Dunkle Materie = Hirngespinst

29/07/2012 - 23:39 von Vogel | Report spam
Hier der vor làngerer Zeit versprochene Link




arXiv:astro-ph/0507619 v1




"A galaxy is modeled as a stationary axially symmetric pressure-free
fluid in general relativity. For the weak gravitational fields under
consideration, the field equations and the equations of motion
ultimately lead to one linear and one nonlinear equation relating the
angular velocity to the fluid density. It is shown that the rotation
curves for the Milky Way, NGC 3031, NGC 3198 and NGC 7331 are consistent
with the mass density distributions of the visible matter concentrated
in flattened disks."




"We will demonstrate that via general relativity, the generating
potentials producing the observed flattened galactic rotation curves are
necessarily linked to the mass density distributions of the flattened
disks, _obviating_ any necessity for dark matter halos in the total
galactic composition."


 

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#1 Vogel
30/07/2012 - 07:52 | Warnen spam
Vogel schrieb in
news::

Hier der vor làngerer Zeit versprochene Link



arXiv:astro-ph/0507619 v1



"Eine Galaxie ist modelliert als stationàre, axialsymmetrische,
druckfreie Flüssigkeit in der ART. Für die hier betrachteten schwachen
Gravitationsfelder, ergeben die Feldgleichungen und Bewegungsgleichungen
letztendlich eine lineare und eine nichtlineare Gleichung bez. der
Winkelgeschwindigkeit der Flüssigkeitsdichte. Es wird gezeigt, dass die
Rotationskurven für die Milchstrasse, NGC 3031, NGC 3198 und NGC 7331
consistent sind mit der Dichteverteilung der Masse der sichtbaren
Materie in flachen Scheiben."



"Wir werden beweisen, dass über die ART, die generierenden Potentiale
welche die Flachheit der Rotationskurven verursachen, notwendigerweise
in Beziehung stehen zur Dichteverteilung der Masse in flachen Scheiben,
ohne jedwelche Notwendigkeit von dunkler Materie Halos in der
galaktischen Gesamtzusammensetzung."



Die Jünger des Dunklematerie-Glaubens können also schlichtweg einfachste
Rechnungen in Gravitationsfeldern nicht machen.



Interessenshalber, der Potentialgradient in dieser, wie auch in allen
anderen Newtonschen Abhandlungen, im vergleich zur relativistischen
Abhandlung, wird zeigen dass der Gradient der generierenden Potentiale
die Tangentialgeschindigkeit ergibt.



Zur Modellierung einer Galaxie in ihrer einfachster Form, betrachten wir
eine uniforme drucklose rotierende Flüssigkeit mit Symmetrie bez. ihrer
Drehachse. Das tun wir im Kontext der Allgemeinen Relativitàtstheorie.
Die stationàre axialsymmetrische Metrik kann in der ART beschrieben
werden in der Form:



ds^2 = -e^(n-m)(u*dz^2+dr^2) - r^2*e^-m*dphi^2 + e^m*(c*dt-N*dphi)^2



wobei u,n,m,N Funktionen der Zylinderkoordinaten r,z sind. Wegen der
Axialsymmetrie ist phi keine Variable der Modellierung.



Es ist leicht ersichtlich, dass u=1 gesetzt werden darf. Wir betrachten
eine lokale Transformation der Form:



phi' = w + phi(r,z)*t



welche die Metrik lokal diagonalisiert(wegen der Drehsymmetrie).



(gemeint ist wohl dass der metrische Tensor wegen der Drehsymmetrie
diagonalisiert ist)



Daraus können wir die lokale Winkelgeschwindigkeit und die
Tangentialgeschwindigkeit herleiten:



w ~ c*N/r^2



v= w*r



Man erhàlt letztendlich aus den Feldgleichungen, eine Gleichung für die
freie gravitative Bewegung innerhalb der druckfreien Flüsigkeit in
mitbewegten Koordinaten für die Tangentialgeschwindigkeit (18), unter
Berücksichtigung der gesamten Materie der Galaxie als Quelle der
Gravitation und der Berücksichtigung der axialsymmetrischen Scheibenform
der Galaxie.



Bereits eine Entwicklung der Lösung für n liefert eine sehr gute
Übereinstimmung zwischen dieser Theorie und den Beobachtungen.



Dies zeigt, dass jedwelche Art von Materie, leuchtend oder nicht
leuchtend, in der Galaxiebene in der Nàhe von z=0 liegen muss, womit die
Annahme eines kugelsymmetrischen Halos wiederlegt ist.



Auch fallen die so errechnete Gesamtmasse der Galaxien viel geringer aus
als jene aus anderen Theorien.



Man mag geneigt sein zu fragen, wie dieser grosse Unterschied zum
Newtonschen Bild zustande kommt, da die planetare Bewegung eine
gravitativ gebundene Bewegung ist und der Unterschied bei der Anwendung
der ART in flachen Ràumen nur gering ist.



Die Begründung ist, dass die beiden Probleme sehr verschieden sind.



Bei der newtonschen planetaren Bewegung ist nur der Zentralkörper Quelle
der Gravitation, wàhrend die Planeten nur Testteilchen ohne eigenen
Feldanteil sind. Andererseits ist deren Masse vernachlàssigbar klein im
Vergleich zum Zentralkörper.



Im Vergleich zu der hier betrachteten galaktischen Bewegung, ist hier
die Quelle der Gravitation die gesamte rotierende Masse aller frei
gravitierenden Elemente der Galaxie. Dazu kommt die scheibenförmige
Axialsymmetrie dieser Gesamtquelle.

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