Frage zu analogen Tranistor-Schalter

31/10/2007 - 22:43 von Sven Schulz | Report spam
Hallo,



oft möchte man Signal-Generatorquellen möglichst wenig belasten. Ein am Generator

angeschlossener Eingang einer einfachen Transistorstufe (npn) nutzt die hohe eigene

Stromverstàrkung aus und ein sehr geringer Strom làsst die Transistorstufe schalten.

Die Dimensionierung dafür ist in der Literatur gut beschrieben.



Wie geht man eigentlich vor, wenn die Transistorstufe einen Strom ziehen soll der bis

an die Belastungsgrenze des Generators reicht. Ich sehe eigentlich nur die Chance ein

entsprechendes Widerstandsnetzwerk vor dem Eingang der Transistorstufe zu schalten.

Oder gibt es Transistoren mit einem B von kleiner 1 und größer 0?



Wenn man sich jetzt fragt was das Ganze soll: Ich bin am überlegen ob der hohe Strom

der in die Schaltstufe hineinfließt die Strecke zwischen Generator und dem

Transistoreingang der Schaltstufe gegen Störungen unempfindlicher macht. Denn

Störungen sind IMHO im Haushaltsumfeld lediglich energiearm und sind somit nicht in

der Lage niederohmige Eingànge sichtbar zu beeinflussen.





Wenn ich falsch liege, immer raus damit.





Sven
 

Lesen sie die antworten

#1 Joerg
31/10/2007 - 22:48 | Warnen spam
Sven Schulz wrote:
Hallo,



oft möchte man Signal-Generatorquellen möglichst wenig belasten. Ein am
Generator

angeschlossener Eingang einer einfachen Transistorstufe (npn) nutzt die
hohe eigene

Stromverstàrkung aus und ein sehr geringer Strom làsst die
Transistorstufe schalten.

Die Dimensionierung dafür ist in der Literatur gut beschrieben.



Wie geht man eigentlich vor, wenn die Transistorstufe einen Strom ziehen
soll der bis

an die Belastungsgrenze des Generators reicht. Ich sehe eigentlich nur
die Chance ein

entsprechendes Widerstandsnetzwerk vor dem Eingang der Transistorstufe
zu schalten.

Oder gibt es Transistoren mit einem B von kleiner 1 und größer 0?




Ja, -> Basisschaltung.



Wenn man sich jetzt fragt was das Ganze soll: Ich bin am überlegen ob
der hohe Strom

der in die Schaltstufe hineinfließt die Strecke zwischen Generator und dem

Transistoreingang der Schaltstufe gegen Störungen unempfindlicher macht.
Denn

Störungen sind IMHO im Haushaltsumfeld lediglich energiearm und sind
somit nicht in

der Lage niederohmige Eingànge sichtbar zu beeinflussen.




Leitungen, die mit ihrem Wellenwiderstand abgeschlossen sind, verhalten
sich meist am besten in Sachen Stoerempfindlichkeit. Z.B. verdrillte
Paare mit gut 100ohm, Koax mit 50-75ohm je nach Variante. Koax ist
besser als ungeschirmte Kabel.

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

Ähnliche fragen