euNetworks meldet die Ergebnisse des ersten Quartals 2014

09/05/2014 - 09:50 von Business Wire

euNetworks meldet die Ergebnisse des ersten Quartals 2014Quartal bis 31. März 2014: Starke Leistung bei Absatz und Neuanschlüssen und somit höhere wiederkehrende Umsätze im ersten Quartal. Weitere Verbesserungen bei Bruttogewinn, bereinigter EBITDA und Proxy-Cashflow. Basierend auf der starken Trading-Performance rechnet euNetworks mit einem Ertragswachstum, das dem Marktwachstum 2014 entspricht oder marginal darüber liegt..

euNetworks Group Limited (SGX: 5VT.SI), ein einzigartiger westeuropäischer Anbieter von Serviceleistungen für Bandbreiten-Infrastruktur, hat die Ergebnisse für die drei Monate bis 31. März 2014 bekannt gegeben. Die Gruppe meldete eine starke Umsatzleistung, wobei die letzten beiden Quartale in Bezug auf den Verkaufserfolg als beständigste Zeiträume in die Geschichte des Unternehmens eingehen. Die Neuanschlüsse im ersten Quartal 2014 reflektierten diesen Erfolg mit der bis heute nachhaltigsten Periode. Daraus resultierten höhere wiederkehrende Umsätze, was mit den Wachstumsplänen des Unternehmens für 2014 im Einklang steht.

                     
(€000)   Q1 2014   Q1 2013   % Veränderung   Q4 2013   % Veränderung
Neuumsätze   782,6   485,7   61   607,1   29
Anschlüsse 640,3 579,8 10 650,9 (2)
Monatliche Mehrumsätze   155,1   260,1   (40)   153,8   1
                     
(Mio. €)   Q1 2014   Q1 2013   % Veränderung   Q4 2013   % Veränderung
Umsatzerlöse

Wiederkehrender Umsatz

  25,4

24,5

  24,8

24,8

  2

(1)

  24,0

24,0

  6

2

Bruttogewinn 18,7 18,0 4 17,7 6
Bruttogewinnmarge in % 73,5% 72,4% 2 74,4% (1)
Bereinigte EBITDA(1) 6,5 5,7 14 7,4 (3) (12)
Investitionsaufwand 6,8 3,6 (89) 10,7 (36)
Proxy Cash Flow(2)   (0,3)   2,1   NA   (3,3)   91

1. Bereinigtes EBITDA heißt EBITDA vor Abzug des Aktienoptionsaufwands.

2. Proxy Cash Flow = Bereinigtes EBITDA abzüglich Investitionsaufwand.

3. Das 4. Quartal 2013 enthält einen einmaligen Betrag 0,9 Mio. EUR durch Rückstellungsminderungen für Kosten, um Anlagen am Ende der Mietdauer in den Ursprungszustand zurückzuführen.

Im ersten Quartal 2014 betrug der wiederkehrende Umsatz ähnlich wie im 1. Quartal 2013 insgesamt 24,5 Mio. EUR, was einem Anstieg gegenüber dem 4. Quartal 2013 entspricht. Unter Einbezug eines einmaligen Verkaufs von 0,9 Mio. EUR im 1. Quartal 2014 betrug der Umsatz 25,4 Mio. EUR, das heißt, eine Erhöhung von 2 % gegenüber dem 1. Quartal 2013 und 6 % gegenüber dem 4. Quartal 2013.

In Bezug auf die Zusammensetzung stiegen die Serviceumsätze von euNetworks um 8 % gegenüber dem 1. Quartal 2013, was eine höhere Wachstumsrate als das erwartete Marktwachstum von 3 - 5 % reflektiert (Analystenprognosen) und einen Anstieg des Marktanteils kennzeichnet. Der Bereich Colocation war im gleichen Zeitraum um 20 % rückläufig, was auf die bereits zuvor gemeldeten Abschaltungen in großem Rahmen zurückzuführen ist. Dies entspricht zudem dem kontinuierlich kommerziellen Fokus von euNetworks auf Dark Fibre, Wavelengths, Ethernet und das euTrade-Serviceportfolio.

Der Bruttogewinn betrug im ersten Quartal 18,7 Mio. EUR, was einem Anstieg von 4 % gegenüber dem 1. Quartal 2013 und 6 % gegenüber dem 4. Quartal 2013 entspricht. Lässt man den Bruttogewinn in Höhe von 0,7 Mio. EUR des einmaligen Verkaufs außen vor, so lag der Bruttogewinn auf dem Niveau des 1. Quartals 2013, zurückzuführen auf einen Rückgang im Bereich Colocation mit einem Bruttogewinn von 2,9 Mio. EUR im Berichtszeitraum. Bereinigt um diesen Effekt betrug der Bruttogewinn im Bereich Network 15,8 Mio. EUR. Die Bruttomarge stieg von 72,4 % im 1. Quartal 2013 auf 73,5 % in diesem Quartal. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich diese Tendenz angesichts unseres Schwerpunkts auf dem Vertrieb von Netzdiensten mit hohen Bandbreiten fortsetzen wird. Die durchschnittliche Bruttomarge bei Neuumsätzen belief sich im 1. Quartal 2014 auf 93 %.

Das bereinigte EBITDA stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 14 % auf 6,5 Mio. EUR. Unter Ausschluss einer Einmalleistung im 4. Quartal 2013 von 0,9 Mio. EUR lag das bereinigte EBITDA im 1. Quartal 2014 auf gleichem Niveau wie im 4. Quartal 2013.

Der Investitionsaufwand belief sich im 1. Quartal 2014 auf 6,8 Mio. EUR, was einem Rückgang von 36 % im Vergleich zum 4. Quartal 2013 entspricht. Dies ist auf höhere Ausgaben für Netzentwicklungsprojekte in diesem Zeitraum zurückzuführen, denen ein Teil der Verkaufserfolge im 1. Quartal 2014 zugerechnet werden kann. Der Investitionsaufwand war insgesamt um 89 % höher als im 1. Quartal 2013.

Der Proxy Cash Flow betrug im Quartal -0,3 Mio. EUR, ein Rückgang gegenüber 2,1 Mio. EUR im 1. Quartal 2013, aber eine Verbesserung gegenüber -3,3 Mio. EUR im 4. Quartal 2013.

„In den letzten beiden Quartalen hat das Unternehmen starke Verbesserungen im Tradingbereich erzielt”, so Brady Rafuse, Chief Executive Officer von euNetworks. „Wir glauben, unsere Kunden wissen zu schätzen, dass wir unser Wertversprechen mit einer branchenführenden Serviceleistung erfüllen. Unsere starken Umsätze und nachhaltigen Anschlüsse im Laufe des Quartals haben das Wachstum vorangetrieben, und wir sind zuversichtlich, dass sich diese Trends im 2. Quartal 2014 und darüber hinaus fortsetzen werden.”

„Wir möchten unseren Stakeholdern eine größere Transparenz bieten und ihnen zeigen, wie sich das Geschäft entwickelt und welche Leistungen künftig zu erwarten sind”, erklärte Rafuse. „Daher ziehen wir nun auch die wesentlichen Kennzahlen in unsere Berichterstattung ein, die wir zur Führung unseres Unternehmens nutzen. Außerdem stellen wir Prognosen für 2014 zur Verfügung. Ab dem 2. Quartal 2014 werden wir zudem Konferenzschaltungen mit Stakeholdern einführen, um unsere Ergebnisse und Prognosen zu erläutern.”

Weitere Bewertungen und Erläuterungen hinsichtlich der Leistungen des Unternehmens im 1. Quartal 2014 erfolgen auf den nächsten Seiten.

Operative Verbesserungen

euNetworks begann im 2. Quartal 2013 mit einer Vertriebsstrategie für Target Accounts, um das Ertragswachstum voranzutreiben. Das Unternehmen verfügt über ein engagiertes Vertriebsteam für den Aufbau von starken Beziehungen mit Zielkunden, um durch Serviceverbesserungen einen höheren Anteil an deren Ausgaben im Bandbreitenbereich zu erzielen. Strategische Beziehungen und Partnerschaften werden in bestimmten vertikalen Bereichen zur Förderung von langfristigen Wachstumsinitiativen gebildet, und Netzentwicklungsprojekte werden an Wachstumsmöglichkeiten angepasst, die aus diesem Ansatz hervorgehen. Die Meldung am 6. März 2014 über die strategische Beziehung von euNetworks mit Equinix Germany in Frankfurt und der damit verbundenen Investition in die Frankfurter Wavelength-Plattform des Unternehmens ist ein Beispiel davon.

euNetworks verfügt zudem über ein Vertriebsteam, das mit der Betreuung der wichtigsten Kunden außerhalb der Target-Accounts beauftragt ist. Dieses Team konzentriert sich darauf, dass die Kernprodukte des Unternehmens für diese Kunden leicht erhältlich sind, um Ertragssteigerungen zu erzielen und gleichzeitig die Migration ihrer Bandbreitendienste von anderen Produkten wie IP VPN zu steuern. Das sind die Portfoliokunden von euNetworks.

Seit der Einführung dieser Vertriebsstrategie hat euNetworks einen starken Umsatzanstieg verzeichnet, der für das Unternehmen eine bedeutende Kennzahl darstellt.

Wichtige Kennzahlen der Finanzleistung

Wichtige Kennzahlen sind Indikatoren über die künftige Finanzleistung der Gruppe, wie der Verkauf oder Ersatz von Serviceleistungen bzw. die Umsatzleistung. Neukundenumsätze sind Anschlüsse, die zu einem Anstieg des monatlichen Service-Mehrumsatzes (Monthly Incremental Service Revenue, MISR) führen, der von der Durchlaufzeit abhängt – angefangen von der Vertragsunterzeichnung des Kunden bis zur Bereitstellung des Anschlusses. Die Durchlaufzeit variiert und hängt davon ab, ob die Installation an einem Standort oder Datenzentrum erfolgt, das bereits am Netz von euNetworks hängt oder ob eine angemietete Konnektivität oder Anlage seitens Dritter für die Bereitstellung erforderlich ist. Ferner wirken sich die Kosten für Abschaltungen sowie Preissenkungen in Verbindung mit Vertragsverlängerungen in dem jeweiligen Monat auf den MISR aus. Hierbei fließt auch die Abwanderungsrate in die wiederkehrenden Umsätze der Gruppe ein.

Umsatzleistung

euNetworks hat in den letzten Quartalen starke durchschnittliche Monatsumsätze erzielt. Die Umsätze von Neukunden beliefen sich im 1. Quartal 2014 auf 782,6 Tsd. EUR, wovon lediglich 4,3 % vor der Bereitstellung storniert wurden. Die Neuanschlüsse im 1. Quartal 2014, die sich auf wiederkehrende Umsätze beziehen, betrugen 640,3 Tsd. EUR, was einem Anstieg von 10 % gegenüber dem 1. Quartal 2013 und einem Rückgang von 2 % gegenüber dem 4. Quartal 2013 entspricht.

Abwanderungsrate

euNetworks hat in den vergangenen Quartalen die Abwanderungsrate erläutert, wobei die verwendete Methode zur Berechnung derselben nicht dem Branchenstandard entspricht und die Auswirkungen auf das Geschäft daher übertrieben dargestellt waren. In der Vergangenheit wurden Abschaltungen in die Berechnung mit einbezogen, die durch neue Serviceleistungen ersetzt wurden sowie Abschaltungen ohne Ersatzdienste und Preissenkungen. In der Branche dagegen fließt die Abschaltung von Anschlüssen, die durch neue Serviceleistungen ersetzt werden, nicht in die Abwanderungsrate ein.

Mit der ehemaligen Berechnungsmethode verbesserte sich die Abwanderungsrate von 2,3 % im 4. Quartal 2013 auf 2,2 % im 1. Quartal 2014. In Übereinstimmung mit dem Branchenstandard lag die Abwanderungsrate im 4. Quartal 2013 und auch im 1. Quartal 2014 durchschnittlich bei 1,0 % der wiederkehrenden Umsätze.

Monatlicher Service-Mehrumsatz (Monthly Incremental Service Revenue, MISR)

Grundsätzlich ist MISR eine bedeutende Kennzahl für den Anstieg der monatlichen wiederkehrenden Umsätze (Monthly Recurring Revenue MRR). Unter Berücksichtigung der Umsatzleistung der Gruppe in den letzten Monaten, der Anschlüsse, Abschaltungen, Preiserhöhungen und Preissenkungen konnte euNetworks im 1. Quartal 2014 einen zusätzlichen wiederkehrenden Umsatz von monatlich 155.000 EUR hinzu gewinnen. Alles andere blieb konstant, das heißt, eine Erhöhung von 1,5 Mio. EUR der wiederkehrenden Umsätze im Jahr 2014. Es ist beachtenswert, dass MISR nicht direkt als Konsequenz zu den dargelegten Umsatzerlösen zu werten ist, da der Zeitpunkt von Serviceleistungen, Abschaltungen bzw. Servicegutschriften nicht reflektiert wird. Dennoch handelt es sich um einen grundlegenden Indikator für die künftige Leistung.

Produkte, Länder und Kundenzusammensetzung

Im 1. Quartal 2014 fielen 77 % der Umsätze von Neukunden auf die Bereiche Dark Fibre, Metro und Long Haul Wavelengths, euTrade und Ethernet. Das ist geringfügig weniger, als euNetworks aufgrund wesentlicher Colocation-Umsätze im Berichtszeitraum erwartet hatte. Die Gruppe geht davon aus, dass künftig über 85 % der Umsätze auf Dark Fibre, Metro und Long Haul Wavelengths, euTrade und Ethernet entfallen werden sowie von einer Bruttomarge, die den Umsätzen des 1. Quartals 2014 entspricht. Der Ertragszuwachs war im Wesentlichen auf die Bereiche Fibre, Wavelengths und das euTrade-Serviceportfolio zurückzuführen, darunter die Umsatzerlöse, die durch Netzinvestitionen aus dem 4. Quartal 2013 resultierten.

Der auf jedes geographische Segment entfallende Umsatzanteil blieb konstant. In Großbritannien wurde weiteres Wachstum und in den Niederlanden (ausgenommen die bekannten Colocation-Abschaltungen im 2. Quartal 2013) und in Irland ein stabiles Ertragsvolumen erzielt. Deutschland trägt am meisten zu den wiederkehrenden Umsätzen bei, obwohl sich die Abwanderungsrate nach der Akquisition von LambdaNet insgesamt betrachtet auf das Wachstum auswirkte.

Die Kundensegmente von euNetworks stehen im Einklang mit der aktuellen Umsatzmethode für Target- und Portfolioaccounts. Obwohl diese Segmente angesichts der operativen Märkte und Präsenz (1. Quartal 2014: Handel 42 % von MRR, Channel 22 % von MRR, Finanzen 18 %, Industrie 7 %, Online 5 %, Medien 4 %) als relativ konstant zu betrachten sind, geht euNetworks davon aus, dass 2014 eine Weiterentwicklung stattfinden wird.

Wertschöpfung

euNetworks investiert Kapital zur Wertschöpfung, berechnet als Anstieg von Umsätzen und EBITDA. Das Unternehmen baut sein europäisches Netz weiter aus und konzentriert sich auf kurzfristige Rückflüsse und gute Kapitalrenditen bei diesbezüglichen Entscheidungen. Die (erfolgsorientierten) Investitionsausgaben für Wachstum und Netzentwicklung betragen in der Regel über 75 % in jedem Quartal.

Investitionsarten

         
Kategorie   Beschreibung   T Typischer Rückfluss
Wachstum Investitionsaufwand, der einen Service für einen oder mehrere Kunden ermöglicht und zudem das Netz weiterentwickeln könnte. < 12 Monate
Netzentwicklung Investitionsaufwand für eine größere Netzabdeckung oder Erweiterung für die Wahrnehmung von Chancen. Es handelt sich um eine spekulativere Investition als Wachstum, basiert jedoch auf einer qualifizierten Nachfrage von Bestandskunden und auf Markttrends, z.B. U-Bahnerweiterung London, London zu Stockholm ULL Optimierung 24-48 Monate projektabhängig
Wartung & kapitalisierte Arbeitsleistung   Erforderlicher Investitionsaufwand zur Aufrechterhaltung des aktuellen Betriebs. Kapitalisierte Arbeitsleistungen für die aufgewendete Projektzeit.   Nicht zutreffend

Im 1. Quartal 2014 betrug der Investitionsaufwand 6,8 Mio. EUR, was einem Anstieg gegenüber 3,6 Mio. EUR im 1. Quartal 2013 und einem Rückgang gegenüber 10,7 Mio. EUR im 4. Quartal 2013 entspricht. Der höhere Investitionsaufwand im 4. Quartal 2013 ist mit 46 % auf Netzentwicklungsprojekte zurückzuführen. Im 1. Quartal 2014, als diese Projekte weitgehend abgeschlossen waren, betrugen die Kosten zur Netzentwicklung 24 % des gesamten Kapitalaufwands. Das Wachstumskapital erhöhte sich von 44 % im 4. Quartal 2013 auf 53 % im 1. Quartal 2014.

Wertberechnung

Bei der Zuteilung von Kapital für Wachstum beträgt der anvisierte Rückfluss weniger als die Hälfte des Vertragszeitraums. Derartige Verträge laufen in der Regel über 1-2 Jahre. Für die Mehrzahl dieser Projekte wird mit Rückflüssen von weniger als 6 Monaten gerechnet, einem IRR von mehr als 30 % und einem Money Multiple von größer 1. Money Multiple (MoM) ist der Rückfluss von investiertem Kapital (Barwert dividiert durch Investitionsaufwand), wobei Kapitalkosten von 10 % unterstellt werden. Ein Money Multiple von größer 1 ist gut. 2013 erzielte euNetworks durchschnittlich einen Kapitalrückfluss für Mehrumsätze zwischen 4-6 Monaten, und im 1. Quartal 2014 betrug dieser Zeitraum 7 Monate. MoM bezogen auf den Investitionsaufwand in Verbindung mit den 10 besten Mehrumsätzen im Berichtszeitraum betrug 1,3.

Für das Kapital zur Netzentwicklung wird ein IRR von größer als 30 % anvisiert. IRR wird als Kennzahl für größere Projekte mit einer Reihe an prognostizierten Cashflows verwendet. Das Unternehmen berücksichtigt zudem den Barwert und einen Rückflusszeitraum von weniger als 48 Monaten für typische Großprojekte. Die Ausnahmen sind ‘einzigartige’ Projekte, wie FTTx mit hochgradig vorhersehbaren Cashflows, bei denen längere Rückflusszeiträume akzeptabel sind.

Kapitalstruktur und Wert

Eigenkapital und Schulden

euNetworks hat in den letzten 12 Monaten eine Reihe von Aktivitäten in Verbindung mit seiner Notierung an der SGX unternommen, wie beispielsweise in Bezug auf Fälligkeit und Umtausch der Wandelanleihen 2013, der Abschluss einer Aktienkonsolidierung im Verhältnis 50:1 im Mai 2013 und ein Aktienrückkauf im Oktober 2013.

2013 sicherte sich euNetworks zudem eine Kreditfazilität in Höhe von 45 Mio. EUR bei Barclays Private Capital Partners, darunter 30 Mio. EUR, die primär für stufenweises Wachstum und Aktienrückkäufe verwendet werden. 15 Mio. EUR wurden in Anspruch genommen, wovon 4,6 Mio. für den Aktienrückkauf eingesetzt wurden.

Im Dezember 2013 erwarb Ares Capital Management die Kreditfazilität der Gruppe von Barclays Private Capital Partners.

Wert

Die starke Umsatzleistung und das finanzielle Wachstum von euNetworks demonstrieren, dass Wertsteigerungen aus Kernprodukten erzielt wurden. Die Aktien von euNetworks werden in geringen Mengen mit einem EBITDA-Multiplikator gehandelt, der unter dem von vergleichbaren Unternehmen liegt. Dies unterstreicht das Potenzial für künftige Wertsteigerungen, während euNetworks an seiner Strategie arbeitet.

Ausblick

Aufgrund der bestehenden Kundenverträge, die durchschnittlich über ein bis zwei Jahre laufen, geht euNetworks davon aus, dass das Unternehmen ein Umsatzwachstum erzielen kann, das dem des europäischen Bandbreitenmarkts mit erwarteten 3 - 5 % im Geschäftsjahr 2014 entspricht oder marginal darüber liegt. Durch die anhaltende Skalierung von euNetworks wird mit einem Anstieg des Bruttogewinns gerechnet, der geringfügig über dem des Umsatzvolumens liegt und mit einer Wachstumsrate für das bereinigte EBITDA, die sich leicht über der des Bruttogewinns bewegt. Diese Verbesserungen werden durch den kontinuierlichen Fokus von euNetworks auf hohen Bruttomargen und effektivem Kostenmanagement erfolgen, der durch die Ergebnisse im letzten Geschäftsjahr und im 1. Quartal 2014 reflektiert wird.

Über euNetworks

Die euNetworks Group Limited (SGX: 5VT.SI) betreibt Breitbandinfrastruktur. Das Unternehmen besitzt 13 Glasfaser-City-Netze in ganz Europa, die ein Breitband-Backbone durch 38 Städte in 9 Ländern miteinander verbindet. euNetworks bietet innerstädtisch und auf der Langstrecke Ethernet- und IP-Services inklusive unbeleuchteter Glasfaser, Wellenlängenservices, Ethernet und Internet sowie Kollokation. Unternehmen und Carrier profitieren von euNetworks ausbaufähigem Netz, das auf die Übertragung hoher Bandbreiten ausgelegt ist.

Die euNetworks Group Limited hat ihren Hauptsitz in London und ist an der Börse in Singapur notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.eunetworks.com.

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Source(s) : euNetworks

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