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Edward Witten Interview zur S.String-Theorie part11+1

25/10/2010 - 20:56 von Aguirre | Report spam
Glauben Sie, daß diese Verschmelzung heute schon eine gesicherte
Tatsache ist?

"Ich würde sagen ja. Seit einigen Jahren ist klar, daß die String-
Theorie
tatsàchlich einem logisch konsistenten Rahmen bildet, der sowohl die
Gravitation aks auch die Quantenmechanik einschließt. Gleichzeitig
jedoch ist das für ein wirkliches Verstàndnis der Theorie
erforderliche
Begriffssystem noch nicht entwickelt, wie es in Einsteins
Gravitationstheorie
beispielsweise durch das Äquivalenzprinzip repràsentiert wird.
Wie die Geschichte der Physik zeigt, ist die Verschmelzung
inkonsistenter
eine sehr gute Möglichkeit, grundlegende Fortschritte zu erzielen. So
wurde
Einsteis Spezielle Relativitàtstheorie aus dem Wunsch heraus geboren,
zwei
herausragende Theorien des 20. Jahrhunderts zu vereinigen; Maxwells
Theorie der Elektrizitàt und die Newtonische Mechanik.. Die
Quantenfeldtheorie
schließlich geht auf Bestrebungen zurück, die nichtrelativistische
Quantenmechanik mit der speziellen Relativitàtstheorie zu
verschmelzen.
So verdankt die Physik des 20 Jahrhunderts viele ihre weitreichensten
Fortschritte dem Umstand, daß bereits bestehend Theorien miteinander
nicht vertràglich waren. Die Geschichte lehrt, daß die Aufhebung
solcher
"Inkompatibilitàten" durch Verschmelzung der Theorien zu grundlegend
neuen Entwicklungen führen kann."


Na denn Ed, Freie Fahrt voraus, auf zu neuen Ufern der Erkenntnis.
 

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#1 Capitano
25/10/2010 - 22:14 | Warnen spam
On 25 Okt., 20:56, Aguirre wrote:
Glauben Sie, daß diese Verschmelzung heute schon eine gesicherte
Tatsache ist?

"Ich würde sagen ja. Seit einigen Jahren ist klar, daß die String-
Theorie
tatsàchlich einem logisch konsistenten Rahmen bildet, der sowohl die
Gravitation aks auch die Quantenmechanik  einschließt. Gleichzeitig
jedoch ist das für ein wirkliches Verstàndnis der Theorie
erforderliche
Begriffssystem noch nicht entwickelt, wie es in Einsteins
Gravitationstheorie
beispielsweise durch das Äquivalenzprinzip repràsentiert wird.
Wie die Geschichte der Physik zeigt, ist die Verschmelzung
inkonsistenter
eine sehr gute Möglichkeit, grundlegende Fortschritte zu erzielen. So
wurde
Einsteis Spezielle Relativitàtstheorie aus dem Wunsch heraus geboren,
zwei
herausragende Theorien des 20. Jahrhunderts zu vereinigen; Maxwells
Theorie der Elektrizitàt und die Newtonische Mechanik.. Die
Quantenfeldtheorie
schließlich geht auf Bestrebungen zurück, die nichtrelativistische
Quantenmechanik mit der speziellen Relativitàtstheorie zu
verschmelzen.
So verdankt die Physik des 20 Jahrhunderts viele ihre weitreichensten
Fortschritte dem Umstand, daß bereits bestehend Theorien miteinander
nicht vertràglich waren. Die Geschichte lehrt, daß die Aufhebung
solcher
"Inkompatibilitàten" durch Verschmelzung der Theorien zu grundlegend
neuen Entwicklungen führen kann."

Na denn Ed, Freie Fahrt voraus, auf zu neuen Ufern der Erkenntnis.





Hoffentlich hat kein Stringtheoretiker meine Beitràge hier gelesen.

Ich schrieb : LADUNG KANN VERSCHWINDEN


ANTITEILCHEN UNTERLIEGEN NICHT DER SCHWERKRAFT

usw. ..


Ich schau mir grad im Geiste dauernd die Paarbildung in der
Nebelkammer an ( 2 Spiralen ) :


FÜR DIESE SPIRALEN GIBT ES KEINE ZEIT !

Klimgt doch genial, oder ?

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