Frage zu Spannbandlagerung bei Meßwerken

17/09/2008 - 07:22 von Horst-D.Winzler | Report spam
Bei einem Unigor 3p ist die Nullpunktstabilitàt schlicht schlecht.
Wenn ich die Torsionskraft des Spannbandes erhöhe, wird die
Nullpunkstabilitàt zwar befriedigent, der nötige Strom für Vollausschlag
nimmt aber von 40 auf 50µA zu. Also kein wirklicher Ausweg.

Mein Frage ist, ist eine derartige Abnahme der Torsionskraft bei
Meßwerken nicht unüblich?

Denn weder bei Siemens noch Gossen Meßwerken kenne ich so eine Misere.
mfg hdw
 

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#1 j
17/09/2008 - 09:44 | Warnen spam
Horst-D.Winzler wrote:

Denn weder bei Siemens noch Gossen Meßwerken kenne ich so eine Misere.



Auch wenn's dir nicht hilft: alle meine alten DDR-Messgeràte haben so
ein Problem auch nicht. Habe mir erst kürzlich noch ein Uni 7 bei
ebàh gekauft (damit ich mal noch ein Messgeràt rumliegen habe, das
beim Betrieb ohne Batterien auskommt), auch das funktioniert noch
ordentlich ohne derartige Leiden. Das Teil dürfte beinahe so alt sein
wie ich. ;-)

Irgendwelcher Dreck ist nicht zufàllig in den Luftspalt geraten, sodass
er die Spule beim Zurückpendeln bremst?
cheers, J"org .-.-. --... ...-- -.. . DL8DTL

http://www.sax.de/~joerg/ NIC: JW11-RIPE
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