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Fossilien, Missing Links und der Filmriß der Evolutionsgläubigen

08/07/2012 - 19:26 von busenwunder2014 | Report spam
Zitat:

»Die Aneinanderreihung von Fossilfunden ist zwar meist lückenhaft,
aber immer aufschlußreich. Sie ist wie ein Film über die Evolution, bei
dem von jeweils 1000 Einzelbildern 999 verlorengegangen sind.«

David Quammen, Wissenschaftsjournalist, zitiert aus seinem
(pro-darwinistischen) Artikel »Lag Darwin falsch?«, National Geographic
11/2004

Kommentar:

Bei einer Theorie mit einer Belegdichte im Bereich von einem Promille
noch von akademischer Wissenschaft und nicht von Parawissenschaft zu
sprechen, mag man gerade noch als eine Form von Mut durchgehen lassen,
wenn auch als eine sehr verzweifelte. Bei dieser Lage von »Lücken« bzw.
»missing Links« zu sprechen, wie dies immer wieder geschieht, ist
hingegen schon ziemlich dreist; das wàre berechtigt, wenn der eine oder
andere Beleg fehlen würde, nicht jedoch, wenn überhaupt nur jeder
tausendste vorhanden ist. Ziemlich bösartig ist aber - wenn man schon so
mit heruntergelassenen Hosen dasteht - dann auch noch Kollegen als
Fundamentalisten, Eiferer und Fanatiker auszugrenzen, die Zweifel daran
anmelden, daß diese Theorie die absolute, unverrückbare akademische
Wahrheit sei, bewiesen wie eine mathematische Gleichung.

Fazit:

Wer sich anheischig macht, anhand von nur einem aus tausend Bildern die
Handlung eines Films zu verstehen, muß schon einen ziemlichen Filmriß
haben.

Gruß
Armin






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#1 Richard
08/07/2012 - 19:40 | Warnen spam
On Sun, 8 Jul 2012 20:26:49 +0300, (Armin
Schiguli) wrote:

Zitat:

»Die Aneinanderreihung von Fossilfunden ist zwar meist lückenhaft,
aber immer aufschlußreich. Sie ist wie ein Film über die Evolution, bei
dem von jeweils 1000 Einzelbildern 999 verlorengegangen sind.«

David Quammen, Wissenschaftsjournalist, zitiert aus seinem
(pro-darwinistischen) Artikel »Lag Darwin falsch?«, National Geographic
11/2004

Kommentar:

Bei einer Theorie mit einer Belegdichte im Bereich von einem Promille
noch von akademischer Wissenschaft und nicht von Parawissenschaft zu
sprechen, mag man gerade noch als eine Form von Mut durchgehen lassen,
wenn auch als eine sehr verzweifelte. Bei dieser Lage von »Lücken« bzw.
»missing Links« zu sprechen, wie dies immer wieder geschieht, ist
hingegen schon ziemlich dreist; das wàre berechtigt, wenn der eine oder
andere Beleg fehlen würde, nicht jedoch, wenn überhaupt nur jeder
tausendste vorhanden ist. Ziemlich bösartig ist aber - wenn man schon so
mit heruntergelassenen Hosen dasteht - dann auch noch Kollegen als
Fundamentalisten, Eiferer und Fanatiker auszugrenzen, die Zweifel daran
anmelden, daß diese Theorie die absolute, unverrückbare akademische
Wahrheit sei, bewiesen wie eine mathematische Gleichung.

Fazit:

Wer sich anheischig macht, anhand von nur einem aus tausend Bildern die
Handlung eines Films zu verstehen, muß schon einen ziemlichen Filmriß
haben.



Mit ein bisserl Hirn (angewandtes Denken) kann man auch die Frage
stellen, warum es keine rezenten Übergangsformen gibt?
Wurde (vom bösen Vatikan?;) ein Evolutionsverbot verhàngt?
Oder ist Evolution ein Auslaufmodell?

Richard
(Es gibt keine Evolution)

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