Es kann nicht sein daß das Elektron die Wellenlänge Lamda = h/p hat

08/09/2013 - 20:39 von UK Number 1 | Report spam
Nach der Entdeckung der Quantelung des Lichts durch Albert Einstein bei der Untersuchung des Photoeffekts entstand das Dilemma, ob Licht als Welle oder als Teilchenstrom beschrieben werden soll. Louis-Victor de Broglie folgerte, dass, wenn Photonen Teilchen- und Wellencharakter zeigen, dann auch klassische Teilchen ein solches duales Verhalten aufweisen müssten. 1924 postulierte er in seiner Doktorarbeit die Materiewellen und erhob damit den Welle-Teilchen-Dualismus zum allgemeinen Prinzip.

1927 gelang Clinton Davisson und Lester Germer im Davisson-Germer-Experiment der Nachweis der Welleneigenschaften von Elektronen durch Interferenzversuche an einem Nickel-Einkristall. De Broglies Wellenlàngenformel wurde dabei bestàtigt,[2] genau wie in der Folgezeit bei àhnlichen Interferenzexperimenten mit anderen Elementarteilchen, Atomen und sogar Molekülen. Für seine Theorie erhielt Louis de Broglie 1929 den Nobelpreis für Physik. Am eindrucksvollsten ist der Doppelspaltversuch mit Elektronen, den Claus Jönsson 1959 ( ich war doch damals erst 1 Jahr alt ! ) an der Universitàt Tübingen realisierte.
Wenn ich zeigen kann daß dieser Versuch ein Irrtum ist, dann kann sich der Kurt mit mir den Nobelpreis 2015 teilen.
 

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#1 Kurt
08/09/2013 - 22:02 | Warnen spam
Am 08.09.2013 20:39, schrieb UK Number 1:
Nach der Entdeckung der Quantelung des Lichts durch Albert Einstein bei der Untersuchung des Photoeffekts



Plank wars doch ders gesehen hat, aber nicht hinterfagte was es bedeutet.

entstand das Dilemma, ob Licht als Welle oder als Teilchenstrom beschrieben werden soll. Louis-Victor de Broglie folgerte, dass, wenn Photonen Teilchen- und Wellencharakter zeigen, dann auch klassische Teilchen ein solches duales Verhalten aufweisen müssten. 1924 postulierte er in seiner Doktorarbeit die Materiewellen und erhob damit den Welle-Teilchen-Dualismus zum allgemeinen Prinzip.




Das Dilemma hat Albert weitergschürt, er hat nicht verstanden was da an
der Oberflàche des Materials passiert.
Er war wohl zu wenig ein "Realitàtsbezogener" und nahm das mit was so
rumgeisterte.
Klar, es ist viel interessanter wenns ins Sonderbare- und Zwiespàltige geht.

Ist aber alles ums Licht nicht sonderbar, sondern langweiligst einfach.


1927 gelang Clinton Davisson und Lester Germer im Davisson-Germer-Experiment der Nachweis der Welleneigenschaften von Elektronen durch Interferenzversuche an einem Nickel-Einkristall. De Broglies Wellenlàngenformel wurde dabei bestàtigt,[2] genau wie in der Folgezeit bei àhnlichen Interferenzexperimenten mit anderen Elementarteilchen, Atomen und sogar Molekülen. Für seine Theorie erhielt Louis de Broglie 1929 den Nobelpreis für Physik. Am eindrucksvollsten ist der Doppelspaltversuch mit Elektronen, den Claus Jönsson 1959 ( ich war doch damals erst 1 Jahr alt ! ) an der Universitàt Tübingen realisierte.
Wenn ich zeigen kann daß dieser Versuch ein Irrtum ist, dann kann sich der Kurt mit mir den Nobelpreis 2015 teilen.




Es kann gar nicht anders sein als dass Elektronen ein
(Überlagerungs)Muster erzeugen, das springt doch sofort ins Gesicht wenn
man anschaut wie der Doppelspalt aufgebaut ist.

Schliesslich kommt kein einziges Materieteilchen, egal welches,
ungehindert an Materie vorbei.

Allein die Gravitation besorgt da schon -Verwerfungen-, sie mögen beim
Doppelspalt unsichtbar sein, aber man sollte wissen wie die
Zusammenhànge sind.

Mir ist es völlig unverstàndlich warum sich Dieter gar so anstellt, er
schweigt wie ein Grab (ist sonst nicht seine Art).

Licht wird am Prisma, frequenzmàssig unterschiedlich, abgelenkt, es
reagiert mit der Materie des Prismas.

Elektronen reagieren mit Materie, Elektronen sind eine Schwingungsform,
warum sollten sie nicht mit anderen Schwingungsformen reagieren???

Es ist so dumm einfach, warum wird so ein Premborium um das Verhalten
der Elektronen am Doppelspalt gemacht.

Schaut doch mal die von Dieter eingestellten Bilder an, da entsteht das
Muster auch dann wenn nur ein einziger Spalt geöffnet ist.

Die Erklàrung warum dann, wenn "hingeschaut" wird, das Muster
verschwindet, ist geau so simpel, noch simpler, wie die Erklàrung des
Musters selber.

Es làsst sich doch ganz einfach nachweisen ob die Elektronen mit der
Materie der Geràtschaft reagieren, ganz einfach dadurch dass sie an v
verlieren.

Und ohne das sie reagieren kommen sie nicht durch den Spalt und die
Aufweitlinse durch.
Also müssen sie eine Mindestgeschwindigkeit haben damit sie überhaupt
hinten am Schirm ankommen.
Da zu sagen dass sie nicht beschleunigt sind, das als Argument zu
verwenden das grenzt schon an etwas viel "Seltsamkeit".


Kurt


Selbst wenn man nur den Spalt betrachtet, die Wellenlànge der
Elektronenschwingung ansetzt, ist ersichtlich dass da die Ablenkung, der
Ablenkwinkel, von der Resonanzfrequenz der Elektronen abhàngt.

(sie ist am Atomaufbau zu sehen, und zwar durch die Abstànde auf den
Orbitalen zum Kern und zu seinen Nachbarn.
Der Abstand auf Orbital1 zum Kern dürfte Lamda/4 sein, zum anderem
Elektron auf Orbital1 Lamda/2.

Deswegen, je nach Abstand zur Materie, kommt es wegen der Gegenstrahlung
der Schlitzmaterie zu unterschiedlichen Ablenkwinkeln.
Die Gegenstrahlung(schwingung) überlagert sich phasenmàssig mit der
Elektronenschwingung.
Je nach Phasenlage kommt es zur Ablenkung, die kann nach rechts und nach
links sein, auch überhaupt keine.

So wie es beim Licht geschieht, so geschieht es auch beim Elektron.
Elektronen sind ja im Prinzip Lichterzeuger, nàmlich eine Schwingungsform.
Ist es da verwunderlich dass sich gleiches Verhalten zeigt?

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