euNetworks veröffentlicht Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2013

25/02/2014 - 20:02 von Business Wire

euNetworks veröffentlicht Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2013Für das Gesamtjahr bis einschließlich 31. Dezember 2013: Umsatzerlös von 97,4 Mio. Euro, 3 Prozent Wachstum gegenüber 2012 Bruttogewinn von 71,0 Mio. Euro, 10 Prozent Wachstum gegenüber 2012 Bruttomarge von 72,9 Prozent, Wachstum nach 68,0 Prozent in 2012 Bereinigtes EBITDA von 25,4 Mio. Euro, Verbesserung nach 12,9 Mio. Euro in 2012 Proxy Cash Flow von (2,5) Mio. Euro, Verbesserung nach (14,9) Mio. Euro in 2012 Nettoverlust von (6,3) Mio. Euro, Verbesserung nach (29,8) Mio. Euro in 2012 101 Neukunden hinzugewonnen nach 118 Neukunden in 2012 Anbindung von 134 neuen Gebäuden an das Unternehmensnetzwerk, ein Rückgang von 279 Gebäuden in 2012 Für das Quartal bis einschließlich 31. Dezember 2013: Umsatzerlös von 24,0 Mio. Euro, 2 Prozent Rückgang gegenüber 4. Quartal 2012 Bruttogewinn von 17,7 Mio. Euro, 2 Prozent Wachstum gegenüber 4. Quartal 2012 Bruttomarge von 74,4 Prozent, Verbesserung nach 71,2 Prozent im 4. Quartal 2012 Bereinigtes EBITDA von 7,4 Mio. Euro, Verbesserung nach 5,0 Mio. Euro im 4. Quartal 2012 Proxy Cash Flow von (3,3) Mio. Euro nach (0,0) Mio. Euro im 4. Quartal 2012 31 Neukunden hinzugewonnen nach 33 Neukunden im 4. Quartal 2012 Anbindung von 35 neuen Gebäuden an das Unternehmensnetzwerk, das jetzt insgesamt 1046 Gebäude umfasst.

euNetworks Group Limited (SGX: 5VT.SI), ein westeuropäischer Anbieter einzigartiger Bandbreiten-Infrastrukturdienste, veröffentlichte heute seine Geschäftsergebnisse für das Quartal und für das Gesamtjahr bis einschließlich 31. Dezember 2013. Die Gruppe erzielte ein robustes Finanzergebnis bei einer Verdoppelung des bereinigten EBITDA1 sowie einer erheblichen Verbesserung von Bruttogewinn und Proxy Cash Flow. Im vierten Quartal 2013 verbuchte die Gruppe ein Plus bei Bruttogewinn und bereinigtem EBITDA bei weiterhin stagnierenden Umsatzzahlen. Wie bereits im zweiten Quartal 2013 kompensierte die Abwanderungsquote die Neuabschlüsse.

Die Bruttomarge für das Gesamtjahr lag bei 72,9 Prozent, ein Anstieg gegenüber 68,0 Prozent in 2012. Verbessert zeigte sich auch die Bruttomarge im vierten Quartal 2013 mit 74,4 Prozent nach 71,2 Prozent im Vergleichsquartal 2012. Das bereinigte EBITDA betrug im Gesamtjahr 25,4 Mio. Euro, ein Wachstum von 97 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im vierten Quartal 2013 erreichte das bereinigte EBITDA 7,4 Mio. Euro. Dies entspricht einem Wachstum von 48 Prozent gegenüber 5,0 Mio. Euro im vierten Quartal 2012 sowie von 17 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2013. Das bereinigte EBITDA beinhaltet im vierten Quartal 2013 einen einmaligen Vorteil von 0,9 Mio. Euro durch die Reduzierung der Rückstellungen für die Kosten, die bei der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands von Immobilien am Ende des Mietzeitraums entstehen. Bei Ausblendung dieses einmaligen Vorteils beläuft sich das EBITDA im Gesamtjahr auf 24,5 Mio. Euro und im vierten Quartal 2013 auf 6,4 Mio. Euro. Die fortgesetzte Fokussierung auf Umsätze mit hohen Bruttomargen und Kostenkontrolle wird die Geschäftsergebnisse längerfristig weiter verbessern.

„Die vorliegenden Zahlen für das Gesamtjahr und das vierte Quartal reflektieren die Verbesserungen der Betriebsergebnisse sowie die kontinuierlich wachsende Nachfrage nach Bandbreitendiensten seitens unserer Kunden“, so Brady Rafuse, CEO bei euNetworks. „Die Abwanderung beeinträchtige den Umsatzerlös im gesamten Jahr, blieb jedoch im vierten Quartal mit 2,3 Prozent gegenüber dem dritten Quartal konstant und zeigte sich nach 2,8 Prozent im zweiten Quartal leicht verbessert. Im zweiten Halbjahr 2013 haben wir eine zielgerichtete Kundenstrategie implementiert, um die Abwanderungsquote zu senken, und diese Strategie werden wir auch 2014 mit Nachdruck weiterverfolgen.“

„Neben der Kontrolle unserer wichtigsten Finanzkennzahlen haben wir 2013 in den Netzwerkausbau investiert, um unser Wachstum zu konsolidieren“, berichtet Rafuse. „Die Investitionsausgaben lagen im Jahr 2013 auf dem Niveau von 2012, die Investitionen wurden jedoch verstärkt im dritten und vierten Quartal 2013 getätigt. Diese Investitionen ermöglichten zusätzliche Anbindungen an Rechenzentren mit hohem Bandbreitenbedarf. Ferner wurden mehrere strategische Netzwerkentwicklungsprojekte gestartet. Hierzu gehören die neue Glasfaser-basierte Netzwerkroute mit extrem kurzen Latenzzeiten zwischen London und Stockholm, die Ergänzung einer Route von London nach Moskau und der Ausbau des Glasfasernetzes in London. Diese und weitere Projekte haben die Voraussetzungen für neue Bandbreiteninfrastrukturdienste und mehr Wachstum sowie neue Kunden in naher Zukunft geschaffen.“

„Der Anstieg der Kapitalinvestitionen im dritten und vierten Quartal 2013 spiegelt sich in unserem Proxy Cash Flow für das zweite Halbjahr 2013 wider, der im dritten Quartal und vierten Quartal auf (2,4) Mio. Euro bzw. (3,3) Mio. Euro zurückfiel. Insgesamt haben die Skaleneffekte im Verlauf des vergangenen Jahres zur Verbesserung des Proxy Cash Flow beigetragen und bedeuten einen weiteren Schritt in Richtung des angestrebten schlanken Produktionssystems. Das gleiche gilt für die Anrechnung von Investitionsmitteln in Höhe von 15 Mio. Euro nach Erhalt der Finanzierungszusage im Mai.“

Auf Unternehmensebene realisierte die Gruppe im Jahr 2013 Aktivitäten zum Vorteil der Gruppe und ihrer Aktionäre. Die Wandelanleihen von 2013 mit Fälligkeit am 1. April 2013 sowie 98,4 Prozent der im Jahr 2010 ausgegebenen Wandelanleihen wurden in Aktien umgewandelt oder zum Umtausch in Aktien ausgeschrieben. Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Wandelanleihen in Umlauf. Eine Aktienzusammenlegung wurde am 31. Mai 2013 abgeschlossen und war der erste Schritt zur Vereinfachung der Kapitalstruktur des Unternehmens. Die Finanzierungszusage, deren Mittel zur Förderung von organischem Wachstum und zur Unterstützung nicht organischer Wachstumschancen eingesetzt werden, wurde am 8. Mai 2013 gesichert und bekannt gegeben. Am 11. Oktober informierte das Unternehmen die Öffentlichkeit über den Rückkauf von Aktien. Zu jenem Zeitpunkt war das Unternehmen nicht davon überzeugt, dass der Handelswert von euNetworks seinem tatsächlichen Wert entsprach.

(1) Das bereinigte EBITDA bezeichnet das EBITDA vor Abzug von Kosten für Aktienoptionen.

Highlights im Jahr 2013

  • Der Umsatzerlös verzeichnete im Jahr 2013 einen leichten Anstieg, wobei der Gesamtwert der Vertragsabschlüsse in 2013 ein Plus von 4 Prozent gegenüber 2012 aufwies. Im Geschäftsjahr 2013 entfiel der Großteil der neuen Umsätze auf die bestehende Kundenbasis des Unternehmens und spiegelt somit den Schwerpunkt seiner Vertriebsaktivitäten wider. 94 Prozent dieser neuen Umsätze lassen sich dem Kernproduktportfolio der Kategorien Fibre, Wavelengths, Ethernet, Colocation und Internet zuordnen.

Im vierten Quartal verzeichnete das Unternehmen robuste Umsatzzahlen. Der Gesamtwert der neuen Vertragsabschlüsse übertraf den Vergleichswert des vierten Quartals 2012 um 58 Prozent und den des dritten Quartals 2013 um 12 Prozent. Die durchschnittliche Laufzeit der neuen Kundenverträge belief sich im vierten Quartal auf 29 Monate – kürzer als im dritten Quartal 2013 (31 Monate) und unverändert im Vergleich zum vierten Quartal 2012.

Im Gesamtjahr profitierte der Umsatzerlös von einer anhaltenden Nachfrage nach Produkten der Segmente Fibre und Wavelength. Metro Wavelength erzielt weiterhin gute Geschäftszahlen. Für das Jahr 2014 rechnet das Unternehmen mit einer erhöhten Nachfrage nach Transportservices. euTrade und Ethernet haben einen konstanten Beitrag zum Wachstum geleistet, wobei ein kontinuierlicher Rückgang der nicht zum Kerngeschäft zählenden SDH- und VPN-Segmente zu verzeichnen war, die inzwischen einen deutlich geringeren Anteil am euNetworks-Geschäft ausmachen.

Obwohl das Unternehmen in seinen Marktsegmenten Fibre und schnelle Bandbreitendienste im Geschäftsjahr unter anhaltendem Wettbewerbsdruck stand, ist die Nachfrage nach euNetworks Fibre dank der Anstrengungen zur Anbindung zusätzlicher Rechenzentren robust geblieben. Darüber hinaus suchen immer mehr Betreiber von Rechenzentren direkt oder indirekt nach verbesserten Netzwerkfunktionen, um ihren Zielkunden Lösungen mit umfassendem Serviceangebot bereitzustellen. euNetworks arbeitet gemeinsam mit Rechenzentrumsbetreibern an Fibre- und Transport-basierten Bandbreitenlösungen und bindet Rechenzentren in verschiedenen Städten an.

Die Nachfrage nach Long Haul Wavelengths, insbesondere durch Anbieter von Online-Content und Internet-Serviceprovider (ISP), blieb auf einem hohen Niveau. Im dritten Quartal 2013 wurde erstmals für einen Kunden eine Kapazität im Terabit-Bereich installiert. Der Marktanteil von euNetworks setzt sein Wachstum fort. Die Umsätze bei Metro Wavelengths erhielten im Gesamtjahr 2013 Impulse durch die im November bekannt gegebene Metro-Erweiterung in London und die Bereitstellung von Metro-Wellenlängen in Frankfurt zu Beginn des vierten Quartals 2013. Diese Entwicklungen legen den Grundstein für neue Wachstumschancen im Jahr 2014.

Das euTrade-Serviceangebot von euNetworks verbuchte 2013 hohe Wachstumsraten, da immer mehr Kunden Fibre- und Wireless-Lösungen in ihre Geschäftsstrategien integrieren. Die euTrade-Geschäftszahlen zogen im vierten Quartal 2013 nach der Inbetriebnahme der neuen Routen nach Stockholm und Moskau am 30. Oktober 2013 an. Mit seinem Angebot der branchenweit kürzesten Latenzzeiten erwartet euNetworks auch für das erste Quartal 2013 hohe Wachstumsraten und wird die Entwicklungen dieses Marktsegments weiterhin genau beobachten, um den Kundenanforderungen jederzeit Rechnung zu tragen.

Nach einem leichten Rückgang der Umsätze bei Ethernet- und Internet-Lösungen im dritten Quartal 2013, der vor allem auf den Preisdruck in den Regionalmärkten zurückzuführen ist und mit älteren Diensten für Off-Net-Tails in Verbindung steht, bei denen die Erfüllung der Bruttogewinnziele im Vordergrund stand, wurden bei Ethernet und Internet im vierten Quartal 2013 robuste Umsatzzahlen erzielt. euNetworks reagierte auf den Preisdruck durch die verstärkte Bereitstellung maßgeschneiderter Lösungen und Schaltung gezielter Werbemaßnahmen.

euNetworks beobachtet und passt seine Vertriebs- und Produktstrategien innerhalb des gesamten Portfolios kontinuierlich an Marktentwicklungen und Kundennachfrage an. Die Fähigkeit, Dienste direkt bei Unternehmenskunden oder als Paketlösungen in Kooperation mit Partnerunternehmen und Großhandelsanbietern bereitzustellen, bildete auch im Jahr 2013 den Kern der Vertriebsmethodologie von euNetworks und wird 2014 fortgesetzt.

  • Kundenabwanderung: Die primäre Ursache der Kundenabwanderung lag in den auslaufenden Kundenverträgen für Non-Core SDH- und IP-VPN-Dienste in Deutschland, den auslaufenden euTrade-Kundenverträgen in Verbindung mit dem erhöhten Wettbewerbsdruck durch Microwave sowie der Konsolidierung mehrerer kleiner Knotenpunkte. Bei Colocation ist die Abwanderungsquote im zweiten und vierten Quartal 2013 aufgrund von bekannten Abschaltungen gestiegen, da einige Kunden an eigene Standorte umgezogen sind. Dieser Trend betrifft außerdem führende Betreiber von Rechenzentren. Die Kundenabwanderung in den Kernsegmenten Fibre und Wavelength blieb auf einem niedrigen Niveau. Die neuen Verträge erzielten im Gesamtjahr 2013 konstant hohe Bruttomargen und haben gezeigt, dass die Umsätze bei Ersatzverträgen weiterhin zu einer Verbesserung des Bruttomargenprofils beitragen.
  • Die Netzwerkinvestitionen umfassten die Anbindung von 134 neuen Gebäuden an das Netzwerk des Unternehmens im Jahr 2013, womit das Jahr mit 1.046 verbundenen Gebäuden abgeschlossen wurde. Die Anbindung weiterer 58 Gebäude ist derzeit noch im Gang. Das Wachstum bei der Neuanbindung von Gebäuden verlangsamte sich 2013 im Vergleich zum Vorjahr. Ausschlaggebend war die Fokussierung des Vertriebs auf das Umsatzwachstum innerhalb der bestehenden Kundenbasis und somit auf die Anbindung der Rechenzentren, die von zahlreichen Kunden des Unternehmens genutzt werden müssen. Diese Standorte haben eine besondere Bedeutung für euNetworks sowie einen hohen Bandbreitenbedarf. Auch Unternehmensgebäude mit Aussicht auf eine angemessene Investitionsrendite werden weiterhin angebunden.

Neben der Anbindung weiterer Rechenzentren wurden im Verlauf des Jahres mehrere strategische Netzwerkentwicklungsprojekte gestartet, die das Umsatzwachstum 2014 fördern werden. Einen hohen Stellenwert haben die Entwicklungen im Bereich der dedizierten Netzwerkinfrastruktur mit extrem kurzen Latenzzeiten sowie der umfassende Ausbau der Londoner Kabelkanal- und Glasfaserinfrastruktur. euNetworks erweitert außerdem sein Metro-Netzwerk in Frankfurt und stellt eine DWDM-Transportplattform (Dense Wave Division Multiplexing) bereit, die wichtige Rechenzentren verbindet. Diese Vorhaben positionieren euNetworks als führenden Konnektivitätsanbieter für Verbindungen zwischen Frankfurter Rechenzentren und verbessern die Unterstützung für Verschlüsselungslösungen, um auf die wachsenden Sicherheitsbedenken von Unternehmen zu reagieren.

  • Die Investitionsausgaben lagen im vierten Quartal 2013 bei 10,7 Mio. Euro – ein Anstieg gegenüber 5,0 Mio. Euro im vierten Quartal 2012 sowie gegenüber 8,7 Mio. Euro im dritten Quartal 2013. Im gesamten Geschäftsjahr 2013 betrugen die Investitionsausgaben 27,9 Mio. Euro nach 27,8 Mio. Euro im Vorjahr. Vor dem Hintergrund der strategischen Netzwerkentwicklungsprojekte, die im dritten und vierten Quartal 2013 zu erhöhten Investitionsausgaben führten, betrug 2013 die erfolgsbasierte Investitionstätigkeit 48 Prozent, ein Rückgang von 66 Prozent im Jahr 2012. Dementsprechend wurden 34 Prozent der Gesamtausgaben für die Netzwerkentwicklung verwendet, ein Anstieg nach 7 Prozent im Vorjahr. Die durchschnittlichen Amortisationszeiten beliefen sich im Geschäftsjahr 2013 auf 4,6 bis 6 Monate und reflektierten die langfristig effiziente Verwendung von Kapital durch das Unternehmen.
  • Der Proxy Cash Flow spiegelt die erhöhten Investitionen in die Netzwerkinfrastruktur wider und betrug im vierten Quartal 2013 (3,3) Mio. Euro, ein Rückgang von (2,4) Mio. Euro im dritten Quartal 2013 und 0,0 Mio. Euro im vierten Quartal 2012. Wie bereits ausgeführt zeigt der Proxy Cash Flow für das Gesamtjahr eine deutliche Verbesserung.
  • Aktienrückkauf: Am 11. Oktober 2013 gab das Unternehmen den Rückkauf von Aktien bekannt. euNetworks erwarb 12.932.000 Aktien zu einem Preis von 0,60 SGD pro Aktie. Dies entspricht einem Gesamtbetrag von rund 4,6 Mio. Euro. Das Board von euNetworks ging dabei opportunistisch vor und betrachtete den Rückkauf angesichts der verfügbaren Aktien als angemessen und vorteilhaft sowohl für die Gruppe als auch die Aktionäre. Diese Transaktion wird durch die heute veröffentlichten Geschäftszahlen wiedergegeben.

Über euNetworks

Die euNetworks Group Limited (SGX: 5VT.SI) betreibt Breitbandinfrastruktur. Das Unternehmen besitzt 13 Glasfaser-City-Netze in ganz Europa, die ein Breitband-Backbone durch 38 Städte in 9 Ländern miteinander verbindet. euNetworks bietet innerstädtisch und auf der Langstrecke Ethernet- und IP-Services inklusive unbeleuchteter Glasfaser, Wellenlängenservices, Ethernet und Internet sowie Kollokation. Unternehmen und Carrier profitieren von euNetworks ausbaufähigem Netz, das auf die Übertragung hoher Bandbreiten ausgelegt ist.

Die euNetworks Group Limited unterhält ihren Hauptsitz in London und ist an der Börse in Singapur notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.eunetworks.com.

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