Erdkern ade: Die Erde ist ein Hohlkörper!

30/10/2007 - 22:44 von Rüdiger Thomas | Report spam
In Ableitung meiner Theorie über den dynamischen Äther
(Massenkorrelationstheorie, MKT)* komme ich zu dem Schluß, daß die
Erde keinen festen (Materie-) Kern besitzen dürfte. Statt dessen làßt
meine These erkennen: Je ausgepràgter das Magnetfeld eines Planeten
ist, um so unwahrscheinlicher erscheint das Vorhandensein eines Kerns.

Begründung:
1. Die Erde hat ihren einst vorhandenen Kern infolge eines bestimmten
Ereignisses bereits vor Urzeiten verloren (2. Fatales Ereignis, MKT:
Der ehemalige Kern der Urerde [Mars] kreist derzeit in etwa 220 Mio.
km um die Sonne).
2. Die allgegenwàrtige Dynamik des Äthers erzeugt an allen
Planetenoberflàchen einfallende Ätherströme. Diese Ströme werden im
Inneren der Planeten zum Teil absorbiert, größtenteils aber
reflektiert (die Dominanz der einfallenden Kràfte erzeugt dabei eine
Kraft, die Gegenstànde in Richtung des Zentrums beschleunigt, was
[konventionell betrachtet] als Fallbeschleunigung interpretiert wird).
Nachdem die Urerde damals ihren Kern abgeben mußte, konnte sich jedoch
kein Materieteilchen mehr in ihrem Zentrum aufhalten, da dies durch
die Gesamtkraft aller, aus allen Richtungen einfallenden Äthervektoren
verhindert wurde. Es entstand im Zentrum eine Art Äther-Spot, eine
zentrale Verdichtung von Ätherteilchen, die sich insgesamt wie eine
massive Masse ausnimmt (Ein solcher Spot wird konventionell als
,,Schwarzes Loch" bezeichnet. Auch Galaxienzentren besitzen, z.B.,
derartige Äther-Spots - nichts weiter also, als Äther-Druckzentren).
Insbesondere dann, wenn im Zentrum eines Planeten keine
(konventionelle) Materie vorhanden ist, steigt der ,,ungestörte"
Ätherdruck so stark an, daß er ,,gebündelt" entweichen muß: Es
entstehen hierdurch die ,,gerichteten" magnetischen Pole und somit das
gesamte Magnetfeld.
(Daß Magnetfelder nicht allein durch elektrodynamische Vorgànge
erzeugt werden können, ist bekannt).
(MKT: Venus, die nach der MKT weitaus jünger als die Erde sein muß,
besitzt einen Kern, der Ätherströme stark absorbiert, weshalb sie kein
stark ,,gerichtetes" Magnetfeld besitzen kann).
(MKT: Derartige ,,gebündelte Ätherstrahlen" lassen im Werdegang einer
Galaxie, z.B., aus Kugelgalaxien Spiral- und Balkengalaxien entstehen
[Jets]).

Die Tatsache, daß seismografische Messungen bereits vor einigen Jahren
erkennen ließen, daß bestimmte Wellen sich so verhalten, als wenn die
Erde eine Glocke (Hohlkörper) wàre, unterstützen meine These auch aus
Sicht der konventionellen Physik.

Falls diese These richtig ist, so sagt die MKT einerseits voraus, daß
sich im Zentrum der Erde ein relativ starker Äther-Spot befinden
sollte. Andererseits sind es, der MKT zufolge, allein Äther-Spots, die
im Universum Materieteilchen entstehen lassen (MKT: Kreislauf der
Materie). Im Zentrum der Erde sollten demzufolge (zumindest
sporadisch) Protonen entstehen, woraus zumindest Wasserstoff, aber
infolge der relativ hohen Energien, mit welchen die Teilchen
beschleunigt werden, auch andere Gase und vielleicht sogar schwerere
Elemente erzeugt werden sollten. Dieser Aspekt könnte (m.E.:
zusàtzlich) erklàren, weshalb gerade auf der Erdoberflàche so viel
Wasser vorkommt, im Gegensatz zu den anderen Planeten.

M.f.G.
Rüdiger Thomas

P.S. Mir ist klar, daß (bestimmte) Personen, welche die Inhalte der
MKT nicht kennen und daher anhand ihrer ,,konventionellen" Physik meine
Aussagen zu analysieren versuchen, zu dem Schluß kommen müssen, nicht
die Erde sei hohl, sondern eher der Verfasser im Kopf... Nun, ich kann
damit leben. ;)

,,Die einen Forscher benutzen Mikroskope, die anderen Teleskope. - Zum
Glück habe ich Verstand". ;)


*Vgl. Buch: Rüdiger Thomas: Die Harmonie des Universums. Das Wesen der
Urkraft.
 

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#1 beheiger
31/10/2007 - 11:10 | Warnen spam
sag mal, bist du komplett hinüber?

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