Eine Implikation in der Definition der Teilmengenbeziehung

06/12/2011 - 14:44 von Caro Cara | Report spam
In der Definition der Teilmengenbeziehung:

" Echte Teilmengen endlicher Mengen sind endlich
und haben eine von ihrer Obermenge verschiedene Kardinalitàt "

<=>

" Echte Teilmengen gleicher Kardinalitàt sind nicht endlich "

ist diese Aussage impliziert

" Mengen, die in Bijektion zu einer echten Teilmengen stehen
und daher gleiche Kardinalitàt haben sind nicht endlich "

eine Tautologie, hier also eine blosse, redundante Wiederholung der
Definition der Teilmengenbeziehung.
 

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#1 Torn Rumero DeBrak
06/12/2011 - 14:51 | Warnen spam
Am 06.12.2011 14:44, schrieb Caro Cara:
In der Definition der Teilmengenbeziehung:

" Echte Teilmengen endlicher Mengen sind endlich
und haben eine von ihrer Obermenge verschiedene Kardinalitàt "

<=>

" Echte Teilmengen gleicher Kardinalitàt sind nicht endlich "




Beweis für die Äquivalenz kannst du wohl nicht bringen, oder?
Ausserdem ist das nicht die Definition der Teilmengenbeziehung.
Weisst du +überhaupt etwas ausser zu guttenbergen?

ist diese Aussage impliziert

" Mengen, die in Bijektion zu einer echten Teilmengen stehen
und daher gleiche Kardinalitàt haben sind nicht endlich "

eine Tautologie, hier also eine blosse, redundante Wiederholung der
Definition der Teilmengenbeziehung.



Ja, ja wir hören es weiter: du redest Stuss.

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