Erfahrungen mit Lithium Eisen Phosphat Akkus?

17/09/2012 - 10:01 von Stefan | Report spam
Hallo,

ich habe bei Reichelt einen Lithium Eisen Phosphat Akku gefunden:

http://www.reichelt.de/Industriezel...=2;ARTICLE†863;GROUPID@84;artnr=LIFEPO4+26650FPZ;SIDT7N17H8AAAIAAA67Z2cd559526338de76f51e285a7a6c9e1ae4

Hat da schon jemand Erfahrungen mit?

Ich überege, sowas für Systeme mit AVR, z.B. ATmega88 zu verwenden.
Jetzt würde mich mal interessieren, ob man beim laden irgendetwas
besonders beachten muss, oder ob man da im Prinzip so vorgehen kann, wie
mit NiMH Akkus, natürlich mit anderer Ladeendspannung.

Also einfach mit halbwegs konstantem Strom laden und bei Erreichen der
3,6V mit dem Ladestrom runter gehen? Geht momentan um Einzelzellen, also
ein Akku direkt am Prozessor.

Oder ist da ein Besuch der Feuerwehr zu befürchten?


Gruß

Stefan
 

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#1 Matthias Weingart
17/09/2012 - 10:21 | Warnen spam
Stefan <Hier-steht-absichtlich-keine-E-Mail-Adresse.xy>:

ich habe bei Reichelt einen Lithium Eisen Phosphat Akku gefunden:

Also einfach mit halbwegs konstantem Strom laden und bei Erreichen der
3,6V mit dem Ladestrom runter gehen? Geht momentan um Einzelzellen, also
ein Akku direkt am Prozessor.



Also eher wie Bleiakkus: Konstantstrom und danach Konstantspannung (4,0V).
NiMh làdt man mit -delta Peak - etwas anders.

Oder ist da ein Besuch der Feuerwehr zu befürchten?



Hmm, also mit 50A Entladestrom kann man die Teile schon zum Starten eines
Automotors verwenden. Nicht ohne. Auf jeden Fall nen guten Kurzschlußschutz
ranbauen. :-)

M.

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