Entitäten

15/03/2011 - 13:09 von R.H. | Report spam
Aus d.s.philosophie:

Am 14.03.11 18:39, schrieb R.H.:

Elementares Beispiel dafür ist, wenn auch tatsàchlich schwer zu
verstehen, die entitàre Grundlage unserer Welt, ohne deren ausreichendes
Erkennen und Verstehen, viele Wissensbereiche nur mangelhaft
erschließbar sind.



Du hast nie erklàrt, was du unter Entitàt/entitàr verstehst.



Dazu habe ich hier und in d.s.physik viele Texte geschrieben.

Das Problem zum Verstehen entitàrer Weltgrundlagen scheint mit aber in
in der augenblicklichen Kulter zu liegen, die von materiellen und
energetischen Anschauungen dominiert ist.
Aus Vereinfachungsgründen möchte ich eigentlich nur von "energetisch"
schreiben, da Materielles letztlich energetisch erklàrt werden kann.
Da das aber wieder dann vom Manchem falsch verstanden wird, muß man
letztlich immer einen ganzen Wortschwall an Begriffen verwenden, um die
gröbsten Zusammenhànge zwischen unser energetischen Welt und ihrer
entitàren Grundlage zu beschreiben.

Entitàr beschreibt begrifflich, aus meiner Begriffsverwendung, die
nichtràumliche und nichtzeitlich, weltlich auch logisch beschreibbare
Grundlage dieser Welt.

Die Quantenmechanik ist dabei eine Welt, sehr vereinfacht, zwischen der
RaumZeit (Raum und Zeit sind dabei eine Folge energetischer
Konatantenbedingungen, d.h., Konstanten bilden auf Basis logisch
entitàrer Beziehungen, die Grundlage aller energetisch materiellen
Ausformungen dieser Welt)) und der entitàren Welt, die sich hier primàr
zeigt durch hier vorhandenen aboluten LOGISCHEN Bezüge zwischen allen
Weltobjekten / Weltenergien.


Lese aber gerade Alfred North Whitehead, der diesen Begriff auch
verwendet, als "actual entity" (~ unmittelbar erfahrbaren Dingen)
und "eternal objects" (~ Ideen, Abstraktionen, etc.).



keine Ahnung, hab auch keine Lust zu lesen.

Tatsàchlich ist Entitàres unmittelbar erfahrbar, allerdings nicht durch
energetische Einwirkung an sich, sondern nur durch energie-, raum- und
zeitfreie Wahrnehmung.
Das ist sehr schwer verstehbar, weil wir daran gewöhnt sind, jede
Wahrnehmung durch materiell energetisches beschreiben zu können.

Es gibt aber ein Beschreibungssystem, was völlig unenergetisch ist und
dennoch AALLLLEESS umfassend zusammenhàlt, fügt, dominiert usw..

Es ist das, was wir aus der RZ (Raumzeit) gesehen, als Logik bezeichnen,
die sowohl für die prinzipielle universelle Wirkung aller Naturgesetze
sorgt, als auch primàr, für die logischen Beziehungen aller Weltobjekte
und Weltenergien untereinander sorgt.

Das dazu nötige elementare "Hilfsmttel" der Logik sind u.a. die
logischen (pi,e,i usw.) und physikalischen Konstanten (c, h usw.), die
weltlich sichtbar sind.

Daraus ergibt sich das Grundkràftesystem der Physik, genauso wie die
sichtbaren Wirkungen der Quantenmechanik.

Das Grundkràftesystem (der Physik) sorgt dabei für einen umfassenden
energetischen Lebensrahmen, was z.B. überhaupt erst alle Formen von
Beziehungen ermöglich hat, einschließlich aller Emotionen, aller
Beziehungeformen, egal ob menschliche, tierische oder atomare.

Die Quantenmechanik ist dabei permanenter Ausdruck von
Konstantenwirkungen innerhalb logischer Bezugssysteme, wobei besonders
schwer verstàndlich ist, weshalb innerhalb der Quantenemchanik z.B.
Örlichkeit und Zeitlichkeit nicht mehr eindeutig gegeben sind.

Mit Hilfe entitàrer Sichtweisen wird das aber sehr leicht deutlich:
logische Beziehungsformen sind eben nicht energetischer Art, sondern
eben nur logischer, also entitàrer Art, und haben deshalb keine
energetische Auswirkung.

Bringt man aber Konstantenwirkungen ein in Messvorgànge, erscheinen
plötzlich rein logische Beziehungen auch innerhalb der energetischen
Welt in einer energetisch messbaren Form, weshalb dann auch u.a. eine
Ortsbestimmung eines sog. Quantes ermöglicht ist (vereinfacht geschrieben).

Die Welt der entitàr basierten Logik ist völlig raum- und zeitfrei.
Raum und Zeit sind nur Folge von Konstantenwirkung und haben nur
Bedeutung innerhalb der energetischen Wirkungsbereiche.

Der Begriff "entitàr" bekommt seine vollstàndige Bedeutung dadurch, dass
innerhalb der Logik sichtbar wird bei genauerer Betrachtung, dass Logik
nicht an Weltobjekten funktionieren kann, sondern nur an Entitàten, die
aber wiederum die Basis aller Weltobjekte bilden.

Innerhalb der von mir öfter geschriebenen 1+1<>2 Analogie, wird
erkennbar, dass als logischer Operand nur eine Entitàt in Frage kommen
kann, da es keine gleichen Weltobjekte gibt und deshalb infolge
Entitàten eine elementare Basis aller Weltobjekte, Weltenergien usw.
zukommt.

Vereinfacht bildet sich Welt aus:

1. Entitàten

2. eX, ein weiteres logisches Bindungs-, und Bezugsmittel, welches als
OperanTenwirkung deutlich wird.

3. Logik, deren Tràger Entitàten sind und eX das Mittel zur Verkettung
von Logiken ist, was erst zu den riesigen beobachtbaren Konstrukten
dieser Welt führt.

4. zur Verwirklichung von Welt sind logische Verwirklichungsobjekte
nötig, die zu Ràumlichkeit und dadurch auch Zeitlichkeit innerhalb der
beobachtbaren materiell energetischen Welt führen. Diese sind die
logischen Konstanten wie pi, e, i, Primzahlen usw.usw.usw..

5. um tatsàchlich auch energetische Bezüge zu erhalten, kamen dazu noch
die physikalischen Konstanten wie c, h usw.usw.usw., die tatsàchlich
erst innerhalb ràumlicher Möglichkeiten, die durch pi usw. entstanden,
dann erst energetisch materielle Bezüge ermöglichten.

6. daraus entstand dann u.a. das Grundkràftesystem der Physik, durch
welches überhaupt erst die beobachtbaren weltlichen Formen für uns
sichtbar werden. (Da auch Wàrme, Verschrànkung, Gefühle usw.usw.usw. zu
den offensichtlichen Weltbestandteilen gehören, müssten diese auch
erklàrbar sein. Das ist aber völlig problemlos, ist aber in dieser
verkürzten Darstellung zuviel).

7. alle logisch entitàren Wirkungen auf diese energetisch
konstantenbasierte Welt zeigen sich an energetisch materiellen
Ausrichtungen.
Entsprechende Beobachtungen haben zu einer deutlichen Verbegrifflichung
geführt, genannt: ORDNUNGEN .
Ordnungen stellen damit den direkten entitàren Ausdruck aller
energetisch materiellen Weltsysteme dar.

8. die sog. Evolution ist innerhalb dieser auf Entitàten basierten
energetischen Welt, eine notwendige Konsequenz, da sich Evolution
prinzipiell an Ordnungen orientiert.
D.h., Evolution geht den Grat zwischen logischen Möglichkeiten innerhalb
der energetischen Notwendigkeiten und bringt entsprechende Formen
hervor, egal ob Steine, Fische, Pflanzen, Psyche oder Menschen.
Evolution ist der permanente Versuch innerhalb energetischer Bedingungen
entitàre Ordnungen durchzusetzen.

9.. usw.

10. Plasmaquantanten usw.usw.usw :-)

11. ...



Wenn das deinem Begriff "entitàr" entspricht, dann bedeutet obiges
ziemlich sinnentlehrt/tautologisch, in etwa:
"Ohne Beschàftigung/Begreifen/Erfahren der konkreten Welt kann
kaum Wissen über die Welt gewonnen werden"



die Logik erschließt die entitàre Welt, indem wir an den Verhàltnissen,
Bezügen, zwischen Weltobjekten, auf die entitàre Basis aller Welt
schließen können.

D.h., wir nehmen zwar als Weltobjekte die Bezüge auf energetische Weise
wahr, also über Photonen und Anfassen, belegen diese erfassten Bezüge
aber gedanklich mit einem rein logischen zeit- und raumfreien logischen
System, was zu entsprechenden neuronalen und Gedàchtnisstrukturen führt.


No na.

Der Gegensatz dazu wàre gerade das BlaBla, das sich in rituellen
Textproduktionen erschöpft, und das vielfach in den Geistes-
wissenschaften anzutreffen ist.



blabla ist meist dann, wenn man den entitàren Kern div. Aussagen nicht
erkennen kann, verstanden hat. Dann wird Religion, Geist, Sehnsucht,
Himmel usw. zum sinnlosen Geschwafel.

Aber nicht umsonst zàhlen Mathematik und Philosophie zu den
GEISTESWISSENSCHAFTEN.

Leider nur ist durch die materiell energetische Kultur unserer Zeit
verloren gegangen, dass Mathematik und Geist auf den selben Quellen
beruhen, weshalb ich seit einiger Zeit auch behaupte, dass der Begriff
Geist mit Logik zu übersetzen ist und beide Worte die selbe Quelle
beschreiben.

Deshalb ist Logik auch mit Geist, von Sinn her, gleichzusetzen.




Davon ist die Quantenmechanik genauso betroffen, wie alle
Geistvorstellungen in z.B. den Geisteswissenschaften, die ja sogar auch
so heißen, obwohl die Leute heute allgemein soweit intellektuell von
sog. "geistigen" Inhalten entfernt sind, dass nicht einmal das Wort noch
ausreichend respektiert, akzeptiert wird oder es als Begrifflichkeit für
einen elementaren Inhalt erkannt wird.



Das ist auch schwer, weil nicht klar ist, was "Geist" sein soll.
Besonders weil es sich um ein spezifisch deutschsprachigen Begriff
handelt, der sich kaum international verstàndlich machen làsst.



siehe oben: Geist ist Logik !



Ich sehe keine Erfahrung, mit der sich "Geist" nachweisen ließe,
und bei der man nicht mit konkreteren Begriffen wie z.B. "Denken",
"Vernunft" oder "Bewusstsein" das Auslangen finden würde.



Logik (Geist) ist die umfassende Beziehungs- und Pràgungsstrukturwirkung
auf alle Weltobjekte.





Es ist einfach schwer für Jeden, die Inhalte seines JETZT in
ausreichender Beziehung zu setzen zu den Ursprüngen unseres Daseins.



Das wàren wir dann bei einem BlaBla, ohne Möglichkeit des "entitàren"
Bezugs zur realen Welt.

Es ist völlig unklar, was du mit den "Ursprüngen" und "ausreichend"
meinen könntest.



siehe oben.



Wenn Menschen nach etwas Philosophischem suchen, dann entweder als
intellektuelles/unterhaltendes Spiel, oder um nützliche Leitlinien
für ihr Leben bzw. die Organisation der Gesellschaft zu gewinnen.

Wenn Menschen z. B. zum Schluss kàmen "wir brauchen einen Staat,
positives Recht und eine Verfassung", so ist völlig unklar, was ein
Verstàndnis der "Ursprünge unseres Daseins" dazu leisten könnte.



vereinfacht làsst sich das ganz einfach erklàren: Mensch (alle
Wesenheiten dieser Welt) hatte immer schon, notwendigerweise, seinen
größten heute sichtbaren Antrieb in der Bewàltigung seiner energetischen
Existenz, also Hunger, Feuerholzsuche usw..

Alle energetischen Notwendigkeiten enden aber immer in der finalen
Situation, dass nur EINER eine Ressource am Ende haben kann, da das
letzt Quant nicht teilbar ist.

Die Folge davon sind sowohl die Thermodynamik als auch, und darin
spiegeln sich die entitàren Grundlagen wieder, alle Gemeinschafts- und
Demokratiebewegugen, die entgegen der finalen energetischen
Notwendigkeiten eine entitàre Verwirklichung dagegen setzen, indem sie
trotz aller energetischer Notwendigkeiten proklamieren, das letzte Quant
wird aufgeteilt (Brot und Atomkern gleichermaßen), weshalb überhaupt
erst Gruppen, Ehen, Beziehungen, Demokratie, Mathematik usw.usw.
entstehen konnten.

Die entitàre Basiswelt ist aus der energetischen Raumzeit heraus eben
schwer erkennbar, auch wenn Evolution konsequent versucht, entitàre
Prinzipien entgegen der finalen energetischen Wirkungen (Thermodynamik,
Diebstahl usw.) in Form von u.a. biologischen Ordnungen zu relalisieren.

Genaueres über ENTITÄTEN (u.a. mathematisch) steht auch in d.s.physik
unter u.a. "Zahlen". Dort ist auch die 1+1<>2 Analogie noch mal beschrieben.



lg Helmut




Gruß Ron.H.



Es ist alles nicht so einfach ;-)
 

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#1 wernertrp
15/03/2011 - 16:55 | Warnen spam
On 15 Mrz., 13:09, "R.H." wrote:
Aus d.s.philosophie:
 > Am 14.03.11 18:39, schrieb R.H.:
 >> Elementares Beispiel daf r ist, wenn auch tats chlich schwer zu
 >> verstehen, die entit re Grundlage unserer Welt, ohne deren ausreichendes
 >> Erkennen und Verstehen, viele Wissensbereiche nur mangelhaft
 >> erschlie bar sind.
 >
 > Du hast nie erkl rt, was du unter Entit t/entit r verstehst.

Dazu habe ich hier und in d.s.physik viele Texte geschrieben.

Das Problem zum Verstehen entit rer Weltgrundlagen scheint mit aber in
in der augenblicklichen Kulter zu liegen, die von materiellen und
energetischen Anschauungen dominiert ist.
Aus Vereinfachungsgr nden m chte ich eigentlich nur von "energetisch"
schreiben, da Materielles letztlich energetisch erkl rt werden kann.
Da das aber wieder dann vom Manchem falsch verstanden wird, mu man
letztlich immer einen ganzen Wortschwall an Begriffen verwenden, um die
gr bsten Zusammenh nge zwischen unser energetischen Welt und ihrer
entit ren Grundlage zu beschreiben.

Entit r beschreibt begrifflich, aus meiner Begriffsverwendung, die
nichtr umliche und nichtzeitlich, weltlich auch logisch beschreibbare
Grundlage dieser Welt.

Die Quantenmechanik ist dabei eine Welt, sehr vereinfacht, zwischen der
RaumZeit (Raum und Zeit sind dabei eine Folge energetischer
Konatantenbedingungen, d.h., Konstanten bilden auf Basis logisch
entit rer Beziehungen, die Grundlage aller energetisch materiellen
Ausformungen dieser Welt)) und der entit ren Welt, die sich hier prim r
zeigt durch hier vorhandenen aboluten LOGISCHEN Bez ge zwischen allen
Weltobjekten / Weltenergien.

 > Lese aber gerade Alfred North Whitehead, der diesen Begriff auch
 > verwendet, als "actual entity" (~ unmittelbar erfahrbaren Dingen)
 > und "eternal objects" (~ Ideen, Abstraktionen, etc.).

keine Ahnung, hab auch keine Lust zu lesen.

Tats chlich ist Entit res unmittelbar erfahrbar, allerdings nicht durch
energetische Einwirkung an sich, sondern nur durch energie-, raum- und
zeitfreie Wahrnehmung.
Das ist sehr schwer verstehbar, weil wir daran gew hnt sind, jede
Wahrnehmung durch materiell energetisches beschreiben zu k nnen.

Es gibt aber ein Beschreibungssystem, was v llig unenergetisch ist und
dennoch AALLLLEESS umfassend zusammenh lt, f gt, dominiert usw..

Es ist das, was wir aus der RZ (Raumzeit) gesehen, als Logik bezeichnen,
die sowohl f r die prinzipielle universelle Wirkung aller Naturgesetze
sorgt, als auch prim r, f r die logischen Beziehungen aller Weltobjekte
und Weltenergien untereinander sorgt.

Das dazu n tige elementare "Hilfsmttel" der Logik sind u.a. die
logischen (pi,e,i usw.) und physikalischen Konstanten (c, h usw.), die
weltlich sichtbar sind.

Daraus ergibt sich das Grundkr ftesystem der Physik, genauso wie die
sichtbaren Wirkungen der Quantenmechanik.

Das Grundkr ftesystem (der Physik) sorgt dabei f r einen umfassenden
energetischen Lebensrahmen, was z.B. berhaupt erst alle Formen von
Beziehungen erm glich hat, einschlie lich aller Emotionen, aller
Beziehungeformen, egal ob menschliche, tierische oder atomare.

Die Quantenmechanik ist dabei permanenter Ausdruck von
Konstantenwirkungen innerhalb logischer Bezugssysteme, wobei besonders
schwer verst ndlich ist, weshalb innerhalb der Quantenemchanik z.B.
rlichkeit und Zeitlichkeit nicht mehr eindeutig gegeben sind.

Mit Hilfe entit rer Sichtweisen wird das aber sehr leicht deutlich:
logische Beziehungsformen sind eben nicht energetischer Art, sondern
eben nur logischer, also entit rer Art, und haben deshalb keine
energetische Auswirkung.

Bringt man aber Konstantenwirkungen ein in Messvorg nge, erscheinen
pl tzlich rein logische Beziehungen auch innerhalb der energetischen
Welt in einer energetisch messbaren Form, weshalb dann auch u.a. eine
Ortsbestimmung eines sog. Quantes erm glicht ist (vereinfacht geschrieben).

Die Welt der entit r basierten Logik ist v llig raum- und zeitfrei.
Raum und Zeit sind nur Folge von Konstantenwirkung und haben nur
Bedeutung innerhalb der energetischen Wirkungsbereiche.

Der Begriff "entit r" bekommt seine vollst ndige Bedeutung dadurch, dass
innerhalb der Logik sichtbar wird bei genauerer Betrachtung, dass Logik
nicht an Weltobjekten funktionieren kann, sondern nur an Entit ten, die
aber wiederum die Basis aller Weltobjekte bilden.

Innerhalb der von mir fter geschriebenen 1+1<>2 Analogie, wird
erkennbar, dass als logischer Operand nur eine Entit t in Frage kommen
kann, da es keine gleichen Weltobjekte gibt und deshalb infolge
Entit ten eine elementare Basis aller Weltobjekte, Weltenergien usw.
zukommt.

Vereinfacht bildet sich Welt aus:

1. Entit ten

2. eX, ein weiteres logisches Bindungs-, und Bezugsmittel, welches als
OperanTenwirkung deutlich wird.

3. Logik, deren Tr ger Entit ten sind und eX das Mittel zur Verkettung
von Logiken ist, was erst zu den riesigen beobachtbaren Konstrukten
dieser Welt f hrt.

4. zur Verwirklichung von Welt sind logische Verwirklichungsobjekte
n tig, die zu R umlichkeit und dadurch auch Zeitlichkeit innerhalb der
beobachtbaren materiell energetischen Welt f hren. Diese sind die
logischen Konstanten wie pi, e, i, Primzahlen usw.usw.usw..

5. um tats chlich auch energetische Bez ge zu erhalten, kamen dazu noch
die physikalischen Konstanten wie c, h usw.usw.usw., die tats chlich
erst innerhalb r umlicher M glichkeiten, die durch pi usw. entstanden,
dann erst energetisch materielle Bez ge erm glichten.

6. daraus entstand dann u.a. das Grundkr ftesystem der Physik, durch
welches berhaupt erst die beobachtbaren weltlichen Formen f r uns
sichtbar werden. (Da auch W rme, Verschr nkung, Gef hle usw.usw.usw. zu
den offensichtlichen Weltbestandteilen geh ren, m ssten diese auch
erkl rbar sein. Das ist aber v llig problemlos, ist aber in dieser
verk rzten Darstellung zuviel).

7. alle logisch entit ren Wirkungen auf diese energetisch
konstantenbasierte Welt zeigen sich an energetisch materiellen
Ausrichtungen.
Entsprechende Beobachtungen haben zu einer deutlichen Verbegrifflichung
gef hrt, genannt:   ORDNUNGEN .
Ordnungen stellen damit den direkten entit ren Ausdruck aller
energetisch materiellen Weltsysteme dar.

8. die sog. Evolution ist innerhalb dieser auf Entit ten basierten
energetischen Welt, eine notwendige Konsequenz, da sich Evolution
prinzipiell an Ordnungen orientiert.
D.h., Evolution geht den Grat zwischen logischen M glichkeiten innerhalb
der energetischen Notwendigkeiten und bringt entsprechende Formen
hervor, egal ob Steine, Fische, Pflanzen, Psyche oder Menschen.
Evolution ist der permanente Versuch innerhalb energetischer Bedingungen
entit re Ordnungen durchzusetzen.

9.. usw.

10. Plasmaquantanten usw.usw.usw :-)

11. ...

 >
 > Wenn das deinem Begriff "entit r" entspricht, dann bedeutet obiges
 > ziemlich sinnentlehrt/tautologisch, in etwa:
 >   "Ohne Besch ftigung/Begreifen/Erfahren der konkreten Welt kann
 >    kaum Wissen ber die Welt gewonnen werden"

die Logik erschlie t die entit re Welt, indem wir an den Verh ltnissen,
Bez gen, zwischen Weltobjekten, auf die entit re Basis aller Welt
schlie en k nnen.

D.h., wir nehmen zwar als Weltobjekte die Bez ge auf energetische Weise
wahr, also ber Photonen und Anfassen, belegen diese erfassten Bez ge
aber gedanklich mit einem rein logischen zeit- und raumfreien logischen
System, was zu entsprechenden neuronalen und Ged chtnisstrukturen f hrt.

 > No na.
 >
 > Der Gegensatz dazu w re gerade das BlaBla, das sich in rituellen
 > Textproduktionen ersch pft, und das vielfach in den Geistes-
 > wissenschaften anzutreffen ist.

blabla ist meist dann, wenn man den entit ren Kern div. Aussagen nicht
erkennen kann, verstanden hat. Dann wird Religion, Geist, Sehnsucht,
Himmel usw. zum sinnlosen Geschwafel.

Aber nicht umsonst z hlen Mathematik und Philosophie zu den
GEISTESWISSENSCHAFTEN.

Leider nur ist durch die materiell energetische Kultur unserer Zeit
verloren gegangen, dass Mathematik und Geist auf den selben Quellen
beruhen, weshalb ich seit einiger Zeit auch behaupte, dass der Begriff
Geist mit Logik zu bersetzen ist und beide Worte die selbe Quelle
beschreiben.

Deshalb ist Logik auch mit Geist, von Sinn her, gleichzusetzen.

 >
 >> Davon ist die Quantenmechanik genauso betroffen, wie alle
 >> Geistvorstellungen in z.B. den Geisteswissenschaften, die ja sogar auch
 >> so hei en, obwohl die Leute heute allgemein soweit intellektuell von
 >> sog. "geistigen" Inhalten entfernt sind, dass nicht einmal das Wort noch
 >> ausreichend respektiert, akzeptiert wird oder es als Begrifflichkeit f r
 >> einen elementaren Inhalt erkannt wird.
 >
 > Das ist auch schwer, weil nicht klar ist, was "Geist" sein soll.
 > Besonders weil es sich um ein spezifisch deutschsprachigen Begriff
 > handelt, der sich kaum international verst ndlich machen l sst.

siehe oben: Geist ist Logik !

 >
 > Ich sehe keine Erfahrung, mit der sich "Geist" nachweisen lie e,
 > und bei der man nicht mit konkreteren Begriffen wie z.B. "Denken",
 > "Vernunft" oder "Bewusstsein" das Auslangen finden w rde.

Logik (Geist) ist die umfassende Beziehungs- und Pr gungsstrukturwirkung
auf alle Weltobjekte.

 >
 >> Es ist einfach schwer f r Jeden, die Inhalte seines JETZT in
 >> ausreichender Beziehung zu setzen zu den Urspr ngen unseres Daseins.
 >
 > Das w ren wir dann bei einem BlaBla, ohne M glichkeit des "entit ren"
 > Bezugs zur realen Welt.
 >
 > Es ist v llig unklar, was du mit den "Urspr ngen" und "ausreichend"
 > meinen k nntest.

siehe oben.

 >
 > Wenn Menschen nach etwas Philosophischem suchen, dann entweder als
 > intellektuelles/unterhaltendes Spiel, oder um n tzliche Leitlinien
 > f r ihr Leben bzw. die Organisation der Gesellschaft zu gewinnen.
 >
 > Wenn Menschen z. B. zum Schluss k men "wir brauchen einen Staat,
 > positives Recht und eine Verfassung", so ist v llig unklar, was ein
 > Verst ndnis der "Urspr nge unseres Daseins" dazu leisten k nnte.

vereinfacht l sst sich das ganz einfach erkl ren: Mensch (alle
Wesenheiten dieser Welt) hatte immer schon, notwendigerweise, seinen
gr ten heute sichtbaren Antrieb in der Bew ltigung seiner energetischen
Existenz, also Hunger, Feuerholzsuche usw..

Alle energetischen Notwendigkeiten enden aber immer in der finalen
Situation, dass nur EINER eine Ressource am Ende haben kann, da das
letzt Quant nicht teilbar ist.

Die Folge davon sind sowohl die Thermodynamik als auch, und darin
spiegeln sich die entit ren Grundlagen wieder, alle Gemeinschafts- und
Demokratiebewegugen, die entgegen der finalen energetischen
Notwendigkeiten eine entit re Verwirklichung dagegen setzen, indem sie
trotz aller energetischer Notwendigkeiten proklamieren, das letzte Quant
wird aufgeteilt (Brot und Atomkern gleicherma en), weshalb berhaupt
erst Gruppen, Ehen, Beziehungen, Demokratie, Mathematik usw.usw.
entstehen konnten.

Die entit re Basiswelt ist aus der energetischen Raumzeit heraus eben
schwer erkennbar, auch wenn Evolution konsequent versucht, entit re
Prinzipien entgegen der finalen energetischen Wirkungen (Thermodynamik,
Diebstahl usw.) in Form von u.a. biologischen Ordnungen zu relalisieren.

Genaueres ber ENTIT TEN (u.a. mathematisch) steht auch in d.s.physik
unter u.a. "Zahlen". Dort ist auch die 1+1<>2 Analogie noch mal beschrieben.

 >
 > lg Helmut
 >

Gru  Ron.H.

Es ist alles nicht so einfach  ;-)



In der Schmiedlehre:
"Wenn ich mit dem Kopf nicke - haust Du drauf."

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