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Empirisch

26/05/2015 - 17:17 von Sam Sung | Report spam
Empirisches Zàhlen ist, im Gegensatz zu abstraktem Zàhlen,
offensichtlich oft eine Definitionsfrage - nimmt man Äpfel und Birnen,
dann kann man schnell eine *Trennung* herbeiführen.

Nimmt man aber mal siamesische Zwillinge, dann muss man definieren,
ob ein Mensch mit 1 Körper Zwillinge sind - andersherum gibt es
Tiere mit 2 Köpfen - sind das 2 Tiere? Heute geht man bei höheren
Tieren von der *Individualitàt* der Psyche aus, falls die ein Ich-
Gefühl haben kann oder könnte und spricht von einer Person pro Hirn.

Betrachtet man Zàhlen im Unendlichen, dann ist das eben IMMER eine
Mischung aus rein *abstrakten* (empirielosen) Zàhlen, das aber eine
ganze Menge Eigenschaften aus dem Endlichen geerbt hat.

Das ist nicht viel anders als Schach - das ist auch nicht empirisch,
sondern abstrakt - nur das einzelne Durchspielen ist empirisch, so wie
das Zàhlen im Endlichen.
 

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#1 Ron.H.
26/05/2015 - 18:00 | Warnen spam
Am 26.05.2015 um 17:17 schrieb Sam Sung:
Empirisches Zàhlen ist, im Gegensatz zu abstraktem Zàhlen,
offensichtlich oft eine Definitionsfrage - nimmt man Äpfel und Birnen,
dann kann man schnell eine *Trennung* herbeiführen.



Genau


Nimmt man aber mal siamesische Zwillinge, dann muss man definieren,
ob ein Mensch mit 1 Körper Zwillinge sind - andersherum gibt es
Tiere mit 2 Köpfen - sind das 2 Tiere? Heute geht man bei höheren
Tieren von der *Individualitàt* der Psyche aus, falls die ein Ich-
Gefühl haben kann oder könnte und spricht von einer Person pro Hirn.

Betrachtet man Zàhlen im Unendlichen, dann ist das eben IMMER eine
Mischung aus rein *abstrakten* (empirielosen) Zàhlen, das aber eine
ganze Menge Eigenschaften aus dem Endlichen geerbt hat.



Genau, wie z.B. eine Abgrenzbarkeit zur Voraussetzung hat, ob man
überhaupt eine unendliche Menge zàhlen kann.

Zàhlbare Mengen stammen eben grundsàtzlich aus Abgrenzbarkeiten, die
aber bei unendlichen Mengen nicht vorliegen können.

In der Raumzeit sind unendliche Mengen ausgeschlossen, weil es IMMER nur
wahrscheinliche Mengen sein können, was sich aus den vielen Grundlagen
der Raumzeit ergibt.

Raumzeit definiert sich eben aus ihren Abgrenzbarkeitsgrundlagen, wie
z.B. aus ihren Konstanten.


Ein Welt ohne Konstanten wàre eine Welt der Unendlichkeiten, in der
keinerlei Abgrenzungen vorliegen würden, und in Folge auch keine
Zàhlbarkeit vorhanden wàre.

Zàhlbarkeit beruht auf Abgrenzungen, die auf irgendeine Weise vorliegen
müssen.

c begrenzt die Lichtgeschwindigkeit, und schafft damit abgrenzbaren Raum
incl. seiner Objekte, die ebenso alle der c-Bedingung unterliegen.

c (LG) ermöglicht z.B. niemals unendliche Mengen, sondern bestenfalls
unzàhlbare Mengen, die aber niemals als unendlich bekannt sein können
wegen des c-Horizontes.


Das Selbe gilt für die pi-Bedingungen in der Welt, da wegen pi zwar alle
Objekte in Zusammenhang mit den Grundkràften kràftemàßig verbunden sind,
aber pi ermöglicht keinerlei Richtungsvektoren der Bindungen, weshalb
alle energetischen Abhàngigkeiten in ihrer Anzahl und in ihrer
energetischen Herkunft unbekannt bleiben müssen.


Einzig Triangulation löst das Problem lokal, indem Lokale Abhàngigkeiten
empirisch ermittelt werden können, innerhalb quantenmechanisch
begrenzter Bereiche.


Das ist nicht viel anders als Schach - das ist auch nicht empirisch,
sondern abstrakt - nur das einzelne Durchspielen ist empirisch, so wie
das Zàhlen im Endlichen.





Es ist sinnvoll, das Wort "abstrakt" zu ersetzen mit dem Wort
"energiefrei", da letztlich ALLE Abstraktheit grundsàtzlich auf
energiefreien Logischen Abhàngigkeiten beruht.

Auch unsere frühen Vorfahren erkannten schon, das die Welt nicht auf
Energien und Materien beruht, sondern auf dem, was Energien und Materien
zusammenhàlt, also durch Grenzwirkung überhaupt erst hervorrufen wird.

Und das sind :


1. die primàre LOGISCHE WIRKUNG, und

2. die Konstantenwirkungen (Grenzwirkungen), die alle durch die Logische
Wirkung formatiert werden, wie jede Formel der Physik zeigt.


Folglich beruht die Struktur der Welt, einschließlich ihrer Objekte,
grundsàtzlich auf der Logischen Wirkung und dann erst auf den
Grenzwirkungen der Konstanten.



Gruß Ron.H.

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