E=mc Quadrat = h mal nü für's Photon

17/02/2013 - 03:56 von D Orbital | Report spam
Die Frequenz f ist aber 1/nü !!!

Wir wissen, daß die Masse des Pions 1/10 der Protonmasse ist.

Mit einem Ballon messe ich in 10.000 m Höhe 33 Pion-Einschlàge pro qm und pro Tag.


Die Geschwindigkeit des Pions ist 10.000 m/s.

Die Halbwertszeit des Pions ist 0.5 sec, also werden auf der Erde da 33/4 = 8 Pionen einschlagen.


Gemessen habe ich da aber immer 30 Pionen pro qm und pro Tag.


iCH MUSS MEIN NEUES PATENT SOFORT DER TECHNISCHEN HOCHSCHULE MÜNCHEN MELDEN !!!!!
 

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#1 D Orbital
17/02/2013 - 10:49 | Warnen spam
Am Sonntag, 17. Februar 2013 03:56:21 UTC+1 schrieb D Orbital:
Die Frequenz f ist aber 1/nü !!!



Wir wissen, daß die Masse des Pions 1/10 der Protonmasse ist.



Mit einem Ballon messe ich in 10.000 m Höhe 33 Pion-Einschlàge pro qm und pro Tag.





Die Geschwindigkeit des Pions ist 10.000 m/s.



Die Halbwertszeit des Pions ist 0.5 sec, also werden auf der Erde da 33/4 = 8 Pionen einschlagen.





Gemessen habe ich da aber immer 30 Pionen pro qm und pro Tag.





iCH MUSS MEIN NEUES PATENT SOFORT DER TECHNISCHEN HOCHSCHULE MÜNCHEN MELDEN !!!!!



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Mist, Glen Rebka hat den Effekt schon 1960 beschrieben :

Durch den Mößbauer-Effekt ergeben sich völlig neuartige Messverfahren auf den Gebieten der Festkörperphysik, Materialforschung und Chemie. Des Weiteren können auch Vorhersagen der allgemeinen Relativitàtstheorie mit diesem Effekt untersucht werden. So wurde 1960 in einem Mößbauer-Experiment von Robert Pound und Glen Rebka festgestellt, dass, wenn sich Quelle und Absorber in rund 20 Metern Abstand senkrecht voneinander entfernt befinden, das Gravitationspotential der Erde zu einer messbaren Energieànderung der Quanten beim Durchlaufen des Höhenunterschiedes führt (Pound-Rebka-Experiment).

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