[FAQ] de.sci.mathematik

04/02/2015 - 00:10 von Tjark Weber | Report spam
Last-modified: 2008-12-15
Posting-frequency: weekly

Herzlich willkommen in der Newsgroup de.sci.mathematik!


Worum geht es hier?

Die Gruppe de.sci.mathematik soll zur Diskussion über
mathematische Probleme aller Art dienen. Dies schließt auch
Fragen wie "Wie mache ich x mit dem Programm y?" ein. Die
Gruppe dient allerdings nicht dazu, Hausaufgaben rechnen zu
lassen.


Hàufig gestellte Fragen - die FAQ
==
Die Gruppen-FAQ zu de.sci.mathematik ist im WWW unter

http://dsm-faq.wikidot.com/

zu finden. Neben Antworten auf die am hàufigsten gestellten
Fragen enthàlt die FAQ auch allgemeine Hinweise zum Posten
im Usenet und in de.sci.mathematik im Besonderen.


Dieser Text wird von Tjark Weber <tjark.weber@gmx.de>
gepflegt. Kommentare sind willkommen.
 

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#1 Helmut Richter
04/02/2015 - 13:34 | Warnen spam
Am 04.02.2015 um 00:10 schrieb Tjark Weber:

zu finden. Neben Antworten auf die am hàufigsten gestellten
Fragen enthàlt die FAQ auch allgemeine Hinweise zum Posten
im Usenet und in de.sci.mathematik im Besonderen.


Dieser Text wird von Tjark Weber
gepflegt. Kommentare sind willkommen.




Ich hàtte einem Kommentar zu:

Warum ist 0 < 1?

Die Antwort hàngt davon ab, in welchem Zusammenhang diese Ungleichung
gemeint ist.

… in den natürlichen Zahlen

Was mir gefàllt, ist, dass es sich um "natürliche" oder "kanonische"
Zusammenhànge handelt, also nicht um völlig aus der Luft gegriffene
Definitionen von <, bei denen dann natürlich 0<1 nicht zu gelten
braucht. Was mir nicht gefàllt, ist dass immer 0<1 rauskommt, als müsse
das so sein. Ich würde deswegen gern nach den "Äquivalenzklassen
betüglich der Gleichmàchtigkeit ..." ergànzen:

Man kann die natürlichen Zahlen auch jeweils als Mengen ihrer Teiler
auffassen. Dann ist n<=m, wenn n Teiler vom m ist. Das ist dann eine
Halbordnung, in der je zwei Elemente ein Infimum, den "größten
gemeinsamen Teiler" sowie ein Supremum, das "kleinste gemeinsame
Vielfache", haben, also ein Verband. In diesem ist 0 das größte Element
und 1 das kleinste, mithin 0>1.

Helmut Richter

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