Ein Tag im Leben von Rüdiger Thomas - Teil 1

17/09/2010 - 07:40 von Rüdireporter | Report spam
Ein Tag im Leben von Rüdiger Thomas - Teil 1

Betrachten wir mal das leben des psychisch kranken Thomas Schulz,
der sich mit seinem kranken Hirn "Rüdiger Thomas" nennt.
Wir nennen ihn hier einfach mal Rüdi, da das kürzer ist.


Irgendwo in Hamburg Wedel
Irgendwo in der Boockholtzstraße 3
Irgendwo im 7. Stock

12h morgens.
In einem Zimmer, welches nur spàrlich von der Sonne beschienen wird, da
es so gut wie verdunkelt ist, rafft sich ein hageres Mànnchen auf.
Die letzte Nacht war wieder hart, ja sehr hart, denkt sich Rüdi.
Schnell wird die erste Zigarette angesteckt, der Raucherhusten zerreißt
sein aschfahles Gesicht.
Toilette, schnell auf die Toilette schießt es Rüdi durch den Kopf.
Der lange Alkoholmissbrauch hat Rüdi schon schwer zugesetzt; er hat
Durchfall.
Der Weg zur Toilette ist mit Müll gepflastert, in einer Ecke liegt eine
Cracknutte, in einer anderen Ecke ein immer noch besoffener Bekannter.
Endlich geschafft, denkt sich Rüdi.
Er setzt sich auf die verdreckt Klobrille, überlegt, wo er wieder Geld
für Wodka herbekommen kann.
Einm Schrei im Wohnzimmer.
Die Cracknutte muss sich von dem Gestank aus dem Klo übergeben, direkt
über das Sofa, welchem man dies aber kaum ansieht, da es eh schon 30
Jahre als ist.
Die Cracknutte, ja die Cracknutte muss Geld besorgen, schiesst es Rüdi
durch den Kopf.
Kein Klopapier! Rüdi ruft die Cracknutte, die ein Stück der Gardine
abreißt und es ihm bringt.
Sein Hals brennt, der Magen rebelliert, die Hànde zittern - Zeit für Wodka!
Rüdi schlurft ins Wognzimmer. Die Cracknutte zündet sich eine Pfeife an.
"Ich hab noch eine wenig Geld" kommt es aus ihrem halb verfaulten Mund.
Schnell ziehen sich die beiden an, lassen den anderen Betrunkenen leigen
und verlassen die Wohnung.
Kurze Zeit spàter. Aldi hatte den benötigten Stoff.
Rüdi zieht sich schnell einen großen Schluck vor der Tür rein.
Rüdi làchelt glücklich! Der Tag ist da!

Was wird er weitere Tag bringen?
Lest bald Teil2!

Euer
Rüdireporter
 

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#1 Harry
17/09/2010 - 14:00 | Warnen spam
Rüdireporter schrieb:

Der Weg zur Toilette ist mit Müll gepflastert, in einer Ecke liegt eine
Cracknutte, in einer anderen Ecke ein immer noch besoffener Bekannter.



Derart schwer Kranke pflegen keine sozialen Kontakte.

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