine nichtlineare Gleichung bez. der

Winkelgeschwindigkeit der Flüssigkeitsdichte. Es wird gezeigt, dass die

Rotationskurven für die Milchstrasse, NGC 3031, NGC 3198 und NGC 7331

consistent sind mit der Dichteverteilung der Masse der sichtbaren

Materie in flachen Scheiben."

>

"Wir werden beweisen, dass über die ART, die generierenden Potentiale

welche die Flachheit der Rotationskurven verursachen, notwendigerweise

in Beziehung stehen zur Dichteverteilung der Masse in flachen Scheiben,

ohne jedwelche Notwendigkeit von dunkler Materie Halos in der

galaktischen Gesamtzusammensetzung."

>

Die Jünger des Dunklematerie-Glaubens können also schlichtweg einfachste

Rechnungen in Gravitationsfeldern nicht machen.

>

Interessenshalber, der Potentialgradient in dieser, wie auch in allen

anderen Newtonschen Abhandlungen, im vergleich zur relativistischen

Abhandlung, wird zeigen dass der Gradient der generierenden Potentiale

die Tangentialgeschwindigkeit ergibt.

>

Zur Modellierung einer Galaxie in ihrer einfachster Form, betrachten wir

eine uniforme drucklose rotierende Flüssigkeit mit Symmetrie bez. ihrer

Drehachse. Das tun wir im Kontext der Allgemeinen Relativitàtstheorie.

Die stationàre axialsymmetrische Metrik kann in der ART beschrieben

werden in der Form:

>

ds^2 = -e^(n-m)(u*dz^2+dr^2) - r^2*e^-m*dphi^2 + e^m*(c*dt-N*dphi)^2

>

wobei u,n,m,N Funktionen der Zylinderkoordinaten r,z sind. Wegen der

Axialsymmetrie ist phi keine Variable der Modellierung.

>

Es ist leicht ersichtlich, dass u=1 gesetzt werden darf. Wir betrachten

eine lokale Transformation der Form:

>

phi' = w + phi(r,z)*t

>

welche die Metrik lokal diagonalisiert(wegen der Drehsymmetrie).

>

(gemeint ist wohl dass der metrische Tensor wegen der Drehsymmetrie

diagonalisiert ist)

>

Daraus können wir die lokale Winkelgeschwindigkeit und die

Tangentialgeschwindigkeit herleiten:

>

w ~ c*N/r^2

>

v= w*r

>

Man erhàlt letztendlich aus den Feldgleichungen, eine Gleichung für die

freie gravitative Bewegung innerhalb der druckfreien Flüsigkeit in

mitbewegten Koordinaten für die Tangentialgeschwindigkeit (18), unter

Berücksichtigung der gesamten Materie der Galaxie als Quelle der

Gravitation und der Berücksichtigung der axialsymmetrischen Scheibenform

der Galaxie.

>

Bereits eine Entwicklung der Lösung für n liefert eine sehr gute

Übereinstimmung zwischen dieser Theorie und den Beobachtungen.

>

Dies zeigt, dass jedwelche Art von Materie, leuchtend oder nicht

leuchtend, in der Galaxiebene in der Nàhe von z=0 liegen muss, womit die

Annahme eines kugelsymmetrischen Halos wiederlegt ist.

>

Auch fallen die so errechnete Gesamtmasse der Galaxien viel geringer aus

als jene aus anderen Theorien.

>

Man mag geneigt sein zu fragen, wie dieser grosse Unterschied zum

Newtonschen Bild zustande kommt, da die planetare Bewegung eine

gravitativ gebundene Bewegung ist und der Unterschied bei der Anwendung

der ART in flachen Ràumen nur gering ist.

>

Die Begründung ist, dass die beiden Probleme sehr verschieden sind.

>

Bei der newtonschen planetaren Bewegung ist nur der Zentralkörper Quelle

der Gravitation, wàhrend die Planeten nur Testteilchen ohne eigenen

Feldanteil sind. Andererseits ist deren Masse vernachlàssigbar klein im

Vergleich zum Zentralkörper.

>

Im Vergleich zu der hier betrachteten galaktischen Bewegung, ist hier

die Quelle der Gravitation die gesamte rotierende Masse aller frei

gravitierenden Elemente der Galaxie. Dazu kommt die scheibenförmige

Axialsymmetrie dieser Gesamtquelle.

>



Die Dunkel Materie ist ein Hirngespinst!
Denn wo Materie ist, ist auch Gravitation.
Und wo Gravitation ist, da entsteht auch Verdichtungswàrme.
Und wo Verdichtungswàrme ist, da ist es nicht dunkel.
Siehe auch meinen Diskussionsbeitrag in de.sci.physik Re: Plasma-Kosmologie

H.L.

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