Er, der Brouwer investiert unsere Seuergelder in Kohlenstoffnanoröhrchen - DER IRRE MUSS GESTOPPT WERDEN !!!!

19/06/2012 - 12:44 von The Spider from Mars | Report spam
Adresse: Arnimallee 14
Gebàude Fachbereich Physik — Raum 1.4.19
D-14195 Berlin - Dahlem; Germany

Sekretariat: Gabriele Herrmann
Telefon: +49-30-838 55248
Telefax: +49-30-838 55258
E-Mail: Prof. Dr. P. Brouwer
G. Herrmann(Sekretariat)
Drs., Physik, 1993, Leiden University. Drs., Mathematik, 1994, Leiden
University. Dr., 1997, Leiden University. Postdoctoral fellowship,
Harvard University, 1997-1999. Assistant Professor, Physics, Cornell
University, 1999-2003. Associate Professor, Physics, Cornell
University 2003-2008. Professor, Physics, Cornell University, ab 2009.
Professor, Freie Universitaet Berlin, 2009-present. Alfred P. Sloan
Fellow, 2000-2001. Packard Fellow 2001-2006. Bessel Preis der
Alexander von Humboldtstiftung, 2006. Provost's Award for
Distinguished Scholarship, 2007. Alexander von Humboldt Professur,
Alexander von Humboldtstiftung, 2008.



Forschungsgebiete



Theoretische mesoskopische Physik; Physik ungeordneter elektronischer
Systeme; Quantenchaos, Theorie der Zufallsmatrizen; Magnetismus auf
der Nanoskala.



Akutelle Forschung


Meine Forschungsinteressen liegen im Bereich der theoretischen
mesoskopischen Physik, einem Teilgebiet der Physik der kondensierten
Materie. In der mesoskopischen Physik beschàftigen wir uns mit
kleinen, hauptsàchlich elektronischen Systemen, deren Eigenschaften
durch das Zusammenspiel der Quantenmechanik mit Streuung an
Unreinheiten oder Ràndern bestimmt werden. Beispiele für solche
Systeme sind Dràhte aus Halbleitern oder Metallen, metallische
Nanopartikel, Kohlenstoffnanoröhrchen, sowie Halbleiter-Quantenpunkte.
Ähnliche physikalische Effekte findet man in Systemen, in denen
Mikrowellen oder Licht vielfach gestreut werden.

In letzter Zeit haben wir uns für folgende Fragestellungen
interessiert: Was ist der Einfluss der Coulombwechselwirkung in einem
Quantenpunkt (einem kleinen metallischen Partikel), wenn der
Quantenpunkt stark an die Elektroden gekoppelt ist? Was ist die
Größenabhaengigkeit der Quanteninterferenzkorrekturen zum Widerstand
von Quantenpunkten, wenn die Elektronenbewegung innerhalb der
Quantenpunkte ballistisch ist? Wie beeinflusst die Streuung an
geladenen Unreinheiten den Widerstand von Graphen (einer einzelnen
Schicht von Kohlenstoffatomen, wie sie in Graphit vorkommen)? Wie
beeinflusst die Nàhe eines Supraleiters die elektronischen
Eigenschaften eines Ferromagneten?

Ein weiteres Gebiet von Interesse ist der Magnetismus auf der
Nanoskala. Unsere Forschung beschàftigt sich mit Effekten des Spin-
Transfer Drehmoments, sowie den Konsequenzen von Quantenkohàrenz und
Streuung an Unreinheiten in nanometergroßen Magneten.
 

Lesen sie die antworten

#1 The Spider from Mars
20/06/2012 - 18:09 | Warnen spam
On 19 Jun., 12:44, The Spider from Mars wrote:
Adresse:  Arnimallee 14
Gebàude Fachbereich Physik — Raum 1.4.19
D-14195 Berlin - Dahlem; Germany

Sekretariat:  Gabriele Herrmann
Telefon:  +49-30-838 55248
Telefax:  +49-30-838 55258
E-Mail:  Prof. Dr. P. Brouwer
G. Herrmann(Sekretariat)
Drs., Physik, 1993, Leiden University. Drs., Mathematik, 1994, Leiden
University. Dr., 1997, Leiden University. Postdoctoral fellowship,
Harvard University, 1997-1999. Assistant Professor, Physics, Cornell
University, 1999-2003. Associate Professor, Physics, Cornell
University 2003-2008. Professor, Physics, Cornell University, ab 2009.
Professor, Freie Universitaet Berlin, 2009-present. Alfred P. Sloan
Fellow, 2000-2001. Packard Fellow 2001-2006. Bessel Preis der
Alexander von Humboldtstiftung, 2006. Provost's Award for
Distinguished Scholarship, 2007. Alexander von Humboldt Professur,
Alexander von Humboldtstiftung, 2008.

Forschungsgebiete

Theoretische mesoskopische Physik; Physik ungeordneter elektronischer
Systeme; Quantenchaos, Theorie der Zufallsmatrizen; Magnetismus auf
der Nanoskala.

Akutelle Forschung

Meine Forschungsinteressen liegen im Bereich der theoretischen
mesoskopischen Physik, einem Teilgebiet der Physik der kondensierten
Materie. In der mesoskopischen Physik beschàftigen wir uns mit
kleinen, hauptsàchlich elektronischen Systemen, deren Eigenschaften
durch das Zusammenspiel der Quantenmechanik mit Streuung an
Unreinheiten oder Ràndern bestimmt werden. Beispiele für solche
Systeme sind Dràhte aus Halbleitern oder Metallen, metallische
Nanopartikel, Kohlenstoffnanoröhrchen, sowie Halbleiter-Quantenpunkte.
Ähnliche physikalische Effekte findet man in Systemen, in denen
Mikrowellen oder Licht vielfach gestreut werden.

In letzter Zeit haben wir uns für folgende Fragestellungen
interessiert: Was ist der Einfluss der Coulombwechselwirkung in einem
Quantenpunkt (einem kleinen metallischen Partikel), wenn der
Quantenpunkt  stark an die Elektroden gekoppelt ist? Was ist die
Größenabhaengigkeit der Quanteninterferenzkorrekturen zum Widerstand
von Quantenpunkten, wenn die Elektronenbewegung innerhalb der
Quantenpunkte ballistisch ist? Wie beeinflusst die Streuung an
geladenen Unreinheiten den Widerstand von Graphen (einer einzelnen
Schicht von Kohlenstoffatomen, wie sie in Graphit vorkommen)? Wie
beeinflusst die Nàhe eines Supraleiters die elektronischen
Eigenschaften eines Ferromagneten?

Ein weiteres Gebiet von Interesse ist der Magnetismus auf der
Nanoskala. Unsere Forschung beschàftigt sich mit Effekten des Spin-
Transfer Drehmoments, sowie den Konsequenzen von Quantenkohàrenz und
Streuung an Unreinheiten in nanometergroßen Magneten.



Lies " Steuergelder " im Titel.

Ähnliche fragen