Feingliedrigkeit der Stromsensorik im "Smart Home"

12/06/2016 - 10:11 von Ralph Aichinger | Report spam
Wenn jemand ein Haus mit KNX (oder was auch immer) state-of-the-art
hinstellt, wie feingliedrig wird da

a) in der Praxis die Strommessung gemacht, d.h. kann man da z.B.
sagen: "Die Steckdose im Bad unter dem Spiegel links hat gerade
1200 Watt dranhàngen, wàhrend die rechts im selben Rahmen keine
Last dran hat", oder eher die Steckdosengruppe unterm Spiegel
hat insgesamt 1200 Watt, oder eher "Das Bad hat 1250 Watt insgesamt",
oder eher "die Subverteilung Bad+Klo hat 1300 Watt Last"?

b) Wie feingliedrig ist in der praktischen Anwendung überhaupt sinnvoll,
was ist in den besten Realisierungen *praktisch* nutzbar? Z.B. wàre
vorstellbar, daß die Steuerung, wenn sie das Badlicht einschaltet und
"Birne im Bad ausgebrannt" meldet. Neben dem offensichtlichen (Warnung
bzw. Kontrolle von vergessenem Heizlüfter, Backofen, Bügeleisen, Meldung:
Waschmaschine ist fertig) welche Szenarien mit praktischer Nüztlichkeit
gibt es da noch, was ist noch mit einer sinnvollen Usability vereinbar?

TIA
/ralph
 

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#1 Ralph Aichinger
12/06/2016 - 10:12 | Warnen spam
Ralph Aichinger wrote:
vorstellbar, daß die Steuerung, wenn sie das Badlicht einschaltet und



.. kein Strom fließt ...

"Birne im Bad ausgebrannt" meldet. Neben dem offensichtlichen (Warnung

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