E8xE8-Stringtheorie, Type IIA nicht kompaktifizierbar ! ... Ausgerechnet ein Kind weist einen Fehler in Sheldon's Stringtheorie nach ( meldet heute Pro7 )

26/06/2013 - 19:52 von UK Number 1 | Report spam
Die M-Theorie wurde wàhrend der so genannten zweiten Superstringrevolution geboren, wobei wesentliche Beitràge von Edward Witten stammen, der darüber 1995 auf einer Konferenz an der University of Southern California einen vielbeachteten Vortrag hielt. Hierbei werden die fünf bekannten Superstringtheorien (Type I, Type IIA und IIB sowie die beiden Heterotischen Stringtheorien, im Bild mit E8 und SO(32) bezeichnet) und die elfdimensionale Supergravitation als Grenzfàlle einer fundamentaleren Theorie betrachtet.
Die Verbindungen zwischen den verschiedenen Theorien sind durch Dualitàten gegeben, wie S-Dualitàt und T-Dualitàt. Mit ihrer Hilfe kann man zeigen, dass die unterschiedlichen Theorien die gleichen Ergebnisse berechnen, allerdings in unterschiedlichen Bereichen ihres Parameterraumes. Damit ist es möglich, Aussagen über die zugrundeliegende Theorie in verschiedenen Grenzbereichen zu machen, obwohl eine explizite Formulierung nicht bekannt ist.
Die elfdimensionale Supergravitation nimmt in gewisser Weise eine Sonderstellung ein, da sie die maximale Anzahl von Dimensionen für eine Supergravitationstheorie besitzt, im Gegensatz zu den Stringtheorien, welche in zehn Dimensionen formuliert sind. Elfdimensionale Supergravitation ist außerdem eine klassische (d.h. nicht quantisierte) Theorie, wohingegen die Stringtheorien Quantentheorien sind. Die Verbindung der Supergravitation mit der Heterotischen E8xE8-Stringtheorie bzw. Type IIA wird durch eine Kompaktifizierung der elften Dimension auf einem Intervall (in der Abbildung mit bezeichnet) bzw. auf einem Kreis () erreicht. Außerdem betrachtet man auf der Stringseite den Supergravitations-Limes der Theorie.
 

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#1 UK Number 1
26/06/2013 - 23:24 | Warnen spam
Am Mittwoch, 26. Juni 2013 19:52:25 UTC+2 schrieb UK Number 1:
Die M-Theorie wurde wàhrend der so genannten zweiten Superstringrevolution geboren, wobei wesentliche Beitràge von Edward Witten stammen, der darüber 1995 auf einer Konferenz an der University of Southern California einen vielbeachteten Vortrag hielt. Hierbei werden die fünf bekannten Superstringtheorien (Type I, Type IIA und IIB sowie die beiden Heterotischen Stringtheorien, im Bild mit E8 und SO(32) bezeichnet) und die elfdimensionale Supergravitation als Grenzfàlle einer fundamentaleren Theorie betrachtet.

Die Verbindungen zwischen den verschiedenen Theorien sind durch Dualitàten gegeben, wie S-Dualitàt und T-Dualitàt. Mit ihrer Hilfe kann man zeigen, dass die unterschiedlichen Theorien die gleichen Ergebnisse berechnen, allerdings in unterschiedlichen Bereichen ihres Parameterraumes. Damit ist es möglich, Aussagen über die zugrundeliegende Theorie in verschiedenen Grenzbereichen zu machen, obwohl eine explizite Formulierung nicht bekannt ist.

Die elfdimensionale Supergravitation nimmt in gewisser Weise eine Sonderstellung ein, da sie die maximale Anzahl von Dimensionen für eine Supergravitationstheorie besitzt, im Gegensatz zu den Stringtheorien, welche in zehn Dimensionen formuliert sind. Elfdimensionale Supergravitation ist außerdem eine klassische (d.h. nicht quantisierte) Theorie, wohingegen die Stringtheorien Quantentheorien sind. Die Verbindung der Supergravitation mit der Heterotischen E8xE8-Stringtheorie bzw. Type IIA wird durch eine Kompaktifizierung der elften Dimension auf einem Intervall (in der Abbildung mit bezeichnet) bzw. auf einem Kreis () erreicht. Außerdem betrachtet man auf der Stringseite den Supergravitations-Limes der Theorie.



Kinder, ihr wißt doch noch aus dem 2.Semester : Kompakt ist beschrànkt und abgeschlossen.

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