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Existenz von Umkehrfunktionen und lokalen Umkehrfunktionen im Allgemeinen

09/10/2016 - 16:08 von Jürgen Will | Report spam
Hallo,

da ich darüber bisher nichts gefunden habe, möchte ich etwas zur Existenz
globaler und lokaler Umkehrfunktionen schreiben. Leider bin ich kein
Mathematiker und benötige deshalb Eure Hilfe.

Könntet Ihr bitte meinen Text
http://www.scitron.de/Satz%20Umkehrfunktionen.pdf
(http://www.scitron.de/Satz%20Umkehrfunktionen.tex) überprüfen und
korrigieren?

Der Text soll auch für Nichtmathematiker verstàndlich sein.

Bei den Stellen mit (?) bin ich mir noch nicht sicher, was da hin muß.

Ist alles mathematisch korrekt formuliert?

Sind die mathematischen Zusammenhànge korrekt?

Sind alle mathematischen Zusammenhànge mathematisches Allgemeingut, oder muß
im Text noch irgendetwas bewiesen werden?

Ist alles leichtverstàndlich formuliert?

Können Zusammenhànge noch weiter verallgemeinert werden?

Gibt es noch mehr allgemeine Zusammenhànge, die man in den Text aufnehmen
könnte?

Vielleicht habt Ihr ja auch entsprechende Literaturstellen?

Vielen, vielen Dank.
 

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#1 Detlef Müller
09/10/2016 - 18:23 | Warnen spam
Am 09.10.2016 um 16:08 schrieb Jürgen Will:
[...]
da ich darüber bisher nichts gefunden habe, möchte ich etwas zur
Existenz globaler und lokaler Umkehrfunktionen schreiben. Leider bin ich
kein Mathematiker und benötige deshalb Eure Hilfe.

Könntet Ihr bitte meinen Text
http://www.scitron.de/Satz%20Umkehrfunktionen.pdf
(http://www.scitron.de/Satz%20Umkehrfunktionen.tex) überprüfen und
korrigieren?

Der Text soll auch für Nichtmathematiker verstàndlich sein.



Probier ihn einmal an einem (anderen) Nichtmathematiker aus.
Ich wette, der versteht nur Bahnhof.

Vieles bleibt undefiniert, was erst recht definiert werden
müsste, wenn man schon den Begriff der "Funktion" definiert.

Wenn z.B. eine Relation als
"Teilmenge des kartesischen Produkts von n Mengen" eingeführt
wird und auf einmal von "der Umkehrrelation" die Rede ist ...
was soll sich der Laie dann denken?

Und was soll es heißen, dass eine Teilmenge eines kartesischen
Produkts (Relation) einem Element ein anderes "zuordnet"?

Warum soll jedes Element der Bildmenge einer Funktion F
ein durch F eindeutig bestimmtes Urbild haben?
etc. pp.

Gruß,
Detlef

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