Empfehlung Druckerkauf

22/01/2013 - 16:18 von fleyer69 | Report spam
Hallo NG!

Ich möchte mir wohl einen neuen Drucker kaufen. Am meisten werden wohl ganz
normale Texte gedruckt- hin und wieder mal ein Foto. Wichtig ist mir der
Anschluss über das W-Lan Modul des Computers, eine Scannerfunktion, eine
logisch aufgebaute (und einfach zu bedienende) Druckersoftware, eine
unkomplizierte reibungslose Treiberinstallation wàre ganz gut- und die
Kosten für neue Patronen / Toner etc. sollten sich in Grenzen halten.
Verwendet werden hier WindowsXP SP3, und Windows7 Home-Prenium. Man hör ja
immer wieder, dass gerade bei Druckern, viele Hersteller eine geplante
Kaputtgehzeit in das Geràt integrieren / einpflanzen- den Fachbegriff dazu
habe ich auch mal gehört, fàllt mir aber gerade nicht ein... Ich weiß nur
dass bei einigen Druckern- gerade wenn die Garantiezeit abgelaufen ist- das
Geràt eine Fehlermeldung anzeigt- obwohl technisch eigentlich alles gut ist,
nur um den Kunden die Knete aus den Rippen zu leiern...Sowas sollte mein
neuer Drucker natürlich NICHT haben

Gruß!
 

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#1 Christoph Müller
22/01/2013 - 21:16 | Warnen spam
Am 22.01.2013 16:18, schrieb fleyer69:

Ich möchte mir wohl einen neuen Drucker kaufen. Am meisten werden wohl ganz
normale Texte gedruckt- hin und wieder mal ein Foto.



Ich habe einen Epson Stylus Photo PX820FWD.

Wichtig ist mir der
Anschluss über das W-Lan Modul des Computers, eine Scannerfunktion, eine
logisch aufgebaute (und einfach zu bedienende) Druckersoftware, eine
unkomplizierte reibungslose Treiberinstallation wàre ganz gut-



hat das Ding.

und die
Kosten für neue Patronen / Toner etc. sollten sich in Grenzen halten.



Um die Kosten im Rahmen zu halten, verwende ich externe Tintentanks. Mit
40,- Euro kann ich etwa ein Jahr lang drucken, obwohl ich durchaus viele
Fotos 6-farbig in guter Qualitàt für thermografische Berichte drucke.

Verwendet werden hier WindowsXP SP3,



same here.

und Windows7 Home-Prenium. Man hör ja
immer wieder, dass gerade bei Druckern, viele Hersteller eine geplante
Kaputtgehzeit in das Geràt integrieren / einpflanzen- den Fachbegriff dazu
habe ich auch mal gehört, fàllt mir aber gerade nicht ein... Ich weiß nur
dass bei einigen Druckern- gerade wenn die Garantiezeit abgelaufen ist- das
Geràt eine Fehlermeldung anzeigt- obwohl technisch eigentlich alles gut ist,
nur um den Kunden die Knete aus den Rippen zu leiern...Sowas sollte mein
neuer Drucker natürlich NICHT haben



Bei Epson geht es um den Schwamm für die Resttinte. Über die
Druckerlebensdauer werden die dort hinein geschossenen Tintentropfen
gezàhlt. Ist der Schwamm mutmaßlich voll, ist das Geràt kaputt und muss
in die Werkstatt (wenn man dafür überhaupt noch eine findet). Der
Schwamm muss ausgetauscht bzw. gereinigt werden. Der Zàhler muss
anschließend wieder zurückgesetzt werden. Das kann ein schwieriges
Unterfangen werden, bei dem man sich dann schon überlegt, ob man nicht
besser einen neuen Drucker kauft. Offizielle Unterlagen dazu gibt es
meistens nicht. Im Netz gibt's allerdings öfters brauchbare Tipps. Ein
zweites Mal làsst sich ein Epson allerdings nicht mehr zurücksetzen. Da
kann die Hardware intakt sein wie sie will.

Damit der Resttintenbehàlter/schwamm nicht zu schnell voll wird, muss
man auf Düsenreinigigungsvorgànge möglichst verzichten. Wechselt man die
Patronen aus, kommt allerdings gerne auch etwas Luft mit in das System.
Und schon gibt's Extra-Reinigungsvorgànge. Auch das ist ein Grund,
weshalb ich mit externen Tintentanks arbeite. Da kommt nàmlich keine
Luft in das System, was sehr viele Düsenreinigungsvorgànge erspart und
die Lebensdauer des Druckers entsprechend erhöht.

Da ich doch einigermaßen viel drucke, suche ich mir meine Drucker
grundsàtzlich danach aus, ob es dazu auch CISS (also externe
Tintenversorgung) gibt. Optimal sind Drucker mit feststehenden
Tintentanks. I.d.R. muss man etwas trixen und gelegentlich auch etwas
sàgen oder feilen, um die Schlàuche nach außen führen zu können. Ist
also nicht ganz ohne Risiko. Wenn ich aber sehe, dass mit
Originalpatronen pro Woche locker 20,- Euro für Patronen drauf gehen,
dann verzichte ich auch auf die Herstellergarantie. In 10 Wochen hat
sich das System mitsamt Drucker nàmlich schon bezahlt gemacht. CISS
kostet meistens nicht viel mehr als ein Satz Original-Tintenpatronen.

Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

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