Exchange Ressource Forest - DNS Überlegungen

17/01/2010 - 17:11 von QuesionVB | Report spam
Hallo zusammen, Wir planen aktuell den Aufbau eines Exchange-Ressourcen
Forest, um Partnerunternehmen Weltweit mit Postfàchern in einem gemeinsamen
Forest zu versorgen. Die Partnerunternehmen haben einen eigenen Namespace,
intern private Adressen und nutzen NAT. Die Partner sind über VPN angebunden.
Über einen Outgoing-Trust ist es möglich verlinkte Mailboxen zu erstellen,
die aus dem lokale Account der Partner (haben alle eigens AD) liegt. Damit
die DNS Auflösung gegenseitig funktioniert, kommen 2 Möglichkeiten in Frage:1
Stubzonen;2 Bedingte Weiterleitungen. Beide Varianten würden den Zweck
erfüllen. Ich tendiere zu Weiterleitung aus den Gründen: Keine
Zonenübertragung; keine Sicherheitskonfiguration auf dem Master für die
Zonenübertragung notwendig. Welche Argumente sprechen Eurer Meinung nach für
Weiterleitung bzw. Stubzonen?
 

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#1 Igor
17/01/2010 - 17:51 | Warnen spam
...bei DNS würde ich Conditional Forwarding favorisieren.
Aber für Ressource Forest brauchst du auch WINS und die Linked Postfàcher zu
zu erstellen/verwalten. Generell ist Ressource Forest der letzte Dreck, das
auch selbst Microsoft nicht 100 % kennt und selbst Learning-By-Doing
praktiziert. Allein schon MAPI Rechte...

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