Feste IP-Adresse

31/03/2008 - 10:15 von Matthias Laemmert | Report spam
Hallo,

ich weiss, dass dieses Thema hier bereits hàufiger diskutiert wurde.
Fànde es aber sehr nett, wenn mir jemand in diesem Zusammenhang
Hilfestellung leisten könnte, da ich als Entwickler jetzt auch
'nebenbei' den Exchange-Server mitbetreuen soll :-/

Bisher nutzen wir einen POP-Connector im Zusammenhang mit Exchange.
Unser IT-Dienstleister hat nun folgenden Änderungsvorschlag gemacht: wir
besorgen uns eine feste IP-Adresse, die an einem Hardwarerouter
'ankommt'. Dieser soll dann den Mailverkehr an einen ISA 2006-Server
weiterleiten, auf dem der Exchange-Server veröffentlicht wird.
Meine Frage ist eigentlich nur, ob dieser Aufbau (angepriesen als Lösung
mit Mini-DMZ) sinnvoll ist. Ich hàtte als Laie eher erwartet, dass der
ISA direkt am Internet angebunden wird. Die 'DMZ' nutzen wir nicht und
ein Hardwarerouter sollte nicht zwingend leistungsstàrker sein als ein
ISA-Server?
Auch eine Frage: bietet die vorgeschlagene Lösung ein probates Mittel,
dass unsere versendeten Nachricht von den Empfnags-SMTP-Servern nicht
als Spam deklariert werden?

Fragen über Fragen...

Bedanke mich schon einmal im Vorfeld für Eure Hilfe!

Gruss,
Matthias
 

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#1 Joerg Dickas
31/03/2008 - 10:34 | Warnen spam
Matthias Laemmert schrieb:
Hallo,

ich weiss, dass dieses Thema hier bereits hàufiger diskutiert wurde.
Fànde es aber sehr nett, wenn mir jemand in diesem Zusammenhang
Hilfestellung leisten könnte, da ich als Entwickler jetzt auch
'nebenbei' den Exchange-Server mitbetreuen soll :-/


Die eierlegende Wollmilchsau ;-)

Bisher nutzen wir einen POP-Connector im Zusammenhang mit Exchange.
Unser IT-Dienstleister hat nun folgenden Änderungsvorschlag gemacht: wir
besorgen uns eine feste IP-Adresse, die an einem Hardwarerouter
'ankommt'. Dieser soll dann den Mailverkehr an einen ISA 2006-Server
weiterleiten, auf dem der Exchange-Server veröffentlicht wird.
Meine Frage ist eigentlich nur, ob dieser Aufbau (angepriesen als Lösung
mit Mini-DMZ) sinnvoll ist. Ich hàtte als Laie eher erwartet, dass der
ISA direkt am Internet angebunden wird. Die 'DMZ' nutzen wir nicht und
ein Hardwarerouter sollte nicht zwingend leistungsstàrker sein als ein
ISA-Server?


Den ISA-Server kann man auch getrost direkt ans Internet hàngen. Der
Router und die "Mini-DMZ" ist wieder ein zusàtzlicher Wartungspunkt und
evtl. Fehlerquelle. Ich würde den Router weglassen, da diese sowieso von
euch nicht benötigt wird. Vielleicht möchte der Dienstleister ja auch
noch lànger Dienste leisten... :-)

Auch eine Frage: bietet die vorgeschlagene Lösung ein probates Mittel,
dass unsere versendeten Nachricht von den Empfnags-SMTP-Servern nicht
als Spam deklariert werden?


Bei dem Provider (fester IP) sollte ein sogenannter Smarthost dabei
sein. Über diesen könnt Ihr die e-Mails versenden. Vielleicht besser als
direkt via DNS (MX) zu senden. Wenn Ihr Reverse-DNS Eintràge bei eurem
Domain-Anbieter setzen könnt, dann ist evtl. interessant via DNS direkt
zu senden.
Denn in letzter Zeit hatte die T-System Probleme mit Ihrem Smarthost.

Fragen über Fragen...

Bedanke mich schon einmal im Vorfeld für Eure Hilfe!

Gruss,
Matthias



Beste Grüße

Jörg

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