evolution ein schwindel

01/05/2011 - 21:58 von Jakob Schwarz | Report spam
Nun die glàubigen glauben nicht daran, dass die heute beobachteten Arten von
Pflanzen und Tieren und deren Genpool ohne einen intelligenten persönlichen
Schöpfer entstanden sind. Der Schöpfungsbericht wird sehr ernst genommen.
Gott hat den Menschen nicht geschaffen, indem er Jahrmillionen lang durch
endloses Blutvergiessen, Fressen und Gefressenwerden und gnadenloses
Überleben des Stàrkeren und des am besten Umweltangepassten schließlich den
heutigen homo sapiens sapiens entstehen ließ. Nach Sündenfall und Sintflut
liegt uns eine Welt der Entropie und des Zerfalls vor, eine Welt, in die der
Tod eingezogen ist. In dieser gefallenen Welt gibt es auch Evolution, die
Mikro-Evolution, aber man kann nicht beobachten oder beweisen, dass durch
Evolution völlig neue Arten entstanden sind. Manche Forscher haben versucht,
200 Millionen Jahre in die Zukunft zu spekulieren und versucht, durch
Evolution das Aussterben des Menschen und die Entstehung oder Entwicklung
einer völlig neuen intelligenten Spezies zu erklàren, die aus den heutigen
Tintenfischen hervor geht. Dies setzt aber voraus, auch wenn dies nicht
ausdrücklich gesagt wird, dass die Evolution "intelligent und
erfindungsreich" und "kreativ" ist (youtube: the future is wild) und das ist
diese wissenschaftliche Theorie aber nicht.
2010 hat man entdeckt, dass das Leben auch dann möglich ist, wenn nach
unserem bisherigen Wissensstand Leben unmöglich ist. Leben braucht:
Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Phosphor, Schwefel und Wasserstoff. Nun
entdeckte man aber Leben, dass von Arsen lebt und wohl sogar Arsen in seine
DNA verbaut hat. Für viele Wissenschaftler ist dies wieder ein Beleg für die
Evolution des Lebens, vor allem auf anderen Planeten fernab unseres
heimatlichen Sonnensystems, vielleicht hunderte, tausende Lichtjahre
entfernt. Und diese ausserirdischen Planeten können sogar für uns
lebensfeindliche unwirtliche Oberflàchenbedingungen haben und trotzdem kann
es dort Leben in Fülle geben. Es scheint so, dass Leben überall möglich ist,
auch dort, wo nach unserem bisherigen Wissen der Tod herrscht wie in einer
von Arsen verseuchten Umwelt. Aber was unmöglich bei den Menschen ist, ist
möglich bei Gott. Gott schafft Leben überall, wo und wann er will. Gott ist
das pure Leben, dass sich gegen den Tod mit Lebensfülle und Lebensfreude
immer wieder durchsetzt. Darum ist auch Jesus Christus wahrhaftig
auferstanden !

Literatur:
Ullrich, Henrik (Hrsg.)
Mit Kopf und Herz. Bekenntnisse zum Gott der Bibel im Zeitalter der
Wissenschaft.
3. Aufl. Holzgerlingen 2009
Mc Grath, Allister. Der Atheismuswahn. München 2007
Veith, Walter J. Genesis-Konflikt. Eckental 2006
Lennox, John. Hat die Wissenschaft Gott begraben ? 4. Aufl. Wuppertal 2004
Jàger, Lydia. Wissenschaft ohne Gott ? Bonn 2007

Link:
http://www.rp-online.de/wissen/umwe...37998.html

Der bekannte Denker und Forscher Stephen Hawking glaubt, das Ràtsel der
Schöpfung gelöst zu haben. Nach seiner Auffassung kann sich das Universum
spontan aus dem Nichts heraus selbst erschaffen. Messungen und Beobachtungen
der Astronomie scheinen dies zu bestàtigen.
http://www.youtube.com/watch?v=UVcP...re=channel

Für mich klingt das so als könne man sich selbst an den Haaren emporziehen.
Warum muss das Universum sich selbst erschaffen haben ? Hawking will die
Anfangshypothese "Es gibt einen intelligenten Schöpfergott" nicht
akzeptieren, also muss sich das Universum selbst erschaffen haben, wenn es
kein Schöpfer gewesen sein darf. Hawkings Glaube - und er sagt ja selbst,
dass er "glaubt" das Ràtsel der Schöpfung gelöst zu haben - bedeutet, dass
er sich eventuell auch irren kann und es möglicherweise doch einen
Schöpfergott gibt. Wie erklàrt sich Hawking die so unvorstellbar perfekt
vorhandene Feinabstimmung des Universums ? Legt allein dies nicht schon
einen Schöpfer nahe ? Warum wird - koste es was es wolle - der Gedanke an
einen Schöpfer stets ausgeklammert ? Hawking muss sich "verbiegen", um sich
ja nicht einzugestehen, was offensichtlich ist, dass es wahrscheinlich einen
persönlichen Schöpfer gibt und so kommt er darauf zu sagen, dass Universum
wurde erschaffen aber es hat sich selbst erschaffen und zwar aus dem
Nichts - aber von Nichts kommt nichts !

Der Hebràerbrief lautet im 11. Kapitel, Vers 3:

Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort
geschaffen ist, so dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.
(Luther 1984)

Wie können wir verstehen, dass die Welt durch Gottes Wort entstanden ist?
Wir verstehen es durch den Glauben. Durch ihn erkennen wir, dass das
Sichtbare seinen Ursprung in dem hat, was man nicht sieht.
(Neue Genfer Übersetzung)

Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet
worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist.

(rev. Elberfelder)

Im Johannesevangelium heisst es (Kapitel 1,1-3):
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Dieses war im Anfang bei Gott.
Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das
geworden ist.
(rev. Elberfelder)

In der Genesis heisst es (1. Mose 1,1):
Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.
(rev. Elberfelder)

Die Bibel widerspricht Stephen Hawking nicht. Die Aussagen der Heiligen
Schrift bestàtigen Hawking mit einer Ausnahme: Die Bibel sagt uns, dass es
einen persönlichen intelligenten Schöpfer gibt. Und letzteres kann Hawking
nicht widerlegen. Dies bedeutet, Hawking muss mit der Möglichkeit eines
Schöpfers rechnen, es kann Gott geben. Aber wie er selbst sagt, "glaubt" er
nicht daran. Offenbar ist er Atheist, der an die kosmische Evolution und die
spontane Enstehung des Lebens glaubt, ebenfalls "aus dem Nichts heraus"
innerhalb der ersten 500 Millionen Jahre auf der Erde. Aber wie soll sich
ein so ungeheur komplexes Lebewesen wie z.B. ein Einzeller spontan aus toter
Materie von selbst gebildet haben ? Das geht ja gar nicht. Dies widerspricht
jeglicher Alltagerfahrung.

Hoffen wir, dass Hawking sich geirrt hat. Und die Bibel sagt, dass er sich
irrt. Schon im 1. Vers der Genesis wird ausdrücklich gesagt, dass Gott im
Anfang den Himmel und die Erde schuf. Ich frage mich aber, ob Hawking nicht
mehr "glauben" muss als jener, der an die Bibel glaubt und durch diese
Gewißheit erlangt.

http://www.youtube.com/watch?v=mwY0...re=related

Ich habe versucht Walter Veiths Aussagen möglichst objektiv wiederzugeben,
mein Kommentar, befindet sich neben dem strich.


1. Walter Veith zàhlt nahe am Beginn des Vortrages Parasiten, mit Màusen
spielende Katzen und im Staub schlàngelnde Schlangen als Beispiele heran
und bewertet diese als unwürdiges Leben.

- So eine Wertung empfinde ich als unwissenschaftlich, ich denke nicht das
diese Tiere ihr Leben überhaupt als unwürdig empfinden können, welche
Maßstàbe
legt Walter Veith hier an, bzw. was will er mit dieser Aussage bezwecken?


2. Er führt an, dass Schlangen Überbleibsel für Beine haben können, also die
genetische Anlage,
und schlussfolgert das die Gene für Beine bei Schlangen in der Regel
deaktiviert sind.
das Gift der schlange kommt aus einer umgeànderten speicheldrüse, das Gift
ist neu.
Über spinnen sagt er, dass diese im Netz sowohl Fliegen als auch Staubkörner
für die
Ernàhrung auffangen können. Diese Punkte führt er als beispiele dafür an,
das diese Organismen
sich ursprünglich vegetarisch ernàhrt haben und nichts neues durch eine
Evolution entstanden ist.

- Eine umgeànderte Speicheldrüse ist doch etwas neues oder? Dafür das sich
alle Schlangen und Spinnen
einmal vegetarisch ernàhrt haben gibt es keinerlei Beweise, ist aber aus
evolutionistischer Sichtweise
nicht zwingend falsch, siehe gemeinsamer Stammbaum aller Arten.


3. Die Erde bringt nur hartnàckig Nahrung für den menschen hervor, Unkraut
wàchst leicht. Wenn Evolution
wahr ist, wieso wàchst Nahrung für den Menschen so schlecht und wieso gibt
es sie überhaupt noch und
muss im Schweisse des Angesichts und mit Beten erzeugt werden? Wieso tragen
Bàume nur noch ein- bis
zwei Monate im Jahr Früchte?

- Da frage ich mich, wieso nach der Evolutionstheorie viele Pflanzen die von
uns menschen als Nahrung
genutzt werden können, entstanden sein sollen bzw. besser wachsen als
Unkraut. Pflanzen wachsen und
entwickeln sich mit ihrem Ökosystem, der Mensch war niemals in so grosser
Zahl wie jetzt (und zeitgeschicht-
lich noch nicht solange) auf diesem Planeten, Getreide und Mais zum Beispiel
wurden gezüchtet und kulti-
viert, deswegen gibt es ihn jetzt in verhàltnismàssig grossen Mengen.
mir ist nur samoa als beispiel bekannt, für einen ort wo von Natur aus
Überfluss an Nahrung für den Menschen
besteht, das ist eine Insel (relativ geschlossenes Ökosystem) mit
einzigartigen Verhàltnissen.
In mitteleuropa tragen Bàume aufgrund der jahreszeiten nur für kurze
Zeitràume im Jahr Früchte,
in àquatornahen Gebieten ist das ganze Jahr viel Energie vorhanden, deswegen
gibt es dort Pflanzen
die das ganze Jahr über Früchte produzieren.


4. Adam lebte 900 jahre aufgrund seiner guten Ernàhrung.

- Ok, ist wahrscheinlich auf die Bibel bezogen, steht das so dort?


5. Walter Veith sagt Dornen und Disteln sind modifizierte Blàtter, behauptet
sie hàtten das gleiche Gen
wie Blàtter und es gàbe keine neue genetische Information.

- Die Genkomplexe (nicht einzelnen Gene) für Dornen und Disteln sind nicht
identisch mit den Genkomplexen
für Blàtter, sonst wàren sie Blàtter. Es handelt sich um unterschiedliche
genetische Information. Es
kann theorethisch sein das in einer Pflanze ohne Blàtter noch Gene für
Blàtter vorhanden sind, diese
sind dann aber nicht aktiviert. Was aktiviert Gene? Zum Beispiel
Transkriptionsfaktoren, die Freisetzung
von diesen Faktoren wird wiederum von Genen reguliert.
Das ist alles noch eine sehr vereinfachte Darstellung, hiermit möchte ich
aufzeigen, dass Walter Veith
mit dieser Aussage keinen Hinweis für einen Kreationismus beschreibt. Die
Aussage es handelt sich dabei
um keine neue bzw. andere genetische Information ist falsch.


6. Parasiten sind sonderlich und reduziert.
Der Bandwurm besitzt keinen Darm, es gibt freilebende Bandwürmer dieser Art,
die einen besitzen.
Rückentwicklung = Devolution. Zitat: "Devolution würde sagen, die Nahrung
mit dem "verfluchten" Fett
ist nicht mehr gegenwàrtig, ich sterbe aus oder suche mir was anderes zu
Essen.die Gene für Darm
wurden deaktiviert"

- Erstmal ist der Begriff Devolution ein schwieriger, Rückentwicklung
innerhalb einer Art kann als Anpassung
an neue umweltverhàltnisse stattfinden. Ist das aber dann wirklich eine
Rückentwicklung, wenn eine bessere
Anpassung die Folge ist, ich denke darüber kann man streiten und wird auch
gestritten. Das Zitat ist etwas
wirschformuliert, aber ich denke den meisten ist klar welche aussage
dahinter stecken soll/wird.


7. Plasmide können von einem auf das andere Bakterium übertragen werden und
auch in die Dna der Bakterien
eingebaut werden, ein Plasmid enthàlt nichts neues, nicht die gesamte Dna
wird übertragen, sondern nur ein
kleines Stückchen, Immunitàt und Resistenz entstehen nicht aufgrund von
neuem Material sondern nur aufgrund von
Verteilung.

- Komplexes thema, mich stört das Walter Veith das so kurz fasst. Die
Aussage das nichts neues entsteht ist nicht
so einfach zu beantworten. Es entsteht der eindruck das Plasmide ein
Argument gegen die Evolutionstheorie sind.


8. Der Barnacle Parasit ist eine Larve und hat alle Gene für Organe und
Augen und pràgt diese auch aus. Sobald der
Parasit in eine Muschelart eindringt verliert er alle Organe, bis auf die
Geschlechtsorgane, ausgeschaltet,
Parasiteneier entstehen. Frage: Evolution oder Devolution. In Larvenform
sind alle Gene ausgepràgt, in Parasiten-
form nur die für Geschlechtsorgane.

- Es handelt sich hier um den Lebenszyklus eines Organismus, kein Argument
für oder gegen Evolution/Kreation.
Was will Walter Veith mit diesem Beispiel aussagen/bezwecken?


9. Mànnliche und weibliche Mosquitos besitzen einen Stachel, weibliche
brauchen mehr Energie um Eier
zu legen und sind deswegen auf tierische Proteine angewiesen, mànnliche
Leben vegetarisch und nutzen
ihren Stachel um Nektar zu trinken. Frage: Entwicklung oder Notverànderung?

- Mich stört in diesem Zusammenhang die Frage. Auch eine "Notverànderung",
wie Veith sie postuliert, ist nichts anderes
als eine (evolutionistsische, wenn man sie für richtig hàllt) Entwicklung.


10.Wespen und co haben Stachel. Stacheln waren zum Eierlegen gemacht und
sind jetzt ein Instrument zum Quàlen,
Ein Stachel ist ein umgewandeltetes Ovipositor, nichts neues, etwas anderes.

- Wieder so ein Punkt, wie kann ein umgewandelter "Eierlegemechanismus", mit
völlig neuen Eigenschaften, nichts neues
sein? Die Funktion ist doch eine neue.


11. Ein Wissenschaftler hat Füchse gezüchtet, die nicht mehr aggressiv
waren, dies geschah, da der wissenschaftler die
zahmesten Füchse ausgewàhlt hat und sich diese vermehren lassen hat. Die
entstandenen Füchse hatte einen
geringeren Basalen Adrenalinspiegel, der Serotoninspiegel ist ausserdem
erhöht gewesen. ein geringer Serotoninspiegel
führt zu Aggression und Schizophrenie, schizophrene Patienten werden mit
Serotonin behandelt.
Die Gene wurden nicht veràndert, es findet keine Evolution statt.

- Der wissenschaftler hat in deisem "Versuch" eine selektion vorgenommen,
die theorie steht überhaupt nicht im Wider-
spruch mit der Evolutionstheorie , wie von Veith postuliert. Die
Informationen über Serotonin und Schizophrenie
entsprechen nicht der allgemeinen Lehrmeinung und müssten deswegen von herr
veith begründet werden bzw. pràzisiert:
http://de.wikipedia.org/wiki/Serotonin
http://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie


12. Ein "Evolutionist" schaut auf die Zàhne von Tieren und schliesst von den
Zàhnen darauf das er immer schon ein
Fleischfresser war. Bàren essen zu 86% Pflanzen, Pandas sind nach den Zàhnen
Carnivoren, essen aber Pflanzen.
Veith zeigt noch ein Bild von einem Koala und verweisst darauf das dieser
kein echter Bàr ist.
Red Pandas haben nach einem Schild in einem Zoo in Sydney Zàhne, die denen
von Carnivoren àhneln,
ernàhren sich aber von Bambus. Für bestimmte Pflanzenarten sind Zàhne von
Fleischfressern nützlich,
nach Palàontologen gab es früher viel mehr Pflanzenarten als jetzt. Tiere
haben eine neue Ernàhrung, die,
die pràadaptiert waren um zu Töten fingen an zu töten, das heisst nicht das
sie ursprünglich dafür gemacht waren.
"Gott hat genügend Carnivoren gelassen, dass wir sagen können sie waren
früher alle Pflanzenfresser".

- Ein sehr schwammiges Argument das viele Fragen bei mir aufwirft.
Wann gab es viel mehr pflanzenarten? Im Paradies oder auf der Erde?
Was ist mit der gesamten Physiologie und der Anatomie von Fleischfressern,
die auf Jagen und Fleischverdauen
ausgerichtet ist, ist alles pràadaptiert gewesen?
Den logischen Zusammenhang seines Zitats verstehe ich nicht, warum können
wir aus der Tatsache das es "genügend"
Carnivoren gibt, darauf schliessen das früher alle Pflanzenfresser waren?
 

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#1 Vogel
01/05/2011 - 22:48 | Warnen spam
"Jakob Schwarz" wrote in
news:e9b42$4dbdbbc6$557f7294$:




Du schon wieder?

Nun die glàubigen glauben nicht daran, dass die heute beobachteten
Arten von Pflanzen und Tieren und deren Genpool ohne einen
intelligenten persönlichen Schöpfer entstanden sind.



Manche glauben auch an Heinzelmànnchen oder rosarote Panther.

Der Schöpfungsbericht wird sehr ernst genommen.



Ach was, welcher Schöpfungsbericht denn?
Wer war denn als Chronist dabei?

Gott hat den Menschen nicht geschaffen, indem er Jahrmillionen lang
durch endloses Blutvergiessen, Fressen und Gefressenwerden und
gnadenloses Überleben des Stàrkeren und des am besten
Umweltangepassten schließlich den heutigen homo sapiens sapiens
entstehen ließ.



Das willst u woher wissen?

Nach Sündenfall und Sintflut liegt uns eine Welt der Entropie und des
Zerfalls vor, eine Welt, in die der Tod eingezogen ist.



Das hier ist kein Màrchenforum.

In dieser gefallenen Welt gibt es auch Evolution, die Mikro-Evolution,
aber man kann nicht beobachten oder beweisen, dass durch Evolution
völlig neue Arten entstanden sind.



Selbstverstàndlich kann man das, nur solche unterbelichtete Typen wie
dum können das nicht kapieren.

Manche Forscher haben versucht, 200 Millionen Jahre in die Zukunft zu
spekulieren und versucht, durch Evolution das Aussterben des Menschen
und die Entstehung oder Entwicklung einer völlig neuen intelligenten
Spezies zu erklàren, die aus den heutigen Tintenfischen hervor geht.



Blödsinn! Keine seriöse Wissenschaft hat das je versucht. Du liest zu
viele Schundzeitungen und gucksz zu viel Fernsehn.


Wie können wir verstehen, dass die Welt durch Gottes Wort entstanden
ist? Wir verstehen es durch den Glauben.



Durch Glauben kan man nichts verstehen, höchtens Dummschwafeln.

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