e+, e-, d, u, Proton, Neutron, H2 will ich hier nochmal einfacher verstehen und erklären

08/11/2014 - 17:03 von xquantum725 | Report spam
Ich könnte mir vielleicht den folgenden Text sparen, aber der Vollstàndigkeit halber umreise ich das.
Teil1:
Elektron und Positron habe ich ja schon halbwegs umschrieben, das e+ ist in etwa ein u Quark, das e- ein d Quark. Das Proton also 2 e+ mit einem e-. das e- verbindet sich mit jeweils einem String der e+ Quarks. die e+ Quarks verbinden sich mit dem Elektron über 2 Strings die ja wie ich in der letzten Email schrieb nach außen gerichtet sind, so entsteht die Ladung. das Neutron besteht aus 2 e- und einem e+, das e+ verbindet sich mit jeweils einem String an die e- und da die e- nach innen gerichtet sind verbinden sich diese miteinander. deshalb hat das Neutron keine elektrische Ladung. die Verbindungen sind Verschrànkungen. das Elektron des H Atoms kann sich mit einem 2ten H Atom verbinden über diese Verbindungen, der beiden àußeren Elektronen. das H Atom hat ja noch ein e+ band über und kann sich mit dem Neutron e- verbinden.
Teil2:
jetzt muss man nur anwenden was ich ohnehin schon schrieb glaube ich, durch die negativen Làngen entsteht eine Superposition der Radius der e- ist negativ aber die Flàche positiv, beim Positron gibt es einen anderen Effekt da es ins unendliche greift.
Teil3:
Das Photon soll ja aus der Elektron - u Quark Verbindung entstehen, hier hat man die von mir schon oft erklàrte Variante mit 2 Dreiecken die spitze an spitze zueinander mit einer Verschrànkung verbunden sind(Teilchen) beziehungsweise mit der Flachen Seite mit 2 Verschrànkungen verbunden sind.
Teil4:
bei der Fusion von 2 H Atomen wird ja ein Positron freigesetzt. ein u Quark wird zu einem d Quark. aber eigentlich ist es ein bisschen anders: ein neues d Quark esteht als folge einfacher geometrischer regeln. ein Radius wird durch eine verschràn
kung gestreckt und naja sie merken schon das habe ich noch nicht so schön gelöst.

Ps:
Wir versuchen ja immer die große von Elektronen zu bestimmen, aber
möglicher weise ist das Blödsinn.(es gab probleme weil sie bisher
keine messbare ausdehnung haben, die Elekronen aber auch nicht
punktförmig sein können da sonst ihre Energie unendlich sein müsste).
Nehmen wir einfacheitshalber mal das Loopquantenbàrchenmodell.
auf einer Schicht aus Gummibàrchen liegt eine Pistazie. in dieser ist
ein Gummiband eingeharkt.
Es handelt sich dabei aber um ein Gummiband mit negativer Lànge.
nun haben wir noch ein Streichholz, es stellt eine Verschrànkung dar.
jetzt kommts: ist das Gummiband durch das Streichholz zwischen
Pistazie und Gummiband gestreckt wird es linear und hat eine negative
Lànge. fehlt das Streichholz,
ist die Flàche die das Gummiband bedeckt positiv..
das Gummiband neigt also das Streichholz herausspringen zu lassen.

worauf ich hinaus will eventuell ist es fast wirklich so das das
Elektron auftritt weil ein Ring oder eine Kugel mit negativer
Grenzschicht gestreckt wird,
und die paradoxe positive Flàche verschwindet. das Elektron wàre nur
der Endpunkt der gestreckten àh dinge.

ps: Warum mann ein Gummiband negativer gespannt werden kann kann ich
in diesem eher kinderfreundlichen Modell nicht erklàren, und auch
nicht so richtig in meinem richtigen modell das ist schwer.

Wenn das Streichholz eine Verschrànkung ist, wàre der Zündkopf die
vermisste Antimaterie.
Würde er das Gummiband durch brennen können man hatte ein offenes
string, eine art Cooperpaarbindung wie sie in Supraleitern. Das heile
Gummiband wàre ein geschlossenes String.
Die supraleitung klingt ja passend zu einem Gummistring negativer lànge.
Das könnte man sogar nachmessen ob das Elektron sich mit hilfe der
Antimaterie der Verschrànkung die es im orbital hàlt zerlegen làsst.
Man hàtte dan ein Wasserstoff atom mit einem cooperpaarelektron im
orbital. Verschrànkungen halten ja auch unsere dna zusammen.
Ich hatte letztens geschrieben was in etwa ein Elektron ist. Ein
Positron wàre die umker die "Gummiband" spitzen zeigen aufeinander und
das und die bànder gehen ins unendliche. das past auch gut in mein
model. was mir dabei auch gut gefàllt das sich das mir den Photonen
vertràgt und das antimaterie wie positronen an antimaterie gebunden
sind.
es fügt sich eigenlich natlos in mein modell.


Mfg Jan Bühring
 

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#1 Dieter Grosch
08/11/2014 - 17:49 | Warnen spam
schrieb im Newsbeitrag news:
Teil1:
Elektron und Positron habe ich ja schon halbwegs umschrieben, das e+ ist in
etwa ein u Quark, das e- ein d Quark. Das Proton also 2 e+ mit einem e-.
das e- verbindet sich mit jeweils einem String der e+ Quarks. die >e+
Quarks verbinden sich mit dem Elektron über 2 Strings die ja wie ich in der
letzten Email schrieb nach außen gerichtet sind, so entsteht die Ladung.
das Neutron besteht aus 2 e- und einem e+, das e+ verbindet >sich >mit
jeweils einem String an die e- und da die e- nach innen gerichtet sind
verbinden sich diese miteinander. deshalb hat das Neutron keine elektrische
Ladung. die Verbindungen sind Verschrànkungen. das >Elektron >des H Atoms
kann sich mit einem 2ten H Atom verbinden über diese Verbindungen, der
beiden àußeren Elektronen. das H Atom hat ja noch ein e+ band über und kann
sich mit dem Neutron e- verbinden.



Sag mal, warum alles komplizierter machen als es ist. Es gibt nur 1
"elementares Teilchen" eT und daraus kann man alles aufbauen
e- & e+ & u-Quark = 1 eT
pi+ & pi- = 2 eT und pi_0 System aus = Pi+ + Pi- = 4 eT
my+ & my- & d-Quark = 3 eT
Proton = 5 eT = u + u + d
Neutron = 7 eT = u +d + d
Die Unterschiede der verschiedene Eigenschaften gleicher eT- Anzahl ergeben
sich aus den unterschiedlichen Bewegungszustànden nach meiner Weltformel
sowie die Ladung je schneller desto negativer Also ist ein positives
Teilchen nur langsamer.
Steht alles auf meiner Homepage.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

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