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F1 Ausfall

03/10/2008 - 13:55 von allinger | Report spam
F1: Ausfall von Mark Webber in Singapor

Motorschàden, Unfàlle, Reifenplatzer, verpatzte Boxenstopps - in der
Welt des Motorsports gibt es zahlreiche Gründe, wieso sich Fahrer
frühzeitig aus einem Rennen verabschieden müssen. Dass auch öffentliche
Verkehrsmittel in der Lage sind, einen Boliden rauszukicken, ist
allerdings neu. So geschehen beim Großen Preis von Singapur. Der
Leidtragende: Mark Webber vom Team Red Bull Racing.

Zwei Gànge auf einmal aktiviert

Der Australier fiel womöglich einer heimtückischen Straßenbahn zum
Opfer, so lautet zumindest die Erklàrung des Teams. In der 13. Kurve
hatte das Getriebe von Webbers Boliden zwei Gànge auf einmal aktiviert,
als es noch im fünften steckte, aber in den siebenten statt in den
sechsten hochschalten wollte. Der Red Bull war nicht zu halten und
krachte in die Streckenbegrenzung. Sébastien Bourdais vom Schwesternteam
Toro Rosso war am Freitag genau das Gleiche passiert.

Magnetfeld eines vorbeifahrenden Zuges

Ausgelöst wurde dieser Fehler durch ein Magnetfeld, das im Auto eine
Spannung induziert hat. Dies führte zur Fehlfunktion. "Eine
Straßenbahnlinie geht in genau dieser Kurve unter der Strecke durch",
erklàrte Red-Bull-Teamchef Christian Horner gegenüber "autosport.com".
"Es scheint, dass das Magnetfeld eines vorbeifahrenden Zuges just in dem
Moment durch den Boden gedrungen ist, als Mark die Stelle passierte."

Quelle:
http://sport.t-online.de/c/16/41/06...10642.html


Da ist wohl verschàrftes Burggrabentunken angesagt. Kommt davon, wenn
man keine schweren Teile (so insgesamt wohl keine 100 Gramm) einbaut
oder nicht mal dran denkt. Kommt davon, wenn man alles nur am PC
simuliert und keine Ahnung von der Industrie-Technik hat.

Heftiges Kopschütteln, wat et nit ahl jitt!

Saludos Wolfgang


Meine 7 Sinne:
Unsinn, Schwachsinn, Blödsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, Lötzinn.
Wolfgang Allinger Paraguay reply Adresse gesetzt !
ca. 15h00..21h00 MEZ SKYPE:wolfgang.allinger
 

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#1 Guido Grohmann
03/10/2008 - 14:12 | Warnen spam
Wolfgang Allinger schrieb:

Magnetfeld eines vorbeifahrenden Zuges

Ausgelöst wurde dieser Fehler durch ein Magnetfeld, das im Auto eine
Spannung induziert hat. Dies führte zur Fehlfunktion. "Eine
Straßenbahnlinie geht in genau dieser Kurve unter der Strecke durch",
erklàrte Red-Bull-Teamchef Christian Horner gegenüber "autosport.com".
"Es scheint, dass das Magnetfeld eines vorbeifahrenden Zuges just in dem
Moment durch den Boden gedrungen ist, als Mark die Stelle passierte."



Hihihi, ich seh schon den Kontstrukteur vor mir: "Normalerweise kommen
sich fahrende F1-Rennwagen und (Strapazenbahn-)Züge nie so nahe. Damit
konnten wir nun wirklich nicht rechnen".

Aber das eröffnet ungeahnte Möglichkeiten: man könnte den Konkurrenten
ja mittesl eines gezielten Magnebeschusses von der Strecke holen. Ob die
FIA bereitzs an einem entsprechendem Verbot arbeitet?

Da ist wohl verschàrftes Burggrabentunken angesagt. Kommt davon, wenn
man keine schweren Teile (so insgesamt wohl keine 100 Gramm) einbaut
oder nicht mal dran denkt. Kommt davon, wenn man alles nur am PC
simuliert und keine Ahnung von der Industrie-Technik hat.



"Kriminell" wirds doch erst, wenn sowas in Serien-PKWs eingebaut ist und
dann heißt es "Die Bahn kommt" ...

Guido

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