Energieproblem

05/11/2007 - 19:53 von hb | Report spam
Hallo !

Ich habe eine masselose Feder D = 100N/m. Diese Feder hàngt in einem
Raum an der Decke. Vom Boden nehme ich eine Masse m = 1kg und hebe sie
1m hoch und hànge sie dort an die Feder. Die Feder dehnt sich aus.

Sie erhàlt Spannenergie und die Masse verliert potentielle Energie.
Wenn man von der Gesamtenergie ausgeht : 1kgx9,81x1m = 9,81 Nm und
vergleicht diese mit der neuen potentiellen Energie plus der
Spannenergie, so stimmt hier etwas nicht.

Es stört der Faktor 0,5 in der Spannenergie.

Wo liegt mein Denkfehler ?

Danke
Heinz
 

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#1 roland franzius
05/11/2007 - 20:01 | Warnen spam
Heinz Brockhoff wrote:
Hallo !

Ich habe eine masselose Feder D = 100N/m. Diese Feder hàngt in einem
Raum an der Decke. Vom Boden nehme ich eine Masse m = 1kg und hebe sie
1m hoch und hànge sie dort an die Feder. Die Feder dehnt sich aus.

Sie erhàlt Spannenergie und die Masse verliert potentielle Energie.
Wenn man von der Gesamtenergie ausgeht : 1kgx9,81x1m = 9,81 Nm und
vergleicht diese mit der neuen potentiellen Energie plus der
Spannenergie, so stimmt hier etwas nicht.

Es stört der Faktor 0,5 in der Spannenergie.

Wo liegt mein Denkfehler ?



Die Kraft im Schwerefeld ist konstant, die der Feder nicht konstant,
sondern prportional zur Auslenkung.

Wenn beide Kràfte gleich sind, ist herrscht Gleichgewicht.

Aber zum Spannen der Feder wird am Anfang gegen Kraft=0, am Ende gegen
Kraft=k x geabeitet, das macht dann tatsàchlich im Mittel x*(0 + k x)/2.


Roland Franzius

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