Einfluss des Stromhandels auf die Stabilität der Netzfrequenz

30/11/2012 - 13:50 von Emil Naepflein | Report spam
Ich habe schon früher den Hinweis auf
http://www.netzfrequenzmessung.de/aktuelles.htm gegeben, um zu sehen wie die
Netzfrequez so aussieht.

In dem Artikel http://www.heise.de/tp/artikel/37/37991/1.html ist jetzt ein
Hinweis auf einen Artikel der das Phànomen nàher analysiert:
http://www.sonnenenergie.de/sonnene...equenz.pdf
 

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#1 Joerg Bradel
30/11/2012 - 21:43 | Warnen spam
Emil Naepflein schrieb:

In dem Artikel http://www.heise.de/tp/artikel/37/37991/1.html
ist jetzt ein Hinweis auf einen Artikel der das Phànomen nàher
analysiert:
http://www.sonnenenergie.de/sonnene...2012-06/La
yout-fertig/PDF/Einzelartikel/SE-2012-06-s032-Energiewende-Die_Ne
tzfrequenz.pdf




Das ist alles nicht neu. Diese Abweichungen zum Stundenwechsel
sind seit langer Zeit bekannt, ebenso die Gründe dafür.
Nur hat der Netzbetreiber keinerlei Handhabe, dagegen vorzugehen.
Und die Hàndler kümmert es einen Sch***. Das sind BWLer, keine
E-Techniker. Leider.
Allerdings kommt da noch eine Unbekannte ins Spiel: die Einsatz-
optimierer der Kraftwerke, also die, die den Arbeitspunkt jedes
einzelnen Blocks zur vollen Stunde ermitteln und an den KW-Park
weitergeben. Es wàre einfach, eine 10min-Rampe zu fahren, um der
Frequenz zu helfen. Wàre, ja. Aber lieber drückt man zur vollen
Stunde auf den Knopf...ist halt einfacher. Man muss nicht rechnen
oder $Chef erklàren, warum $KW bereits 5min vor der Zeit seinen
AP erreicht hat (was das wieder kostet...), oder $KW erst 5min nach
der Zeit am AP war (naja, ha'm 'mer was eingespart, argl
verschiedene Brennstoffe, wie soll'n wir das verrechnen??)

VG
Jörg
Signatur entlaufen...

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