Ein das Erzeugungsprinzip zu stark hemmendes Hemmungsprinzip

22/07/2015 - 12:03 von WM | Report spam
Betrachten wir die natürlichen Zahlen, so treibt uns alsdann das zweite Erzeugungsprinzip zum Setzen einer neuen Zahl, welche die diesen Zahlen allen nàchst größere sein soll.

Betrachten wir nun die endlichen Anfangsabschnitte der natürlichen Zahlen, so folgt aus der Existenz der neuen Zahl eine Kardinalzahl dieser Anfangsabschnitte, die in irgendeinem Sinne (in welchem, wollen wir gar nicht untersuchen) größer als jede natürliche Zahl ist:

Für alle n in |N: aleph_0 > n (*)

In der arithmogemetrischen Notation kann die Folge vertikal dargestellt werden

1
1, 2
1, 2, 3
...

und ergibt eine Grenzfigur (wie sie aussieht, wollen wir gar nicht untersuchen), die jedenfalls zwei Eigenschaften besitzt: Sie besitzt aleph_0 Zeilen und keine Zeile besitzt aleph_0 Spalten.

Nun führe ich eine Prinzip ein,welches von mir (in Anlehnung an Cantor) Hemmungs- oder Beschrànkungsprinzip genannt wird. Neben der vertikal dargestellten Folge wird eine zweite Folge von Anfangsabschnitten der natürlichen Zahlen horizontal dargestellt. Beide Folgen zusammen bilden in der arithmogeometrischen Notation eine Grenzfigur


1, 1, 1, 1, ...
1, 2, 2, 2, ...
1, 2, 3, 3, ...
1, 2, 3, 4, ...
...

(wie sie aussieht, wollen wir gar nicht untersuchen) mit zwei durch (*) fixierten Eigenschaften: Sie besitzt in irgendeinem Sinne (in welchem, wollen wir gar nicht untersuchen) mehr Zeilen als irgendeine Zeile Spalten hat, und sie besitzt in demselben Sinne mehr Spalten als irgendeine Spalte Zeilen hat.

Daraus folgt dass die strikte Ungleichung aleph_0 > n in keinem Sinne richtig und damit in jedem Sinne falsch ist.

Gruß, WM
 

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#1 qdl
22/07/2015 - 18:38 | Warnen spam
Der Erleuchtete wrote:

Betrachten wir die natürlichen Zahlen, so treibt uns
alsdann das zweite Erzeugungsprinzip zum Setzen einer
neuen Zahl, welche die diesen Zahlen allen nàchst größere sein soll.

Betrachten wir nun die endlichen Anfangsabschnitte der
natürlichen Zahlen,
so folgt aus der Existenz der neuen Zahl eine Kardinalzahl
dieser
Anfangsabschnitte,
die in irgendeinem Sinne (in welchem, wollen wir gar
nicht untersuchen)
größer als jede natürliche Zahl ist:

Für alle n in |N: aleph_0 > n (*)

In der arithmogemetrischen Notation kann die Folge



Folge von was?

vertikal dargestellt werden

1
1, 2
1, 2, 3
...

und ergibt eine Grenzfigur



Dieser Begriff ist im Übrigen immer noch undefiniert.

(wie sie aussieht, wollen wir gar nicht untersuchen),



Jo, danke für die Ehrlichkeit. Von mir aus können wir das gerne lassen.

die jedenfalls zwei Eigenschaften besitzt:



..., die man ohne "Untersuchung" erhàlt? Es ist zwar schön, dass der
Erleuchtete zugbit, dass er überhaupt keine Ahnung hat, wie er zu seinen
Vermutungen kommt. Konsequenterweise sollte er aber entweder das
Vermuten bleiben lassen (bevorzugt) oder mit einer Untersuchung
beginnen. Ich schlage vor, dass er dazu zunàchst damit anfàngt, die
verwendeten Begriff zu definieren. Dann könnte er die "vertikale Folge"
formal sauber angeben usw. Wurde schon mehrfach erfolglos ausgeführt.

Sie besitzt aleph_0 Zeilen und keine Zeile besitzt aleph_0 Spalten.

Nun führe ich eine Prinzip ein,welches von mir (in Anlehnung an Cantor)
Hemmungs- oder Beschrànkungsprinzip genannt wird.



Und wann und wo passiert das?

Neben der vertikal dargestellten Folge wird eine zweite
Folge von Anfangsabschnitten der natürlichen Zahlen horizontal
dargestellt.



Unklar. Auch diese Folge sollte er konkret benennen.

Beide Folgen zusammen



Was heißt hierbei "zusammen"? Wie sollen die Folgen zusammengefügt
werden? Ein weiterer undefinierter Begriff.

bilden in der arithmogeometrischen Notation eine Grenzfigur



Ist "Grenzfigur" mittlerweile definiert?


1, 1, 1, 1, ...
1, 2, 2, 2, ...
1, 2, 3, 3, ...
1, 2, 3, 4, ...
...

(wie sie aussieht, wollen wir gar nicht untersuchen)



Neulich war diese Grenzfigur so trivial, dass man nur einen IQ von 80
brauchte, um zu wissen, wie sie aussieht. Jetzt will er es auf einmal
gar nicht mehr wissen.

mit zwei durch (*) fixierten Eigenschaften:



Inwiefern "fixiert"? Diese Eigenschaften hat sie nicht nur heute,
sondern auch morgen? Das wàre ja toll. Wie kommt man zu diesen
Eigenschaften, wenn man noch nicht mal weiß, wie die Figur aussieht? Und
wie wirkt sich die mit (*) bezeichnete Eigenschaft hierauf aus?

Also hat er die Eigenschaften wohl einfach geraten.

Sie besitzt in irgendeinem Sinne (in welchem,
wollen wir gar nicht untersuchen)



Genau das wàre der interessante Punkt. In welchem Sinne hat die Figur
diese Eigenschaften? Wie also sind die Dinge definiert, dass man diese
Eigenschaften überhaupt formulieren kann?

mehr Zeilen als irgendeine Zeile Spalten hat,
und sie besitzt in demselben Sinne mehr
Spalten als irgendeine Spalte Zeilen hat.



Das klingt zunàchst mal nach einer Eigenschaft. Wann kommt die zweite?

Hier werden zwei Dinge verglichen, bei denen nicht klar wird, was die
miteinander zu tun haben sollen. Man könnte vielleicht die Zeilen- mit
der Spaltenzahl vergleichen. Hier wird aber die Zeilenzahl der gesamten
Figur mit der Spaltenzahl innerhalb (einzelner) Zeilen verglichen.
Machen kann man das, aber was soll das?

Ich kann auch meine Körpergröße mit der Lànge des linken Arms meines
Bruders vergleichen. Dann weiß ich aber nicht, wer von uns beiden der
größere ist.

Und was sollen die Spalten sein, die eine Zeile hat? Ich sehe innerhalb
der Zeilen nur einzelne Eintràge, jedoch keine Spalten.

Daraus folgt dass die strikte Ungleichung aleph_0 > n in keinem Sinne
richtig und damit in jedem Sinne falsch ist.



Was daa Gemarmel zuvor mit dieser Ungleichung zu tun haben soll, bleibt
wie immer völlig unklar.

Wir fassen zusammen. Der Erleuchtete hat nichts zu seinen bisherigen
Versuchen verbessert. Es fehlen immer noch sàmtliche Definitione und er
schwurbelt immer noch im luftleeren Raum.

Allein, an allen Stellen, wo irgendetwas zu rechnen, zu zeigen,
zumindest zu begründen oder sonstwie darzulegen wàre, erklàrt er, dass
er das gar nicht wissen will. Wozu dient also der ganze Mist?

hs

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