Entzerren mit Hugin

13/03/2016 - 02:44 von Ewald Pfau | Report spam
Gewöhne mich gerade wieder daran, dass es WW auch noch gibt.

Erstes Bild im Vorbeigehen gleich mit stürzenden Linien zuhauf,
nachgeschaut, dass müsste doch der Hugin - ja, der kann das geraderichten.

Kochrezept für den Vorgang zu einer frühen Version aufgeschlagen, unter
<http://hugin.sourceforge.net/tutori....shtml>
("Hugin tutorial — Perspective correction")

Das Bild geladen (Singular statt Plural) einzig mit den beiden Details dann,
in "Zusammenschau" die Bildwinkel nachberechnen lassen, auf dass die
Eingangsgröße des einen Bildes zugleich die Ausgangsgröße ist ...

hernach als Arbeitsschritt manuell Punktpaare eintragen, um horizontale und
vertikale Linien zu fixieren (zweimal dasselbe Bild links und rechts offen,
einen Punkt links, den fehlenden zweiten Punkt rechts - dabei wird reichlich
assistiert, mit Lupe und Ratespielen, die man auch leicht löschen kann),
auffrischen, dass die Werte übernommen werden, und eventuell nachbearbeiten
mit den interaktiven Werkzeugen zum Verschieben und Zuschneiden, falls
beliebt. "Jetzt" Speichern.

Zum kontemplativen Plaisir hier die beiden Versionen:
http://ear.at/urban/s/_P1M0405.html
http://ear.at/urban/s/_P1M0405-0405.html

(als Gruß vom Grazer Jakominiplatz - alternativ àhnlich als kleines Pano in
besserer Auflösung, und ohne solche Korrektur, im Theater nebenan gepostet:
http://www.dpreview.com/forums/post/57426762)
 

Lesen sie die antworten

#1 klausesser
13/03/2016 - 14:31 | Warnen spam
Am Sonntag, 13. Màrz 2016 02:44:36 UTC+1 schrieb Ewald Pfau:
Gewöhne mich gerade wieder daran, dass es WW auch noch gibt.

Erstes Bild im Vorbeigehen gleich mit stürzenden Linien zuhauf,
nachgeschaut, dass müsste doch der Hugin - ja, der kann das geraderichten.

Kochrezept für den Vorgang zu einer frühen Version aufgeschlagen, unter
<http://hugin.sourceforge.net/tutori....shtml>
("Hugin tutorial -- Perspective correction")

Das Bild geladen (Singular statt Plural) einzig mit den beiden Details dann,
in "Zusammenschau" die Bildwinkel nachberechnen lassen, auf dass die
Eingangsgröße des einen Bildes zugleich die Ausgangsgröße ist ...

hernach als Arbeitsschritt manuell Punktpaare eintragen, um horizontale und
vertikale Linien zu fixieren (zweimal dasselbe Bild links und rechts offen,
einen Punkt links, den fehlenden zweiten Punkt rechts - dabei wird reichlich
assistiert, mit Lupe und Ratespielen, die man auch leicht löschen kann),
auffrischen, dass die Werte übernommen werden, und eventuell nachbearbeiten
mit den interaktiven Werkzeugen zum Verschieben und Zuschneiden, falls
beliebt. "Jetzt" Speichern.

Zum kontemplativen Plaisir hier die beiden Versionen:
http://ear.at/urban/s/_P1M0405.html
http://ear.at/urban/s/_P1M0405-0405.html




Was war Deine Intention, das mit HugIn zu machen?

(als Gruß vom Grazer Jakominiplatz - alternativ àhnlich als kleines Pano in
besserer Auflösung, und ohne solche Korrektur, im Theater nebenan gepostet:
http://www.dpreview.com/forums/post/57426762)



Meine persönliche Meinung:

Schade, daß der Himmel keinerlei Zeichnung hat und das zu viel
Gewusel drauf ist.

Formal finde ich es nicht uninteressant - ich nehme an, Du emfandest die Lampen
als eine Art "Sternenzelt"?

Wenn Du die Gelegenheit hast: versuchŽs mal ohne Bahnen, Autos und Menschen,
dafür mit etwas (!) mehr Zeichnung im Himmel.

Ich empfehle, mit 1 Minute Belichtungszeit anzufangen und dann je
nachdem lànger zu werden. Ausserdem würde ich eine Version machen, wo die
Belichtung "zerlegt" ist in mehrere Abschnitte - immer dann, wenn gerade
weder Autois noch Bahnen im Bild sind.
Menschen werden dann nicht mehr/kaum noch sichtbar sein.

Uralter "Trick" von Architekturfotografen. Ich hab schonmal fast eine
Stunde am Stück belichtet (auf Film) bzw. digital mit multiplen
Belichtungen ebenfalls.

K.

Ähnliche fragen