Erfordert das Standardmodell eine diskrete Erweiterung?

30/12/2009 - 13:01 von Lothar Wiese | Report spam
Meine Überlegungen im Rahmen des harte Kugeln Modells (HKM) führen mich
zur Überzeugung, dass
- das Standardmodell welches auch mit dem kosmologischen Modell
vereinigt werden sollte, schon den nötigen Ansatz enthàlt, weil
favorisierte Punkttheorien (Minimalinterpretation) zur Inkonsistenz
führen und deshalb zwangsweise ausgedehnte kleine diskrete Objekte
erforderlich sind,
- Ansàtze wie stringartige Objekte oder spinschaumartige Objekte
ebenfalls diskrete Erweiterungen des als Punkttheorie interpretierten
derzeitigen Standardmodells darstellen,
- ein *Modell* mit verbaler Beschreibung auskommt und die in diesem
Rahmen konstruierbaren Theorien als Rezepte interpretierbar sind, die
dann notwendigerweise mathematisch formuliert werden müssen (das HKM ist
ein Modell mit Beispieltheorien),
- Theorien mit diskreten ausgedehnten Objekten àquivalente
Beschreibungen wie Punkttheorien (jetziges Standardmodell der
Elementarteilchen) mit Renormierung liefern können,
- momentan "Mean field" Theorien (also Mittelwert-Feldtheorien)die
beste Aussicht zur Erweiterung der Standardphysik auf diskrete Ursachen
besitzen,
- eine Stoßfrequenzraumwinkeldichte entweder Stoßgleichgewicht oder
Potenziale erzeugt.

*Hauptmerkmale* meines Ansatzes zur Erweiterung des Standardmodells mit
diskreten Objekten sind:

Es existiert etwas. Wenn ich das akzeptiere, folgt daraus, dass ich das
beobachten kann. Beobachtungsmöglichkeit erfordert Ereignisse. Diese
erfordern Bewegung und vom Nichts unterscheidbare diskrete Objekte.
Ereignisse finden immer wieder statt, deshalb muss entweder der Raum in
dem diese stattfinden endlich sein oder es existieren unendlich viele
diskrete Objekte. Ein einfaches Modell zur Erklàrung physikalischer
Vorgànge kann deshalb mit folgendem Axiom beginnen:

*Axiom:* Es existiert einzig und allein eine Menge unendlich vieler,
sich im dreidimensionalen Raum bewegender diskreter ausgedehnter
Objekte, die hier als gleich große harte Kugeln (HKG) angenommen werden.
Diese durchdringen den leeren Raum gleichförmig geradlinig. Eine
Annàherung an eine andere Kugel erfolgt bis zum Zusammenstoß
(Berührung), bei dem nur die Geschwindigkeits­komponenten in Richtung
der Stoßachse (Berührungsnormale) ausgetauscht werden.

*Stoßtransformationen*

Für die Untersuchung einer größeren Menge Stöße in einem Gas harter
Kugeln eignet sich die Einführung einer sehr einfachen und vor allem
leicht zu begründenden Wechselwirkung. Bei der Berührung zweier harter
Kugeln kann die Geschwindigkeit wegen des Widerstandes der anderen Kugel
in Richtung der Berührpunktnormale nicht weiter mit der ursprünglichen
Kugel fortgesetzt werden. Das geht nur auf der anderen Kugel. So
übertràgt sich der Geschwindigkeitsbetrag parallel zu dieser vollstàndig
auf die jeweils andere Kugel. Orthogonale Geschwindigkeitskomponenten
werden dagegen nicht in ihrer freien Bewegung durch den leeren Raum
gehindert und setzen sich auf den ursprünglichen Kugeln fort. Die
stoßenden Vektoren und haben jeweils 3 Komponenten. Abgekürzt lauten
diese:
vec v_1' = vec v_2 parallel + vec v_1 orthogonal
vec v_2' = vec v_1 parallel + vec v_2 orthogonal

Zu beachten sind dabei aber noch zwei Stoßachsenwinkel, also ergeben
sich für jeden Raum-Zeit-Punkt acht zu berücksichtigende reelle Parameter.

Folgende Haupteigenschaften einer diskreten Erweiterung des
Standardmodells zeigen sich immer deutlicher:

- Beschreibungen durch höherdimensionale Ràume und Verwendung
verschiedener physikalischer Prinzipien stehen erst nach der
Mittelwertbildung zur Verfügung, so dass die zugrunde liegenden
elementaren Bewegungen unveràndert bleiben. Bewegungsànderungen werden
ursprünglich auf Geschwindigkeitstausch zurückgeführt. Erst dann
erfolgen die Definitionen der Infinitesimalrechnung, anderer Ràume als
des Anschauungsraumes (R³+R), anderer Geometrien,... unter Verwendung
der Mittelwerte. Alle abgeleiteten Theorien (Rezepte zur Lösung
konkreter Aufgaben) besitzen damit das Merkmal des Strebens nach
thermodynamischem Gleichgewicht in ihrem Gültigkeitsbereich. Aus dem
Modell folgende Theorien können sich mit den materiellen diskreten
Objekten oder von immateriellen Begriffen, die mit abgeleiteten Größen,
wie beispielsweise Abstànden, entwickelt wurden, herleiten lassen.
- Die Existenz diskreter Objekte làsst sich im Standardmodell aus der
Existenz von Ereignissen erklàren.
- Massen werden auf die Anzahl beteiligter kleinster Objekte zurück geführt.
- Die Stoßtransformationen können alle Geschwindigkeitsànderungen der
kleinsten Objekte beschreiben.
- Die Stoßtransformationen werden durch das HKG selbst erzeugt und sind
affine Transformationen.
- Im HKG ergeben sich Erhaltungssàtze schon bei Stößen.
- Das Plancksche Wirkungsquantum entsteht im HKG aus dem natürlichen
Stoßgleichgewicht, welches zur Konstanz des Produkts aus Teilchenzahl,
Geschwindigkeitsbetràgen und freien Weglàngen führt.
- Confinement wird durch die zu einem System gehörenden freien Weglàngen
und systeminnere stabilitàtsverstàrkende Objektbewegungen erzwungen.
- Stoßgleichgewicht zur Umgebung, das sich automatisch bei stabilen
Systemen einstellt, führt zur Gültigkeit der physikalischen Gesetze
unabhàngig vom Bewegungszustand (allgemeines Relativitàtsprinzip).
- Die konstante Lichtgeschwindigkeit ist einfach mit der
Durchschnitts­geschwindigkeit verknüpft.
- Die wichtigsten Strukturbildungen erfolgen durch Wirbel, welche vom
Stoßfrequenz­raumwinkelerwartungswert und den Stoßachsenwinkeln erzeugt
werden.
- Beschrieben werden Wirbel durch den Spin.
- Annàhernde relative Ruhe (Masse) wird durch Spin ½ verursacht
(thermische Schwerpunktbewegung).
- Beim Spin ½ werden vom Durchschnitt abweichende
Geschwindigkeitsvektoren in die Umgebung abgegeben (Ladung).
- Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit ist mit Spin 1 verknüpft.
- Potentiale entstehen bei größeren Mengen kleinster Objekte gemeinsam
mit den geometrisch durch Ortsverànderungen erzeugten
Stoß­wahrscheinlichkeiten (Stoßfrequenzraumwinkeldichte).
- Die lokale Gravitationskonstante làsst sich berechnen (sehr kleine
Asymmetrie der Vektorwinkel).
- Die Feinstrukturkonstante ergibt sich möglicherweise statistisch
(größere einseitige Asymmetrie der Vektorwinkel wegen teilweiser
Abschirmung durch im Stoßgleichgewicht befindliche Wirbel).
- Der starke Kopplungsfaktor ist mit der freien Weglànge verknüpft.
- Lagrange-Dichten werden von den Stoßfrequenzraumwinkelerwartungswerten
durch deren Aufspaltung in kinetische und potenzielle Energie erzeugt.
- Beschreibungen von Elementarteilchen im Rahmen des Standardmodells
können durch Zufallsgeneratoren harte Kugeln zugeordnet werden.
- Die Gruppenstruktur des Standardmodells wird durch affine
Transformationen, welche von Stößen erzeugt werden oder durch Knoten der
Wahrscheinlichkeitsfeldströmungen begründet.
- Eine Brücke zum Standardmodell und zur ART kann durch die bekannten
Erweiterungsversuche des Standardmodells geschlagen werden.

Hauptaufgabe auf dem Weg zu sinnvollen Theorien im Rahmen von diskreten
Erweiterungen des Standardmodells ist meiner Meinung nach die Zuordnung
von kleinsten diskreten Objekten zu dessen Feldern, was durch
Mittelwert-Feldtheorien erfolgen könnte. Bei allen infrage kommenden
Objekten wird angenommen, dass sie ungefàhre Größenordnungen der
Plancklànge besitzen.

Das HKM ist auf:
http://struktron.de/hkm/HKM.html
zu finden und als
http://struktron.de/HKM.pdf
herunter zu laden.

MfG
Lothar W.
 

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#1 Roland Franzius
30/12/2009 - 13:41 | Warnen spam
Lothar Wiese schrieb:
Meine Überlegungen im Rahmen des harte Kugeln Modells (HKM) führen mich
zur Überzeugung, dass
- das Standardmodell welches auch mit dem kosmologischen Modell
vereinigt werden sollte, schon den nötigen Ansatz enthàlt, weil
favorisierte Punkttheorien (Minimalinterpretation) zur Inkonsistenz
führen und deshalb zwangsweise ausgedehnte kleine diskrete Objekte
erforderlich sind,



Kalter Kaffee. Wie kann man an dieser Stelle nur auf die Idee kommen,
das Wort "Minimalinterpretation" zu benutzen?

- Ansàtze wie stringartige Objekte oder spinschaumartige Objekte
ebenfalls diskrete Erweiterungen des als Punkttheorie interpretierten
derzeitigen Standardmodells darstellen,



es gibt keine Punkttheorien, das hast du nur im falschen Hals quer.

- ein *Modell* mit verbaler Beschreibung auskommt und die in diesem
Rahmen konstruierbaren Theorien als Rezepte interpretierbar sind, die
dann notwendigerweise mathematisch formuliert werden müssen (das HKM ist
ein Modell mit Beispieltheorien),



Für dich wird man damit auskommen. Es wird auch völlig egal sein, was
man dier da füttert.

- Theorien mit diskreten ausgedehnten Objekten àquivalente
Beschreibungen wie Punkttheorien (jetziges Standardmodell der
Elementarteilchen) mit Renormierung liefern können,



Kann es sein, dass du der Redaktion einer Computerzeitschrift angehörst?

- momentan "Mean field" Theorien (also Mittelwert-Feldtheorien)die
beste Aussicht zur Erweiterung der Standardphysik auf diskrete Ursachen
besitzen,



Wem hast du das abgeschrieben?

- eine Stoßfrequenzraumwinkeldichte entweder Stoßgleichgewicht oder
Potenziale erzeugt.



Oha, jetzt gehts in die Vollen.


*Hauptmerkmale* meines Ansatzes zur Erweiterung des Standardmodells mit
diskreten Objekten sind:

Es existiert etwas. Wenn ich das akzeptiere, folgt daraus, dass ich das
beobachten kann.



Du wirst nie etwas beobachten. Man benutzt daher außer im Kindergarten
auch nie das Wort "ich".

Beobachtungsmöglichkeit erfordert Ereignisse. Diese
erfordern Bewegung und vom Nichts unterscheidbare diskrete Objekte.
Ereignisse finden immer wieder statt, deshalb muss entweder der Raum in
dem diese stattfinden endlich sein oder es existieren unendlich viele
diskrete Objekte. Ein einfaches Modell zur Erklàrung physikalischer
Vorgànge kann deshalb mit folgendem Axiom beginnen:

*Axiom:* Es existiert einzig und allein eine Menge unendlich vieler,
sich im dreidimensionalen Raum bewegender diskreter ausgedehnter
Objekte, die hier als gleich große harte Kugeln (HKG) angenommen werden.



ja, da wàren wir dann am Ende angelangt. Jeder einigermaßen beschlagene
Schwachkopf hat mitbekommen, dass das vor 100 Jahren gescheitert ist.

Diese durchdringen den leeren Raum gleichförmig geradlinig. Eine
Annàherung an eine andere Kugel erfolgt bis zum Zusammenstoß
(Berührung), bei dem nur die Geschwindigkeits­komponenten in Richtung
der Stoßachse (Berührungsnormale) ausgetauscht werden.



Gase harter Kugeln sind ein weitflàchig seit 200 Jahren beackertes
Spezialgebiet der statistsichen Mechanik. Da gibts nicht zu holen in
deinem Sinn.


*Stoßtransformationen*

Für die Untersuchung einer größeren Menge Stöße in einem Gas harter
Kugeln eignet sich die Einführung einer sehr einfachen und vor allem
leicht zu begründenden Wechselwirkung. Bei der Berührung zweier harter
Kugeln kann die Geschwindigkeit wegen des Widerstandes der anderen Kugel
in Richtung der Berührpunktnormale nicht weiter mit der ursprünglichen
Kugel fortgesetzt werden. Das geht nur auf der anderen Kugel. So
übertràgt sich der Geschwindigkeitsbetrag parallel zu dieser vollstàndig
auf die jeweils andere Kugel. Orthogonale Geschwindigkeitskomponenten
werden dagegen nicht in ihrer freien Bewegung durch den leeren Raum
gehindert und setzen sich auf den ursprünglichen Kugeln fort. Die
stoßenden Vektoren und haben jeweils 3 Komponenten. Abgekürzt lauten
diese:
vec v_1' = vec v_2 parallel + vec v_1 orthogonal
vec v_2' = vec v_1 parallel + vec v_2 orthogonal

Zu beachten sind dabei aber noch zwei Stoßachsenwinkel, also ergeben
sich für jeden Raum-Zeit-Punkt acht zu berücksichtigende reelle Parameter.

Folgende Haupteigenschaften einer diskreten Erweiterung des
Standardmodells zeigen sich immer deutlicher:

- Beschreibungen durch höherdimensionale Ràume und Verwendung
verschiedener physikalischer Prinzipien stehen erst nach der
Mittelwertbildung zur Verfügung, so dass die zugrunde liegenden
elementaren Bewegungen unveràndert bleiben. Bewegungsànderungen werden
ursprünglich auf Geschwindigkeitstausch zurückgeführt. Erst dann
erfolgen die Definitionen der Infinitesimalrechnung, anderer Ràume als
des Anschauungsraumes (R³+R), anderer Geometrien,... unter Verwendung
der Mittelwerte. Alle abgeleiteten Theorien (Rezepte zur Lösung
konkreter Aufgaben) besitzen damit das Merkmal des Strebens nach
thermodynamischem Gleichgewicht in ihrem Gültigkeitsbereich. Aus dem
Modell folgende Theorien können sich mit den materiellen diskreten
Objekten oder von immateriellen Begriffen, die mit abgeleiteten Größen,
wie beispielsweise Abstànden, entwickelt wurden, herleiten lassen.
- Die Existenz diskreter Objekte làsst sich im Standardmodell aus der
Existenz von Ereignissen erklàren.
- Massen werden auf die Anzahl beteiligter kleinster Objekte zurück
geführt.
- Die Stoßtransformationen können alle Geschwindigkeitsànderungen der
kleinsten Objekte beschreiben.
- Die Stoßtransformationen werden durch das HKG selbst erzeugt und sind
affine Transformationen.
- Im HKG ergeben sich Erhaltungssàtze schon bei Stößen.
- Das Plancksche Wirkungsquantum entsteht im HKG aus dem natürlichen
Stoßgleichgewicht, welches zur Konstanz des Produkts aus Teilchenzahl,
Geschwindigkeitsbetràgen und freien Weglàngen führt.
- Confinement wird durch die zu einem System gehörenden freien Weglàngen
und systeminnere stabilitàtsverstàrkende Objektbewegungen erzwungen.
- Stoßgleichgewicht zur Umgebung, das sich automatisch bei stabilen
Systemen einstellt, führt zur Gültigkeit der physikalischen Gesetze
unabhàngig vom Bewegungszustand (allgemeines Relativitàtsprinzip).
- Die konstante Lichtgeschwindigkeit ist einfach mit der
Durchschnitts­geschwindigkeit verknüpft.
- Die wichtigsten Strukturbildungen erfolgen durch Wirbel, welche vom
Stoßfrequenz­raumwinkelerwartungswert und den Stoßachsenwinkeln erzeugt
werden.
- Beschrieben werden Wirbel durch den Spin.



Unsinn.

- Annàhernde relative Ruhe (Masse) wird durch Spin ½ verursacht
(thermische Schwerpunktbewegung).



Unsinn

- Beim Spin ½ werden vom Durchschnitt abweichende
Geschwindigkeitsvektoren in die Umgebung abgegeben (Ladung).



Unsinn

- Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit ist mit Spin 1 verknüpft.



Unsinn

- Potentiale entstehen bei größeren Mengen kleinster Objekte gemeinsam
mit den geometrisch durch Ortsverànderungen erzeugte
Stoß­wahrscheinlichkeiten (Stoßfrequenzraumwinkeldichte).



Unsinn

- Die lokale Gravitationskonstante làsst sich berechnen (sehr kleine
Asymmetrie der Vektorwinkel).



Unsinn

- Die Feinstrukturkonstante ergibt sich möglicherweise statistisch
(größere einseitige Asymmetrie der Vektorwinkel wegen teilweiser
Abschirmung durch im Stoßgleichgewicht befindliche Wirbel).



Möglicherweise nein.

- Der starke Kopplungsfaktor ist mit der freien Weglànge verknüpft.



Unsinn

- Lagrange-Dichten werden von den Stoßfrequenzraumwinkelerwartungswerten
durch deren Aufspaltung in kinetische und potenzielle Energie erzeugt.



Nein, die werden vom Physiker erzeugt.

- Beschreibungen von Elementarteilchen im Rahmen des Standardmodells
können durch Zufallsgeneratoren harte Kugeln zugeordnet werden.



Eben nicht.

- Die Gruppenstruktur des Standardmodells wird durch affine
Transformationen, welche von Stößen erzeugt werden oder durch Knoten der
Wahrscheinlichkeitsfeldströmungen begründet.



Solche Sàtze enstehen durch Knoten der Denkstrukturfeldströmungsdichten.

- Eine Brücke zum Standardmodell und zur ART kann durch die bekannten
Erweiterungsversuche des Standardmodells geschlagen werden.



Brücken benötigen einen durchgenden Bogen.

Hauptaufgabe auf dem Weg zu sinnvollen Theorien im Rahmen von diskreten
Erweiterungen des Standardmodells ist meiner Meinung nach die Zuordnung
von kleinsten diskreten Objekten zu dessen Feldern, was durch
Mittelwert-Feldtheorien erfolgen könnte. Bei allen infrage kommenden
Objekten wird angenommen, dass sie ungefàhre Größenordnungen der
Plancklànge besitzen.

Das HKM ist auf:
http://struktron.de/hkm/HKM.html
zu finden und als
http://struktron.de/HKM.pdf
herunter zu laden.





Mit deiner Methode des mathematikfreien Wortegeschwafels sind schon 100
Generationen intuitiver Denker an den Gegebenheiten der Natur
gescheitert. Wozu sollte deine Meinung relevant sein? Es gibt noch 10^10
andere.

Wenn man das Standardmodell verstehen will, muss man wenigstens
verstehen, wie es zu diesem kam, und das sind allein Gründe, die in der
Mathematik beheimatet sind. Das ist aber ohne das Mathematikstudium der
speziellen Konstruktionen der Quantenfeldtheorie unmöglich.

Wenn man andererseits darauf verzichten möchte, kann man auch beliebige
andere Modelle entwerfen.

Warum man die sich aus der relativistischen Quantenfeldtheorie
ergebenden Fachwörter, die ganz andere Bedeutungen haben, als der Laie
denkt, zu Besinnungsaufsàtzen ohne Inhalt zusammenzuschrauben möchte,
ist nicht rational nachvollziehbar.


Roland Franzius

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