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frage zu einem kernfusionreaktor

22/08/2008 - 01:12 von heiack | Report spam
hallo zusammen,
seit geraumer zeit experimentiere ich mit kernfusion. ( mehrer jahre)
dabei verwende ich den farnsworth hirsch fusor.
(de.wikipedia.org /wiki/ hirsch fusor einfach mal googlen falls man
ihn
nicht kennt)
nun habe ich vor anderhalb jahren angefangen meinen eigenen reaktor
zu
entwickeln und zu bauen.
es handelt sich dabei um ein vollkommen neues konzept.
es kombiniert zwei verschiedene ansàtze einmal die inertial
elelctrostatic
confiment idee des fusors und die so gennante sonofusion ( welche
angeblich
von taleyarkhan entwickelt wurde aber bis heute noch nicht bestàtigt
wurde.
jedoch die theoretische möglichkeit bestehet durchaus)
wenn man es noch nicht kennt da bitte googlen


diese beiden anstàze habe ich in mehrere anordungen "erfolgreich"
kombiniert.
zwei stelle ich nun mal vor.

die erste anordung verwendet einen elektrorheolgische flüssigekit das
heißt
eine flüssigkeit welche beim anlegen eines elektrisches feldes fest
wird.(
beispielsweise RHEOIL 3.0 von fludion)

sie besteht aus drei kugelgittern unterschiedlicher größe, wobei die
beiden
inneren kugelgitter der ursprüngliche fusor darstellen sollen. alle
drei
gitter befinden sich in einer elektrorheologischen flüssigkeit.
jetzt wird eine spannung zwischen den beiden àußeren kugelgittern
angelegt,
diese sorgt dafür das die er flüssigkeit fest wird also nicht mehr
fließen
kann.
nun wird die flüssige er fluüssigkeit innerhalb des inneren und
zweitàußeren
kugelgitters abgepumpt,
es entsteht ein vakuum. ( DAS FUNKTIONERT SO WEIT GANZ GUT). nun
leitet man
ein deuterium gas mit ganz wenig druck ein, das vakuum sollte etwa 10
microbar betragen.

nun legt man eine spannung zwischen den beiden inneren gittern an. es
entsteht ein extrem heißes fusionplasma ( AUCH DAS FUNKTIONIERT - DAS
IST
DER NORMALE FUSOR)
làsst man nun die àußere spannung zusammebrechen so wird die
flüssigkeit
wieder flüssig und das vakuum kollabiert extrem schnell-> kavitation.
durch
diesen rapiden zusammenbruch und des geringen anfangsdruckes ( 10
mikrobar)
des vakuums wird das fusionsplasma extrem stark komprimiert und die
reaktionsrate erhöt sich enorm.


die zweite anordung welche ich gebaut habe, funktionert àhnlich.
sie besteht aus einen metallischen röhre an beiden enden dieser röhre
befindet sich ein kunststoffzwischenstrück an dessen ende sich jeweils
ein
metallisches ventil befindet.
an der hauptröhre befindet sich no ein kleiner anschluss für einen
vakuumpumpe.
die gesamte anordung befidnet sich in einem behàlter wlecher mit
eineme
nierdrigviskosen vakuumöl gefüllt ist, welches einen niederigen
dampfdruck
hat.

als erstes liegt nun ein evakuierte röhremit einenm deuteriumvakuum
vor,
anschließen wird ein elektrisches feld zwischend er röhre und den
beiden
ventilen erzeugt. ist das vakuum klein genug 10 microbar und die
spannung
ausreichend so entsteht eine kernfusionsplasma (hat in etwa die
gleichen
leistungdaten wie ein fusorplasma welches mit den gleichen parametern
erzeugt wird).
anschließend werden die beiden ventile sehr schnell geöffnet und das
vakuum
bricht zusammen dabei entsetht ekurzeiutigt ein enromer druck. es wird
enorm
verdichtet siehe oben


beide anordnungen wurden von mir gebaut. folgende resultate habe ich
vorzuweisen.
auf grund der tatsache dass ich die neutronen indirekt messen musste
indem
ich eine indiumplazze verwendete. siehe
http://brian-mcdermott.com/fusionproof.htm und einen geigerzàhler
verwendete.
sind meine messeregebnisse sehr ungenau. was ich aber feststellen
konnte,
war anhand der röngtenbastrahlung, das das plasma eneorm veridchtet
wird.
des weitern das der geigerzàhler hinter der indium platte NUR bei
deuteriumplasmen ausschlàgt und zwar kurfristig bei der kompression
um
größenordnungen größer wird.

daraufhin habe ich in patentdatenbanken recherchiert und diese
erfindung in
den usa zum patent angemeldet.


den aufbau habe ich mittlerweile nicht mehr ich verusche gerade eine
ganz
neue anordung zu entwickeln.


dazu habe ich einige fragen:
ich weis jetzt nicht ob es möglich ist mit dieser abnordung energiue
zu
ngewinnen aber es scheint mir eine sher praktibale neutroenquelle zu
sein.

wenn ich aber mal grob kakuliere dann stelle ich fest. Um einen
postive
energiebilanz aufweisen zu können müssen folgende vorraussetzung
erfüllt
sein.



1) die kernfusion muss kurzfrist mehr energie erzeuegn als die
voluemnarebeit und die erzeugung des plasma benötigt haben.


2.) wenn man sich mal überlegt, dass man schon mit einem fusor eine
reaktionsrate von 10e10 neutronen in der sekunde erreicht hat bei etwa
5000
watt inputpower mit einem gewöhnlichen fusor und eineme deuterium
tritium
gemisch. so liegt der breakeven puntk etwa 180.000 weit weg.
wenn man zusàzlich davon ausgeht das die röhre einen durchmesser von 5
cm
und eine lànge von 15 cm hat und der normaldruck bei 1 atm liegt, so
liegt
die volumenearbeit bei 30 J.
berücksicht man nun die zeit für den kollaps und die erzeugung des
plasmas
auf 15 ms und 5 ms ( was durchaus reliastisch ist, wenn mann mit
einer
gepulsten spannungsqulle arbeitet) so ist die plasmaenergie 20 ms *
5000 w 100 J insgesamt 130 J

um eine positive energeibilanz aufzuweisen muss man nun das plasms
mindestens um den faktor 180000 komprimieren was einem druck von 1,8
atm
entspricht, nun aber wird das plasma auf einen sehr viel größeren
druck
komprimiert 500 bar ... 5000 bar ( siehe kavitation) ich denke 5000
bar sind
eher realitisch. rechne ich mit 2500 bar bedeutet dies, dass ich das
plasma
nur für 30 ms 2500 / 1,8 einschließen lassen muss, das ist durchaus
realistisch etwa 25 mikrosekunden.


nun würde ich gerne wissen wie ich weitermachen soll oder an wenn ich
mich
wenden kann um meine ergebnisse zu überprüfen.




heiko ackermann

P.S:
Also ich bin jetzt nicht so ein spinner der hier irgendwelche gerüchte
oder
behauptung in dem raum stellen will. das zeug hier zum experimetiern
ist
wikrlich teuer und ich kann mir bessers vorstellen als einen haufen
geld
rauszuwerfen. aber die idee hat einfach potential, und wenn man sich
damit
nàher befasst hat um so mehr wird man optimitisch das es funktioneren
kann,
was ja bei vielen adneren ideen nicht der fall ist.
 

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#1 Carla Schneider
23/08/2008 - 09:02 | Warnen spam
heiack wrote:

hallo zusammen,
seit geraumer zeit experimentiere ich mit kernfusion. ( mehrer jahre)
dabei verwende ich den farnsworth hirsch fusor.
(de.wikipedia.org /wiki/ hirsch fusor einfach mal googlen falls man
ihn
nicht kennt)
nun habe ich vor anderhalb jahren angefangen meinen eigenen reaktor
zu
entwickeln und zu bauen.
es handelt sich dabei um ein vollkommen neues konzept.
es kombiniert zwei verschiedene ansàtze einmal die inertial
elelctrostatic
confiment idee des fusors und die so gennante sonofusion ( welche
angeblich
von taleyarkhan entwickelt wurde aber bis heute noch nicht bestàtigt
wurde.
jedoch die theoretische möglichkeit bestehet durchaus)
wenn man es noch nicht kennt da bitte googlen

diese beiden anstàze habe ich in mehrere anordungen "erfolgreich"
kombiniert.
zwei stelle ich nun mal vor.

die erste anordung verwendet einen elektrorheolgische flüssigekit das
heißt
eine flüssigkeit welche beim anlegen eines elektrisches feldes fest
wird.(
beispielsweise RHEOIL 3.0 von fludion)

sie besteht aus drei kugelgittern unterschiedlicher größe, wobei die
beiden
inneren kugelgitter der ursprüngliche fusor darstellen sollen. alle
drei
gitter befinden sich in einer elektrorheologischen flüssigkeit.
jetzt wird eine spannung zwischen den beiden àußeren kugelgittern
angelegt,
diese sorgt dafür das die er flüssigkeit fest wird also nicht mehr
fließen
kann.
nun wird die flüssige er fluüssigkeit innerhalb des inneren und
zweitàußeren
kugelgitters abgepumpt,
es entsteht ein vakuum. ( DAS FUNKTIONERT SO WEIT GANZ GUT). nun
leitet man
ein deuterium gas mit ganz wenig druck ein, das vakuum sollte etwa 10
microbar betragen.

nun legt man eine spannung zwischen den beiden inneren gittern an. es
entsteht ein extrem heißes fusionplasma ( AUCH DAS FUNKTIONIERT - DAS
IST
DER NORMALE FUSOR)
làsst man nun die àußere spannung zusammebrechen so wird die
flüssigkeit
wieder flüssig und das vakuum kollabiert extrem schnell-> kavitation.



Es wuerde vom Aussendruck zusammengebresst werden .
Nur woher kommt der bei deiner Anordnung ? Findet das ganze in einem offenen
Becken mit dieser Fluessigkeit statt ?



durch
diesen rapiden zusammenbruch und des geringen anfangsdruckes ( 10
mikrobar)
des vakuums wird das fusionsplasma extrem stark komprimiert und die
reaktionsrate erhöt sich enorm.



Im Farnsworth Hirsch Fusor gibts eigentlich kein Fusionsplasma,
sondern die Atomkerne werden durch das Elektrische Feld
das diese Anordnung erzeugt von aussen nach innen beschleunigt
und stossen dann auf Kerne im inneren, wobei es zu Fusionen kommt.
Temperatur und Druck der Materie im inneren werden niemals so
hoch dass dort befindliche Kerne wenn sie untereinander stossen
fusionieren. Wenn jetzt der auessere Bereich nicht mehr existiert, da
voll Fluessigkeit hoeren auch die Fusionen nach diesem Prinzip auf.




die zweite anordung welche ich gebaut habe, funktionert àhnlich.
sie besteht aus einen metallischen röhre an beiden enden dieser röhre
befindet sich ein kunststoffzwischenstrück an dessen ende sich jeweils
ein
metallisches ventil befindet.
an der hauptröhre befindet sich no ein kleiner anschluss für einen
vakuumpumpe.
die gesamte anordung befidnet sich in einem behàlter wlecher mit
eineme
nierdrigviskosen vakuumöl gefüllt ist, welches einen niederigen
dampfdruck
hat.

als erstes liegt nun ein evakuierte röhremit einenm deuteriumvakuum
vor,
anschließen wird ein elektrisches feld zwischend er röhre und den
beiden
ventilen erzeugt. ist das vakuum klein genug 10 microbar und die
spannung
ausreichend so entsteht eine kernfusionsplasma (hat in etwa die
gleichen
leistungdaten wie ein fusorplasma welches mit den gleichen parametern
erzeugt wird).
anschließend werden die beiden ventile sehr schnell geöffnet und das
vakuum
bricht zusammen dabei entsetht ekurzeiutigt ein enromer druck. es wird
enorm
verdichtet siehe oben



Da schiesst also von beiden Seiten ein Strahl fluessigkeit durch die
Ventile ins Rohr und in der mitte treffen sie sich. Das Gas wird dabei
an den Rand der Roehre verdraengt, weil ja die Fluessigkeit in der Mitte
schneller sein wird als am Rand, wegen der Reibung am Rohr.



beide anordnungen wurden von mir gebaut. folgende resultate habe ich
vorzuweisen.
auf grund der tatsache dass ich die neutronen indirekt messen musste
indem
ich eine indiumplazze verwendete. siehe
http://brian-mcdermott.com/fusionproof.htm und einen geigerzàhler
verwendete.
sind meine messeregebnisse sehr ungenau. was ich aber feststellen
konnte,
war anhand der röngtenbastrahlung, das das plasma eneorm veridchtet
wird.
des weitern das der geigerzàhler hinter der indium platte NUR bei
deuteriumplasmen ausschlàgt und zwar kurfristig bei der kompression
um
größenordnungen größer wird.

daraufhin habe ich in patentdatenbanken recherchiert und diese
erfindung in
den usa zum patent angemeldet.

den aufbau habe ich mittlerweile nicht mehr ich verusche gerade eine
ganz
neue anordung zu entwickeln.

dazu habe ich einige fragen:
ich weis jetzt nicht ob es möglich ist mit dieser abnordung energiue
zu
ngewinnen aber es scheint mir eine sher praktibale neutroenquelle zu
sein.



Der Farnsworth Hirsch Fusor ist sowas.


wenn ich aber mal grob kakuliere dann stelle ich fest. Um einen
postive
energiebilanz aufweisen zu können müssen folgende vorraussetzung
erfüllt
sein.

1) die kernfusion muss kurzfrist mehr energie erzeuegn als die
voluemnarebeit und die erzeugung des plasma benötigt haben.



Vor allem musst du die Energie auch irgendwie gewinnen koennen.
Wenn sich dabei ein Haufen Fluessigkeit 20° auf 60°C erwaermt duerfte
das schwierig zu nutzen sein.


2.) wenn man sich mal überlegt, dass man schon mit einem fusor eine
reaktionsrate von 10e10 neutronen in der sekunde erreicht hat bei etwa
5000
watt inputpower mit einem gewöhnlichen fusor und eineme deuterium
tritium
gemisch.



Woher kommt das Tritium ?
Wicht ist auch dass bei der Deuterium Tritium Reaktion 75% der erzeugten Energie
als kinetische Energie in Neutronen gespeichert ist, die das Plasma sofort
verlassen und diese Energie bei der Abbremsung in den umgebenden Materialien
als Waerme abgeben.

so liegt der breakeven puntk etwa 180.000 weit weg.
wenn man zusàzlich davon ausgeht das die röhre einen durchmesser von 5
cm
und eine lànge von 15 cm hat und der normaldruck bei 1 atm liegt, so
liegt
die volumenearbeit bei 30 J.
berücksicht man nun die zeit für den kollaps und die erzeugung des
plasmas
auf 15 ms und 5 ms ( was durchaus reliastisch ist, wenn mann mit
einer
gepulsten spannungsqulle arbeitet) so ist die plasmaenergie 20 ms *
5000 w > 100 J insgesamt 130 J

um eine positive energeibilanz aufzuweisen muss man nun das plasms
mindestens um den faktor 180000 komprimieren was einem druck von 1,8
atm
entspricht, nun aber wird das plasma auf einen sehr viel größeren
druck
komprimiert 500 bar ... 5000 bar ( siehe kavitation) ich denke 5000
bar sind
eher realitisch. rechne ich mit 2500 bar bedeutet dies, dass ich das
plasma
nur für 30 ms 2500 / 1,8 einschließen lassen muss, das ist durchaus
realistisch etwa 25 mikrosekunden.

nun würde ich gerne wissen wie ich weitermachen soll oder an wenn ich
mich
wenden kann um meine ergebnisse zu überprüfen.

heiko ackermann

P.S:
Also ich bin jetzt nicht so ein spinner der hier irgendwelche gerüchte
oder
behauptung in dem raum stellen will. das zeug hier zum experimetiern
ist
wikrlich teuer und ich kann mir bessers vorstellen als einen haufen
geld
rauszuwerfen. aber die idee hat einfach potential, und wenn man sich
damit
nàher befasst hat um so mehr wird man optimitisch das es funktioneren
kann,
was ja bei vielen adneren ideen nicht der fall ist.



http://www.geocities.com/carla_sch/index.html

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