Etwas OT - Lustiges Klavierklingeln

14/04/2008 - 22:33 von Hans Müller | Report spam
Hallo Wissende,

angeregt durch ein kürzliches Posting von Joerg, der darin berichtete
wie schön man mit einer Laptopsoundkarte Signale aufnehmen kann, habe
ich ein paar Versuche in àhnlicher Richtung gemacht. Ich habe versucht
Juniors Klavierspiel aufzunehmen. Leider nur mit màßigem Erfolg.
Doch hört zunàchst eine Kostprobe:
http://www.megaupload.com/de/?d=CUW357AP (1,6 MB Wav).
(Kennt jemand einen einfach zu nutzenden Freien Web Server, der ohne
capcha auskommt ?)

Zur benutzten Technik;
Mikrofon, 70er Jahre Beyer Dynamic. Am (analogen) Kassetenrecorder geht
das prachtvoll.
Zum Anheben des für Soundkarten zu kleinen Pegels des dyn. Mikrofons
folgt eine kleiner, 2-stufiger Transistorverstàrker, dem Mikrofoneingang
einer alten Revox abgeschaut. Verstàrkung 20fach. Am Osziloskop macht
der erst (sichtbare) Verzerrungen bei Ansteuerung mit 400mVss. Da sollte
das Mikrofon weit weg bleiben.
Dessen Ausgang geht in ein Compaq Armada Laptop, Mikrofoneingang.
Der Pegel in der Aufnahmesoftware sieht dann gut aus, Spitzen bei ca.
-20dB. Da sollte auch noch Luft sein.

Was zur Hölle erzeugt dieses Kreischen ?

Hat vielleicht jemand einen Erfahrungswert ?

Sprachaufnahmen, auch recht laut ins Mikrofon gebrüllt gehen mit dieser
Anordnung problemlos.

Wir haben das Stück dann mit der Digitalvideokamera aufgenommen, was
auch erst bei 3m Abstand zum Klavier verzerrungsfrei gelang.
So eine Klavieraufnahme scheint eine Herausforderung für sich zu sein.

Gruß Hans
 

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#1 Joerg
14/04/2008 - 23:06 | Warnen spam
Hans Müller wrote:
Hallo Wissende,

angeregt durch ein kürzliches Posting von Joerg, der darin berichtete
wie schön man mit einer Laptopsoundkarte Signale aufnehmen kann, habe
ich ein paar Versuche in àhnlicher Richtung gemacht. Ich habe versucht
Juniors Klavierspiel aufzunehmen. Leider nur mit màßigem Erfolg.
Doch hört zunàchst eine Kostprobe:
http://www.megaupload.com/de/?d=CUW357AP (1,6 MB Wav).
(Kennt jemand einen einfach zu nutzenden Freien Web Server, der ohne
capcha auskommt ?)

Zur benutzten Technik;
Mikrofon, 70er Jahre Beyer Dynamic. Am (analogen) Kassetenrecorder geht
das prachtvoll.
Zum Anheben des für Soundkarten zu kleinen Pegels des dyn. Mikrofons
folgt eine kleiner, 2-stufiger Transistorverstàrker, dem Mikrofoneingang
einer alten Revox abgeschaut. Verstàrkung 20fach. Am Osziloskop macht
der erst (sichtbare) Verzerrungen bei Ansteuerung mit 400mVss. Da sollte
das Mikrofon weit weg bleiben.
Dessen Ausgang geht in ein Compaq Armada Laptop, Mikrofoneingang.
Der Pegel in der Aufnahmesoftware sieht dann gut aus, Spitzen bei ca.
-20dB. Da sollte auch noch Luft sein.

Was zur Hölle erzeugt dieses Kreischen ?

Hat vielleicht jemand einen Erfahrungswert ?

Sprachaufnahmen, auch recht laut ins Mikrofon gebrüllt gehen mit dieser
Anordnung problemlos.

Wir haben das Stück dann mit der Digitalvideokamera aufgenommen, was
auch erst bei 3m Abstand zum Klavier verzerrungsfrei gelang.
So eine Klavieraufnahme scheint eine Herausforderung für sich zu sein.




Ich kann den File leider nicht anhoeren, aber ich stimme unser Klavier
ueber die Sound Card und da kreischt nichts. Auch beim Stimmen der
Gitarre nicht. Hast Du es einmal ohne Netzteil im Akkubetrieb versucht?

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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