Finger weg

31/10/2012 - 13:44 von Norbert Kaiser | Report spam
https://www.inside-linux.de/linux-e...#bestellen

Haben denen die folgende Mail gesendet an:info@computerwissen.de
Hallo,
ich halte Ihre Linux Werbung für völlig überzogen und finde es schlimm,
dass Sie sich an einem freien System bereichern.
Alles was man braucht ist eine Installlations CD von Ubuntu, Kubuntu
oder auch bei schwachen Rechnern Xubuntu.
Die Installation ist so durchdacht, dass jeder Anfànger das System auf
die Platte bekommt. Einzige Hürde könnte die Wlankarte sein. Dann eben
über Kabel -und Hilfe fürAnfànger und Profis wie sogar für mich, der
bereits seit 2000 sich von Win verabschiedet hat und es nur noch zum
spielen auf der HDD hat, was aber inzwischen dank der kostenlosen
Porgramme "Play on Linux" in Kombi mit Wine auch kaum noch nötig ist.
Es bedarf keiner DVD,s wie sie völlig überteuert von Ihnen angeboten
werden, sondern nur einer Website.

http://ubuntuusers.de/

Ich sehe mich genötigt Linus Torvals einzuschalten, da er kein Geld mit
Linux macht.
MfG

Norbert Kaiser
(Netzwerkadministrator Linux, Novell Netware, Win )
 

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#1 Kurt der Kannibale
31/10/2012 - 13:54 | Warnen spam
Norbert Kaiser wrote on Mittwoch, 31. Oktober 2012
13:44:

https://www.inside-linux.de/linux-e...#bestellen

Haben denen die folgende Mail gesendet an:
Hallo,
ich halte Ihre Linux Werbung für völlig überzogen und finde es schlimm,
dass Sie sich an einem freien System bereichern.
Alles was man braucht ist eine Installlations CD von Ubuntu, Kubuntu
oder auch bei schwachen Rechnern Xubuntu.
Die Installation ist so durchdacht, dass jeder Anfànger das System auf
die Platte bekommt. Einzige Hürde könnte die Wlankarte sein. Dann eben
über Kabel -und Hilfe fürAnfànger und Profis wie sogar für mich, der
bereits seit 2000 sich von Win verabschiedet hat und es nur noch zum
spielen auf der HDD hat, was aber inzwischen dank der kostenlosen
Porgramme "Play on Linux" in Kombi mit Wine auch kaum noch nötig ist.
Es bedarf keiner DVD,s wie sie völlig überteuert von Ihnen angeboten
werden, sondern nur einer Website.



An dummen Leuten sich zu bereichern ist nicht verboten.


http://ubuntuusers.de/

Ich sehe mich genötigt Linus Torvals einzuschalten, da er kein Geld mit
Linux macht.



Als würden den das kümmern. Mit Linux kann man nun einmal Geld machen. Ist
vollkommen legal. Red Hat, SUSE, Ubuntu, die alle machen das. Slackware
auch. Der Volkerding verkauft Slackware auf DVD.

Die GPL schließt den kommerziellen Verkauf und Erwerb von freien Programmen
explizit nicht aus.

https://www.gnu.org/philosophy/selling.de.html

Zitat: Viele Leute glauben, dass es im Sinne des GNU-Projektes wàre, dass
man kein Geld für den Vertrieb von Kopien von Software verlangen dürfe, oder
dass man so wenig wie möglich verlangen solle ‑ gerade genug, um die Kosten
zu decken.

Tatsàchlich aber ermutigen wir Leute, die Freie Software weitervertreiben,
sogar, so viel Geld zu verlangen wie sie wollen bzw. können. Falls Sie das
überrascht, lesen Sie bitte weiter.

Das Wort frei hat zwei gültige allgemeine Bedeutungen; es kann sich entweder
auf Freiheit beziehen, oder auf den Preis. (Denken Sie an freie Rede, nicht
an Freibier.) In diesem Falle bedeutet es, dass der Anwender die Freiheit
hat, das Programm zu benutzen, das Programm zu veràndern und das Programm
weiterzuverbreiten, mit oder ohne Änderungen.

Freie Programme werden manchmal kostenlos weitergegeben, und manchmal für
einen beachtlichen Preis vertrieben. Oftmals steht das selbe Programm auf
beide Arten von unterschiedlichen Anbietern zur Verfügung. Das Programm ist
frei, unabhàngig vom Preis, weil Anwender Freiheiten bei seiner Verwendung
haben.

Unfreie Programme werden üblicherweise für einen hohen Preis verkauft, aber
manchmal bekommt man von einem Anbieter eine Kopie kostenlos. Das macht es
jedoch noch lange nicht zu Freier Software. Preis oder kein Preis, das
Programm ist unfrei, weil die Anwender keine Freiheit haben.

Da Freie Software keine Frage des Preises ist, ist ein geringer Preis nicht
freier oder nàher dran, frei zu sein. Deswegen, wenn Sie Kopien Freier
Software vertreiben, können Sie genauso gut einen beachtlichen Preis
verlangen und damit Geld verdienen. Freie Software zu vertreiben ist etwas
Gutes und legitimes; wenn Sie es tun, dürfen Sie damit also auch Profit
machen.

Freie Software ist ein Gemeinschaftsprojekt, und jeder, der darauf
angewiesen ist, sollte nach Wegen suchen, zum Aufbau der Gemeinschaft
beizutragen. Für einen Vertreiber besteht der Weg dieses zu tun darin, einen
Teil des Profites der Free Software Foundation, [oder der Free Software
Foundation Europe,] oder irgendeinem anderen Freie-Software-
Entwicklungsprojekt zukommen zu lassen. Indem Sie die [Software-]Entwicklung
finanziell unterstützen, können Sie die Welt der Freien Software
voranbringen.

Freie Software zu vertreiben ist eine Gelegenheit, Geldmittel für die
Entwicklung aufzubringen. Vergeuden Sie diese nicht!

Um Geldmittel bereitstellen zu können, müssen Sie etwas über haben. Wenn Sie
einen zu geringen Preis verlangen, haben Sie nichts mehr über, um die
Entwicklung zu unterstützen.


MfG

Norbert Kaiser
(Netzwerkadministrator Linux, Novell Netware, Win )



95% of all people who read this won't have the guts to put this in their
signature. When Goku died in the explosion with Cell, he thought of both you
and me. If you are part of the 5% that doesn't feel ashamed to love Goku,
put this in your signature too. Thank you, Goku. I am lifted up in your
presence and am glad to share my energy for a Spirit Bomb.

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