Echt schwach : Kein Prof konnte mir erklären, ob ein Elektronenspin ein Magnetfeld erzeugt

15/01/2012 - 23:38 von Imperatore | Report spam
Man sollte also sicher nicht von Feld, sondern von " Ordnung "
sprechen.

Lustig aber, daß die Eisenspàne um einen Permanentmagneten so komisch
gekrümmt sind.

Aber wir wissen ja, daß wir nichts wissen.


Werner gibt natürlich auch gleich wieder senen Stuss zun Besten :

Das Heisenberg-Modell ist ein mathematisches Modell zur Beschreibung
von Ferromagnetismus in Festkörpern. Das Modell wurde 1928 von Werner
Heisenberg und Paul Dirac vorgestellt um Ferromagnetismus in einem
Festkörper zu erklàren. Das Modell ist mittels eines effektiven
Hamiltonoperators gegeben, der lediglich aus wechselwirkenden
lokalisierten Spins auf einem Gitter (dem Kristallgitter) aufgebaut
ist. Die Wechselwirkung ist dabei (zunàchst) reduziert auf benachbarte
Spins (sog. nàchste- Nachbar-Wechselwirkung):


Dabei sind die bzw. quantenmechanische Operatoren, die aber oft, der
Einfachheit halber, durch klassische Vektoren ersetzt werden. Dann ist
das Heisenberg-Modell ein Spezialfall des n-Vektor-Modells mit n = 3.
Für die weitere Diskussion betrachtet man:

Das klassische Heisenberg-Modell – die Spins werden als klassische
Spinvektoren angesehen.
Das quantenmechanische Heisenberg-Modell – die Spins werden mittels
Drehimpuls-Operatoren ausgedrückt und gehorchen den Regeln der
Quantenmechanik. Dies ist, wie erwàhnt, die ursprüngliche
Formulierung.
Ferner wird oft die Beschrànkung auf nàchste-Nachbar-Wechselwirkung
aufgegeben.
 

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#1 wernertrp
16/01/2012 - 10:41 | Warnen spam
On 15 Jan., 23:38, Imperatore wrote:
Man sollte also sicher nicht von Feld, sondern von " Ordnung "
sprechen.

Lustig aber, daß die Eisenspàne um einen Permanentmagneten so komisch
gekrümmt sind.

Aber wir wissen ja, daß wir nichts wissen.

Werner gibt natürlich auch gleich wieder senen Stuss zun Besten :

Das Heisenberg-Modell ist ein mathematisches Modell zur Beschreibung
von Ferromagnetismus in Festkörpern. Das Modell wurde 1928 von Werner
Heisenberg und Paul Dirac vorgestellt um Ferromagnetismus in einem
Festkörper zu erklàren. Das Modell ist mittels eines effektiven
Hamiltonoperators gegeben, der lediglich aus wechselwirkenden
lokalisierten Spins auf einem Gitter (dem Kristallgitter) aufgebaut
ist. Die Wechselwirkung ist dabei (zunàchst) reduziert auf benachbarte
Spins (sog. nàchste- Nachbar-Wechselwirkung):

Dabei sind die  bzw.  quantenmechanische Operatoren, die aber oft, der
Einfachheit halber, durch klassische Vektoren ersetzt werden. Dann ist
das Heisenberg-Modell ein Spezialfall des n-Vektor-Modells mit n = 3.
Für die weitere Diskussion betrachtet man:

Das klassische Heisenberg-Modell – die Spins werden als klassische
Spinvektoren angesehen.
Das quantenmechanische Heisenberg-Modell – die Spins werden mittels
Drehimpuls-Operatoren ausgedrückt und gehorchen den Regeln der
Quantenmechanik. Dies ist, wie erwàhnt, die ursprüngliche
Formulierung.
Ferner wird oft die Beschrànkung auf nàchste-Nachbar-Wechselwirkung
aufgegeben.



Wàre die Frage nicht eher:
Hat ein am Orte ruhendes Elektron ein Magnetfeld ?
Zweite Frage:
Oder gibt es Monopole ?

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