Erinnert ihr euch noch? 1989 Pons und Fleischmann probagieren die kalte Kenfusion

23/07/2012 - 20:36 von Aguirre | Report spam
"Als Kalte Fusion bezeichnet man Verfahren, die eine als Energiequelle nutzbare, kontrollierte Kernfusion von Wasserstoff-Isotopen herbeiführen sollen, ohne dass ein Plasma mit hoher Temperatur und Dichte hergestellt werden muss wie bei einem Kernfusionsreaktor oder bei der Tràgheitsfusion. Ein hàufig gebrauchtes Synonym für die kalte Fusion ist LENR (low energy nuclear reactions) also Nuklearreaktionen bei niedriger Energie.

Erste Überlegungen zur Fusion bei niedrigen Temperaturen gab es in den 1940er Jahren in der Sowjetunion (Myonen-katalysierte Fusion). Bekannt wurde der Begriff kalte Fusion (englisch cold fusion) durch ein 1989 von den Chemikern Stanley Pons und Martin Fleischmann vorgestelltes Experiment. Sie behaupteten, eine kalte Fusion auf elektrochemischem Weg an einer Palladium-Elektrode durchgeführt zu haben.[1] Ihre Ergebnisse ließen sich jedoch nicht durch unabhàngige Dritte wiederholen.[2] Als Konsequenz gehen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass eine Kernreaktion mit Energiefreisetzung auf diese Weise nicht möglich ist.[3] Es findet jedoch weiterhin Forschung zu verschiedenen Aspekten der kalten Fusion bzw. von LENR statt.[4]"

Das erinnert mich. Wie schnell um nicht zu sagen vorschnell
zum Beispiel am Hahn-Meitner Institut sofort nach einem Tag
festgestellt wurde das es sich hierbei um Narren handeln müsste.
Die irgendwo im Mittelwesten der USA irgendeinen Scheissdreck gemessen hàtten.
Und vorschnell publiziert hàtten.
Sie hàtten genau nach der Beschreibung des Experiments die Versuchsanordnung
aufgebaut.
Und könnten das nicht verifizieren.
JAJA.
Ich mein mich hat das damals auf dem falschen Fuß erwischt.
ABER
 

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#1 wernertrp
24/07/2012 - 13:13 | Warnen spam
Am Montag, 23. Juli 2012 20:36:54 UTC+2 schrieb Aguirre:
"Als Kalte Fusion bezeichnet man Verfahren, die eine als Energiequelle nutzbare, kontrollierte Kernfusion von Wasserstoff-Isotopen herbeiführen sollen, ohne dass ein Plasma mit hoher Temperatur und Dichte hergestellt werden muss wie bei einem Kernfusionsreaktor oder bei der Tràgheitsfusion. Ein hàufig gebrauchtes Synonym für die kalte Fusion ist LENR (low energy nuclear reactions) also Nuklearreaktionen bei niedriger Energie.

Erste Überlegungen zur Fusion bei niedrigen Temperaturen gab es in den 1940er Jahren in der Sowjetunion (Myonen-katalysierte Fusion). Bekannt wurde der Begriff kalte Fusion (englisch cold fusion) durch ein 1989 von den Chemikern Stanley Pons und Martin Fleischmann vorgestelltes Experiment. Sie behaupteten, eine kalte Fusion auf elektrochemischem Weg an einer Palladium-Elektrode durchgeführt zu haben.[1] Ihre Ergebnisse ließen sich jedoch nicht durch unabhàngige Dritte wiederholen.[2] Als Konsequenz gehen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass eine Kernreaktion mit Energiefreisetzung auf diese Weise nicht möglich ist.[3] Es findet jedoch weiterhin Forschung zu verschiedenen Aspekten der kalten Fusion bzw. von LENR statt.[4]"

Das erinnert mich. Wie schnell um nicht zu sagen vorschnell
zum Beispiel am Hahn-Meitner Institut sofort nach einem Tag
festgestellt wurde das es sich hierbei um Narren handeln müsste.
Die irgendwo im Mittelwesten der USA irgendeinen Scheissdreck gemessen hàtten.
Und vorschnell publiziert hàtten.
Sie hàtten genau nach der Beschreibung des Experiments die Versuchsanordnung
aufgebaut.
Und könnten das nicht verifizieren.
JAJA.
Ich mein mich hat das damals auf dem falschen Fuß erwischt.
ABER



LENR ist wieder heiß geworden, da arbeiten sie immer noch dran, ich schàtze mal über 100 Wissenschaftler.

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