Einstein Penrose und mcc

29/08/2007 - 12:15 von Micha Schneider | Report spam
Hier nochmal die Darstellung von Sir Roger Penrose
(µ vs. m) wobei nichtindexierte (Buchstaben-) Symbole
Dreiervektoren oder Skalare sind, Kritik ist willkommen:


x^a = (t,x^1,x^2,x^3) und
p^a = (p^0,p^1,p^2,p^3) mit p^0 := E=µc^2

(µc^2)^2 = p_a p^a = E^2 - c^2 p^2

p^a = µ v^a, mit v_a v^a = c^2
mit v = (dx^1/dt,dx^2/dt,dx^3/dt) ist

p = v m < Masse m

m = gamma µ <-- Ruhemasse µ

v^a = gamma (c^2, v)
gamma = (1 - v^2/c^2)^-1/2

Die Ruhemasse µ kann verschwinden, und es ist
E = [(c^2 µ)^2 + c^2p^2]^1/2
mit dem Ruheenergieanteil ((c^2 µ)^2)^1/2
und dem kinetischen Energieanteil (c^2p^2)^1/2
 

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#1 Norbert Dragon
29/08/2007 - 12:36 | Warnen spam
* Micha Schneider schreibt:

Hier nochmal die Darstellung von Sir Roger Penrose

p^a = (p^0,p^1,p^2,p^3) mit p^0 := E=µc^2



Wenn schon Faktoren c, denn schon p^0 := E/c =µc^2/c µ c.
Nur dann sind die Matrixelemente der Lorentztransformationen
dimensionslos und die Komponenten von Vierervektoren haben
gleiche Dimension.

Besser, weil lesbarer und weniger fehleranfàllig, sind Maßsysteme mit
c=1.

(µc^2)^2 = p_a p^a = E^2 - c^2 p^2



Nein. Auch bei Penrose muß

(m c^2)^2 = E^2 - c^2 p^2

stehen. Die Relation E = µ c^2 ist entbehrlich, da µ c^2 synonym für
die Energie ist, die von der Masse m unterschieden werden muß.

Die Ruhemasse µ kann verschwinden, und es ist
E = [(c^2 µ)^2 + c^2p^2]^1/2



Zusammen mit E = µ c^2 schließt jeder, der Gleichungen lesen kann, p = 0.

mit dem Ruheenergieanteil ((c^2 µ)^2)^1/2
und dem kinetischen Energieanteil (c^2p^2)^1/2



Jeder, der Gleichungen lesen kann, unterscheidet die Summe von
Energieanteilen

((c^2 µ)^2)^1/2 + (c^2p^2)^1/2

von der Energie E = Wurzel(µ^2 c^4 + p^2 c^2).
Deine Energieanteile sind keine.

Aberglaube bringt Unglück

www.itp.uni-hannover.de/~dragon

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