DVD-Brenner unter Linux: eher mit IDE- oder SATA-Schnittstelle?

18/10/2007 - 17:04 von john | Report spam
Hallo,

ich beabsichtige mir einen DVD-Brenner zu kaufen (voraussichtlich um
damit pro Monat circa 1 DVD fuer BackUp-Zwecke zu brennen, fuer
Betriebsysteminstallationen ab DVD, DVD's mit LightScribe zu lablen
und mir gelegentlich einen Video(mit wechselnden Region-Codes)
anzuschauen zu koennen).


Wuerdet Ihr eher ein IDE- oder SATA-Modell kaufen?


Herzlichen Dank im Voraus fuer jeden Tipp!

John
 

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#1 Michael Paul
18/10/2007 - 18:32 | Warnen spam
Hi,
On 18 Okt., 17:04, john wrote:
ich beabsichtige mir einen DVD-Brenner zu kaufen
(voraussichtlich um
damit pro Monat circa 1 DVD fuer BackUp-Zwecke zu brennen, fuer
Betriebsysteminstallationen ab DVD, DVD's mit LightScribe zu lablen
und mir gelegentlich einen Video(mit wechselnden Region-Codes)
anzuschauen zu koennen).



Dann brauchst Du ein Laufwerk, das sowohl Lightscribe beherrscht, und
für das es auch eine RPC1-Firmware gibt. Und Du brauchst einen Windows-
Rechner, um das Laufwerk auf RPC1 umzustellen bzw. um RPC1-Firmware
aufzuspielen.

Wuerdet Ihr eher ein IDE- oder SATA-Modell kaufen?



Das hàngt davon ab, welche PATA/SATA Controller zur Verfügung stehen.
Bei SATA-Laufwerken gibt es noch reichlich Kompatibilàtsprobleme, vor
allem in Verbindung mit àlteren SATA-Controllern. In dem Fall würde
ich stets die PATA-Variante vorziehen. Außerdem gibt es hier mehr
Auswahl.

Falls Du ein neumodisches Board mit Intel-Chipsatz hast, das keine
native PATA-Schnittstelle, sondern einen aufgelöteten Controller
(beliebt ist da Jmicron), dann solltest Du SATA in die engere Wahl
ziehen, allerdings müssen die entsprechenden Ports auf "IDE-
Kompatibel" oder wie das heißt, im BIOS eingestellt werden. Kein RAID
und auch kein AHCI whatever.

Michael

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