Ermüdete Lötverbindung an Notebook-Netzteil-Anschluss (hatte jemand von Euch schon mal sowas?)

17/02/2009 - 13:52 von Wolfgang Draxinger | Report spam
Grml...

erst dachte ich, dass Power-Management von meinem Notebook
spinnt, aber so wie es aussieht, ist die Lötstelle (oder irgend
ein anderer Teil) des Netzteilanschlusses ermüdet: Wackelt man
am Stecker, wackelt die Stromversorgung. Das ganze hat zur
Folge, dass die Ladeschaltung sich weigert, den Akku voll zu
machen und ich gestern zwei mal unvermittelterweise mit einem
plötzlich stromlosen Notebook da stand.

Wenn's wirklich nur die Lötstelle ist => kein Problem, Lötkolben
ist es schon heiß, ich muss halt nur das komplette Notebook
zerlegen um an _diese_ Lötstelle zu kommen. Naja, das P35 ist
vergleichsweise wartungsfreundlich.

Was mich wundert ist, dass die Buchse des Anschlusses eigentlich
recht stabil in das Gehàuse integriert ist, d.h. die einzige
mechanische Belastung auf die Lötstelle dürfte nur beim
Einstecken auftreten, und dann auch nur als Kraft parallel zum
PCB.

Ist das ein bekanntes Problem, oder eher nicht?




In dem Zusammenhang mal 'ne doofe Frage in die Runde: Wieso hat
es eigentlich sooo lange gedauert, bis endlich mal ein
Hersteller (Apple) auf den Trichter gekommen ist, dass man die
Mainboards auch von unten in das Gehàuse montieren kann und die
Gehàuse dadurch einfacher zu bauen sind? Da bin ich schon nach
dem ersten mal, als ich ein NB zerlegt habe drauf gekommen. Aber
irgendwie ist da bisher kein anderer Hersteller drauf gekommen,
da muss man immer von Oben nach Unten arbeiten und das Lage für
Lage separieren.

Wolfgang
 

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#1 Sven Pape
17/02/2009 - 14:01 | Warnen spam
Wolfgang Draxinger schrieb:
Grml...

erst dachte ich, dass Power-Management von meinem Notebook
spinnt, aber so wie es aussieht, ist die Lötstelle (oder irgend
ein anderer Teil) des Netzteilanschlusses ermüdet: Wackelt man
am Stecker, wackelt die Stromversorgung. Das ganze hat zur
Folge, dass die Ladeschaltung sich weigert, den Akku voll zu
machen und ich gestern zwei mal unvermittelterweise mit einem
plötzlich stromlosen Notebook da stand.

Wenn's wirklich nur die Lötstelle ist => kein Problem, Lötkolben
ist es schon heiß, ich muss halt nur das komplette Notebook
zerlegen um an _diese_ Lötstelle zu kommen. Naja, das P35 ist
vergleichsweise wartungsfreundlich.

Was mich wundert ist, dass die Buchse des Anschlusses eigentlich
recht stabil in das Gehàuse integriert ist, d.h. die einzige
mechanische Belastung auf die Lötstelle dürfte nur beim
Einstecken auftreten, und dann auch nur als Kraft parallel zum
PCB.

Ist das ein bekanntes Problem, oder eher nicht?




In dem Zusammenhang mal 'ne doofe Frage in die Runde: Wieso hat
es eigentlich sooo lange gedauert, bis endlich mal ein
Hersteller (Apple) auf den Trichter gekommen ist, dass man die
Mainboards auch von unten in das Gehàuse montieren kann und die
Gehàuse dadurch einfacher zu bauen sind? Da bin ich schon nach
dem ersten mal, als ich ein NB zerlegt habe drauf gekommen. Aber
irgendwie ist da bisher kein anderer Hersteller drauf gekommen,
da muss man immer von Oben nach Unten arbeiten und das Lage für
Lage separieren.

Wolfgang



Moin,
hatte ich schon oft...Besondes beliebt sind herausgerissene
Mittelpins..Ersatz gibt es z.B. hier:
http://www.netzbuchse.de/


Sven

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