Ex-Apple-Manager spricht überkatastrophale Arbeitsbedingungen

10/04/2015 - 19:23 von gemuesehandel | Report spam
Ben Farrell arbeitete zwei Jahre im mittleren Management des
Apple-Supports in Sydney. Für viele ein Traum-Job - nicht für Farrell,
der in den zwei Jahren einen Alptraum erlebte. Nun rechnet er mit der
Workaholic-Kultur des Unternehmens ab.

Ben Farrell gibt an, in seinen 15 Jahren Berufsleben noch nie etwas
derartiges erlebt zu haben, wie bei Apple. 16-Stunden-Tage wàren der
Standard gewesen, von denen ein Großteil für Meetings draufging.
Meetings, die Meetings vorbereiteten, welche wieder der Vorbereitung für
Meetings dienten. Es wàren sogar um 0 Uhr noch Meetings abgehalten
worden.

Daneben soll das Unternehmen kein Verstàndnis für familiàre
Angelegenheiten und generell das Familienleben der Mitarbeiter gezeigt
haben. Am Tag seiner Hochzeit wurde Ben Farrell aufgefordet, einen
Report abzugeben, da dieser in der Firma verloren gegangen sei. Als
seine schwangere Frau die Treppe herunterfiel und ins Krankenhaus
musste, vermerkte dies das Unternehmen als "Probleme mit der Leistung",
nachdem Farrell zu seiner Frau in die Klinik fuhr. Anschließend wurde er
zu einem Gespràch mit seinem Vorgesetzten gebeten und musste sich für
sein Verhalten rechtfertigen.

Als er selbst wegen einer schweren Infektion ins Krankenhaus musste,
schickte man ihm eine unfertige Pràsentation ans Krankenbett, die er
dringend fertig machen sollte. Bei Gespràchen mit seinen Vorgesetzten
erhielt Farrell nur Vorwürfe und ihm wurde gesagt, dass er endlich mal
Mànnerhosen anziehen und mit dem Druck fertig werden solle. Schließlich
kündigte er bei Apple.

http://www.gulli.com/news/25850-ex-...2015-04-10




Klar hat das Unternehmen kein Verstàndnis für Mitarbeiter mit Familie.
Der Firmenchef ist ein Regenbogenfarbener und das Unternehmen
unterstützt massiv die Regenbogen-Proklamation. Was aber jedem seit der
Firmengründung 1976 klar ist: Firmenzeichen ist ein angebissener und
regenbogenfarbiger Apfel, OS-Kernel heißt Darwin, Mutterbetriebssystem
kommt mit einem Teufel-Maskottchen, der Preis des allerersten Apple-PC
war 666$.

Klees




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#1 Pit
11/04/2015 - 07:50 | Warnen spam
Am 10.04.2015 um 19:23 schrieb Klees van Gevogelt:
Ben Farrell arbeitete zwei Jahre im mittleren Management des
Apple-Supports in Sydney. Für viele ein Traum-Job - nicht für Farrell,
der in den zwei Jahren einen Alptraum erlebte. Nun rechnet er mit der
Workaholic-Kultur des Unternehmens ab.

Ben Farrell gibt an, in seinen 15 Jahren Berufsleben noch nie etwas
derartiges erlebt zu haben, wie bei Apple. 16-Stunden-Tage wàren der
Standard gewesen, von denen ein Großteil für Meetings draufging.
Meetings, die Meetings vorbereiteten, welche wieder der Vorbereitung für
Meetings dienten. Es wàren sogar um 0 Uhr noch Meetings abgehalten
worden.

Daneben soll das Unternehmen kein Verstàndnis für familiàre
Angelegenheiten und generell das Familienleben der Mitarbeiter gezeigt
haben. Am Tag seiner Hochzeit wurde Ben Farrell aufgefordet, einen
Report abzugeben, da dieser in der Firma verloren gegangen sei. Als
seine schwangere Frau die Treppe herunterfiel und ins Krankenhaus
musste, vermerkte dies das Unternehmen als "Probleme mit der Leistung",
nachdem Farrell zu seiner Frau in die Klinik fuhr. Anschließend wurde er
zu einem Gespràch mit seinem Vorgesetzten gebeten und musste sich für
sein Verhalten rechtfertigen.

Als er selbst wegen einer schweren Infektion ins Krankenhaus musste,
schickte man ihm eine unfertige Pràsentation ans Krankenbett, die er
dringend fertig machen sollte. Bei Gespràchen mit seinen Vorgesetzten
erhielt Farrell nur Vorwürfe und ihm wurde gesagt, dass er endlich mal
Mànnerhosen anziehen und mit dem Druck fertig werden solle. Schließlich
kündigte er bei Apple.

http://www.gulli.com/news/25850-ex-...2015-04-10




Klar hat das Unternehmen kein Verstàndnis für Mitarbeiter mit Familie.
Der Firmenchef ist ein Regenbogenfarbener und das Unternehmen
unterstützt massiv die Regenbogen-Proklamation. Was aber jedem seit der
Firmengründung 1976 klar ist: Firmenzeichen ist ein angebissener und
regenbogenfarbiger Apfel, OS-Kernel heißt Darwin, Mutterbetriebssystem
kommt mit einem Teufel-Maskottchen, der Preis des allerersten Apple-PC
war 666$.



Deine "Höllenmaschine" làuft aber mit OS X 10.9! Scheinbar konntest du
dem Apfel als Symbol des Sündenfalls nicht widerstehen. Klarer Fall, du
fàhrst geradewegs in den Höllenschlund.

Pit

Bei unerwünschten Anrufen hat die Polizei IMHO eine Tötungsfreigabe zu
bekommen - in flagranti und standrechtlich. Ein Telefon ist nicht dazu
da, unbefugt angerufen zu werden.
Der größte Akademiker des 21. Jahrhunderts
Prof. Dr. iur. et rer. pol Dr. oec Dr. med Dr. jur Dr. theol Dr. math
Dr.-Ing (summa cum laude) Dipl.-Inform. Detlef Bosau

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