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Evolutionstheorie stößt unter Akademikern auf Skepsis

01/03/2009 - 01:33 von Hasso | Report spam
ŽŽDie Evolutionstheorie des britischen Naturforschers Charles Darwin
(1809-1882) gilt gemeinhin als naturwissenschaftlich gut bewiesen,
stößt aber selbst unter Akademikern auf Skepsis.

Das machte eine Tagung in Dortmund Mitte Februar deutlich. Eine
Untersuchung an den Hochschulen in Dortmund, Siegen und Hildesheim
ergab, dass von 1.200 Studenten, die ihr Pàdagogikstudium begannen, 15
Prozent die Evolutionstheorie ablehnen. Nach Angaben des
Projektleiters, Prof. Dittmar Graf (Dortmund), betrug die
Ablehnungsquote bei Angehörigen Freier evangelischer Gemeinden 25
Prozent, bei Muslimen 27 Prozent. Von den angehenden Biologielehrern
verneinten sieben Prozent die Ansicht, dass der Mensch vom Affen
abstammt. Laut Graf haben sich bei einer Vergleichsstudie unter 650
türkischen Lehramtsstudierenden in Ankara mehr als 70 Prozent gegen die
Evolutionstheorie ausgesprochen.

Auch in der Bevölkerung ist der Glaube, dass sich die Welt aus einer
Ursuppe heraus entwickelt habe, nicht so groß, wie die Befürworter es
gern hàtten. Das US-Wissenschaftsmagazin Science (Wissenschaft) habe im
vergangenen Jahr ermittelt, dass nur in Island, Dànemark, Schweden und
Frankreich mehr als 80 Prozent der Bevölkerung von der
Evolutionstheorie überzeugt seien, berichtet die Süddeutsche Zeitung
(München). Deutschland liege mit einer Zustimmungsrate von etwa 70
Prozent im europàischen Mittelfeld. 20 Prozent bevorzugten einen
kreationistischen Ansatz, wonach Gott die Welt in sechs Tagen
geschaffen hat. Weitere zehn Prozent seien unschlüssig. In Österreich
akzeptierten 55 Prozent der Bevölkerung die Evolutionstheorie, in den
USA 40 Prozent. Die Türkei stehe ganz am Ende dieser Liste; hier seien
weniger als 30 Prozent der Erwachsenen Anhànger der Evolutionstheorie.``

http://www.idea.de/index.php?id‘7&tx_ttnews[tt_news]s012&tx_ttnews[backPid]&cHash`611fded0
 

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#1 Anonym
01/03/2009 - 02:12 | Warnen spam
Hasso schrieb:
ŽŽDie Evolutionstheorie des britischen Naturforschers Charles Darwin
(1809-1882) gilt gemeinhin als naturwissenschaftlich gut bewiesen, stößt
aber selbst unter Akademikern auf Skepsis.

Das machte eine Tagung in Dortmund Mitte Februar deutlich. Eine
Untersuchung an den Hochschulen in Dortmund, Siegen und Hildesheim
ergab, dass von 1.200 Studenten, die ihr Pàdagogikstudium begannen, 15
Prozent die Evolutionstheorie ablehnen. Nach Angaben des Projektleiters,
Prof. Dittmar Graf (Dortmund), betrug die Ablehnungsquote bei
Angehörigen Freier evangelischer Gemeinden 25 Prozent, bei Muslimen 27
Prozent. Von den angehenden Biologielehrern verneinten sieben Prozent
die Ansicht, dass der Mensch vom Affen abstammt. Laut Graf haben sich
bei einer Vergleichsstudie unter 650 türkischen Lehramtsstudierenden in
Ankara mehr als 70 Prozent gegen die Evolutionstheorie ausgesprochen.

Auch in der Bevölkerung ist der Glaube, dass sich die Welt aus einer
Ursuppe heraus entwickelt habe, nicht so groß, wie die Befürworter es
gern hàtten. Das US-Wissenschaftsmagazin Science (Wissenschaft) habe im
vergangenen Jahr ermittelt, dass nur in Island, Dànemark, Schweden und
Frankreich mehr als 80 Prozent der Bevölkerung von der Evolutionstheorie
überzeugt seien, berichtet die Süddeutsche Zeitung (München).
Deutschland liege mit einer Zustimmungsrate von etwa 70 Prozent im
europàischen Mittelfeld. 20 Prozent bevorzugten einen kreationistischen
Ansatz, wonach Gott die Welt in sechs Tagen geschaffen hat. Weitere zehn
Prozent seien unschlüssig. In Österreich akzeptierten 55 Prozent der
Bevölkerung die Evolutionstheorie, in den USA 40 Prozent. Die Türkei
stehe ganz am Ende dieser Liste; hier seien weniger als 30 Prozent der
Erwachsenen Anhànger der Evolutionstheorie.``

http://www.idea.de/index.php?id‘7&tx_ttnews[tt_news]s012&tx_ttnews[backPid]&cHash`611fded0




Wissenschaft buddelt in dem herum was ensteht und vergeht, nich aber im
Absoluten (Gott, Buddha, Allah, Licht), darum verseht sie auch nichts.

KALTE wissenschaft die Illusionen schaft. Weisheit und Mitgefühl löst
alle Illusionen auf...

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