Fernueberwachung

30/12/2010 - 20:23 von Ralf . K u s m i e r z | Report spam
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Moin!

Aufgabe: Da steht eine Hütte einsam und alleine in der Landschaft.
Wenn die Heizung ausfàllt, dann ist die nach ein bis zwei Tagen im
Eimer wegen Leitungen eingefroren.

Für den Heizungsausfall gibt es zwei mögliche Gründe:

1. "einfach so",
2. Stromausfall.

Nun soll leicht festgestellt werden können, ob die Temperatur in der
Bude noch hoch genug ist.

Meine Idee:
Man nehme einen Bimetallschalter (z. B. aus einem alten Heizlüfter)
und stelle den auf gewünschten Ansprechwert ein, dahinter wird eine
Steckdose geklemmt, und an die wird das Netzteil von einem Handy
angeschlossen, dessen Akku ziemlich im Eimer ist.

Das Handy kann man regelmàßig (tàglich) anrufen - Rufzeichen: alles in
Ordnung.

Wenn der Strom ausfàllt oder die Temperatur zu niedrig wird, dann
kriegt das Netzteil keinen Strom mehr, und kurz drauf geht das Handy
aus. Und wenn man es dann anruft, dann geht die Mailbox des
Netzbetreibers dran oder es kommt die Ansage, daß der Teilnehmer zur
Zeit nicht erreichbar ist, und dann ist Alarm.

Hat jemand eine bessere Idee?


Gruß aus Bremen
Ralf
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphàre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hàltst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nàmlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
 

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#1 gUnther nanonüm
30/12/2010 - 20:37 | Warnen spam
"Ralf . K u s m i e r z" schrieb im Newsbeitrag
news:

Aufgabe: Da steht eine Hütte einsam und alleine in der Landschaft.
Wenn die Heizung ausfàllt, dann ist die nach ein bis zwei Tagen im
Eimer wegen Leitungen eingefroren.

Für den Heizungsausfall gibt es zwei mögliche Gründe:

1. "einfach so",
2. Stromausfall.

Nun soll leicht festgestellt werden können, ob die Temperatur in der
Bude noch hoch genug ist.

Meine Idee:
Man nehme einen Bimetallschalter (z. B. aus einem alten Heizlüfter)
und stelle den auf gewünschten Ansprechwert ein, dahinter wird eine
Steckdose geklemmt, und an die wird das Netzteil von einem Handy
angeschlossen, dessen Akku ziemlich im Eimer ist.

Das Handy kann man regelmàßig (tàglich) anrufen - Rufzeichen: alles in
Ordnung.

Wenn der Strom ausfàllt oder die Temperatur zu niedrig wird, dann
kriegt das Netzteil keinen Strom mehr, und kurz drauf geht das Handy
aus. Und wenn man es dann anruft, dann geht die Mailbox des
Netzbetreibers dran oder es kommt die Ansage, daß der Teilnehmer zur
Zeit nicht erreichbar ist, und dann ist Alarm.

Hat jemand eine bessere Idee?



Hi,
ja, klaro: Heizungswasser ablassen. Ist nicht sooviel und wenn man Additive
reintut, leiden auch die Leitungen nicht.
Kannst Du auch automatisieren, das Ablaßventil als letzte Tat per Batterie
öffnen und in den Gulli damit...
Ansonsten müßte ja auch jemand hin und was genau machen? Zugucken? Mit der
Lötlampe die Steigleitung befeuern?
Brüderchen hat sich lieber die Leitungen ins Obergeschoß abgesàbelt und
verzichtet dort ganz auf Heizung. Wenn er will, meint er, kann er ja
jederzeit neue Leitungen legen.

mfg,
gUnther

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