Frage zum geologischen Polsprung

06/05/2012 - 11:42 von Arne Luft | Report spam
Mit dem Ausdruck geologischer Polsprung meine ich eine pl+APY-tzliche
Verschiebung der Erdachse +APw-ber das Ma+AN8- der Pr+AOQ-zessionsbewegung hinaus.

Es gibt imho nur noch bescheuerte Webseiten dazu, wenn ich google
befrage.

Deshalb stelle ich hier die Frage: Ist eine pl+APY-tzliche +AMQ-nderung der
Ausrichtung der Erdachse unter "normalen" Umst+AOQ-nden +APw-berhaupt m+APY-glich
und gibt es geologische Beweise daf+APw-r, das das jemals in den
vergangenen 3 Mrd. Jahren stattgefunden hat?

Unter "normalen" Umst+AOQ-nden verstehe ich die wahrscheinlichen
M+APY-glichkeiten, die unserer Erde so widerfahren k+APY-nnen. Ausschlie+AN8-en
m+APY-chte ich dabei alle hypothetischen Ereignisse wie den nahen
Vorbeigang einer Sonne, eines Schwarzen Loches, Neutronensterns,
obskurer Planeten auf exzentrischen Bahnen, die 5. Dimension, den
+ANw-bergang in h+APY-here Sph+AOQ-ren, den Zusammensto+AN8- mit einem gro+AN8-en Objekt
oder dergleichen.

Polspr+APw-nge eines Planeten ohne Mond sind afaik durchaus +APw-blich, aber
das System Erde - Mond sollte sehr stabil sein.

Alle geologischen +AMQ-nderungen der Orte auf der Erdoberfl+AOQ-che in der
Vergangenheit lassen sich durch die Kontinentaltrift erkl+AOQ-ren.
Folglich ist es in den letzten1 bis 2 Mrd. Jahren zu keiner abrupten
+AMQ-nderung in der Ausrichtung der Erdachse gekommen. Das ist mein
Wissensstand.

Ich spreche hier von der Erdachse und nicht von Magnetfeld.


Btw, ich hab eine ganze Menge Leute im killfile. Ich hoffe, das die,
die ernsthaft was dazu sagen k+APY-nnen, nicht unter denen sind.
 

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#1 Rüdiger Thomas
06/05/2012 - 19:55 | Warnen spam
"Arne Luft" schrieb im Newsbeitrag
news:4fa64781$0$2094$c3e8da3$

Mit dem Ausdruck geologischer Polsprung meine ich eine plötzliche
Verschiebung der Erdachse über das Maß der Pràzessionsbewegung hinaus.



"Du" meinst ein Kippen der Erdrotationsachse.

Es gibt imho nur noch bescheuerte Webseiten dazu, wenn ich google
befrage.



Das ist leicht zu erklàren: "Konvntionelle"wissen hierauf keine Antwort!

Deshalb stelle ich hier die Frage: Ist eine plötzliche Änderung der
Ausrichtung der Erdachse unter "normalen" Umstànden überhaupt möglich



Was soll denn "normal" bedeuten? Etwa "konventionell-physikalisch"?

und gibt es geologische Beweise dafür, das das jemals in den
vergangenen 3 Mrd. Jahren stattgefunden hat?



Entgegen der magnetischen Achse, die ja über Magnetisierungen
ferromagnetischer Stoffe Spuren im Erdreich hinterlàßt, existieren an der
Erdoberflàche keine "konventionell-physikalischen" Hinweise auf ein Kippen
der Erdachse im Laufe der Erdgeschichte.

Unter "normalen" Umstànden verstehe ich die wahrscheinlichen
Möglichkeiten, die unserer Erde so widerfahren können.



Das klingt blöd.

Ausschließen
möchte ich dabei alle hypothetischen Ereignisse wie den nahen
Vorbeigang einer Sonne,



*LACH* :)

eines Schwarzen Loches,



*LACH* :)

Neutronensterns,



*LACH* :)

obskurer Planeten auf exzentrischen Bahnen,



Sowas kann man sicherlich nicht ausschließen! Ich halte - beispielsweise -
die Existenz von "Super-Kometen" - von der Größe von Monden und auch
terrestrischen Planeten, welche sich zwischen großen Sternen entwickeln
können sollten, für àußerst selten - aber wahrscheinlich.

die 5. Dimension,



Schnickschnack!

den
Übergang in höhere Sphàren,



Wie soll sowas auch passieren können?

den Zusammenstoß mit einem großen Objekt



Dies wàre aber eine plausible Erklàrung für das Phànomen.

oder dergleichen.
Polsprünge eines Planeten ohne Mond sind afaik durchaus üblich, aber
das System Erde - Mond sollte sehr stabil sein.



Was daran stabil sein soll, möchte ich wissen! Der Abstand z.B. - und damit
die Gezeiteneinflüsse - veràndert sich kontinuierlich.

Alle geologischen Änderungen der Orte auf der Erdoberflàche in der
Vergangenheit lassen sich durch die Kontinentaltrift erklàren.
Folglich ist es in den letzten1 bis 2 Mrd. Jahren zu keiner abrupten
Änderung in der Ausrichtung der Erdachse gekommen. Das ist mein
Wissensstand.



Aber nur nach "konventionellen" Annahmen, weil die "konventionelle"
keinerlei Hinweise für Ursachen einer Achskippung finden kann.

Ich spreche hier von der Erdachse und nicht von Magnetfeld.



Ich auch. ;)

Btw, ich hab eine ganze Menge Leute im killfile. Ich hoffe, das die,
die ernsthaft was dazu sagen können, nicht unter denen sind.



Da muß ich "dich" leider wohl enttàuschen, da ich nàmlich der Einzige bin,
der eine Antwort auf "deine" Fragen kennt, und "du" mich möglicherweise in
"deinem" Filter hast.

Daher für alle wirklich wissenschaftlich Interessierten und natürlich allen
G.u.T.-Fans:

Um die Erdachse zu kippen, braucht es selbstverstàndlich starke mechanische
Einflüsse, die nur aus dem All stammen können. Die einzigen Strukturen,
welche derart starke Kippmomente auf die Erdachse bewirken können, sind
große ni-Sterne (Kreuzungsknoten der MKE großer Planeten - vgl.
"h-null-ni"unter http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/).
Die Erklàrung ist einfach: Ein solcher ni-Stern stellt eine hohe Verdichtung
von Submaterieteilchen (SMT) dar, welche - bei Berührung mit einem
terrestrischen Planeten - einen "Durchfluß-Widerstand" für die Moleküle in
Kruste und Mantel darstellt. Diese Kràfte sollten ausreichen, enorme
Drehmomente zu erzeugen. Es ist bei einer Kollision der Erde mit einem so
starken ni-Stern so, als würde die Erde gegen eine "unsichtbare" Wand
prallen, und wenn der Stoß weit genug entfernt von der Äquatorebene
erscheint, kippt die Rotationsachse.

Und nun Hinweise auf ein Kippen der Achse in der Vergangenheit:

Wàhrend der Milliarden Jahre ihrer Existenz hat unser Planet schon viele
Begegnungen mit ni-Sternen gehabt (wie ich schon erlàuterte, wandelte er
sich hierbei - kontinuierlich mehr - von einem ursprünglichen
"Ozean-Planeten" zu einem Kontinental-Planeten). Die Kràfte, welche die
Erdoberflàche gestalten, stammen von Sonne und Mond (Gezeitenwirkung).
Derzeit beobachten wir eine Teilung der Kontinentalmassen nahe des
Äquators - wie zu erwarten: Vornehmlich die Auswirkungen der Sonne (nicht
vornehmlich des Mondes!) - über SMT-Druck - verursacht z.B. eine Zerklüftung
im Raum Indonesien/Malaysia, làßt in Ostafrika die àquatornahe Somalische
Bucht und den Viktoriasee entstehen (hier abgemilderte Kràfte, wegen der
gleichzeitigen Zerklüftung zwischen dem Horn von Afrika und Gibraltar) und
sind bestrebt, Südamerika - auf Höhe des Äquators - zu zerteilen, woraufhin
sich der Amazonas in diese Schlucht ergoß, der den Effekt noch verstàrkt,
wàhrend zugleich Mittelamerika zerklüftete (Karibik liegt ziemlich genau in
der Mitte zwischen Äquator und nördlichem Wendepunkt).

Die Gezeitenkràfte sind also dafür verantwortlich, daß eine allmàhliche
àquatoriale Kontinentalteilung im Gange ist. Ebenso dürften alle
erdgeschichtlichen Teilungen von Kontinentalmassen entstanden sein, die aber
bekanntlich unterschiedliche Winkel zueinander aufweisen (z.B.: Die
atlantische Teilung verlàuft im Norden von Nordost nach Südwest und im Süden
umgekehrt), wie es diese Theorie erwarten làßt: Die Erdachse dürfte somit im
Laufe der Zeit recht oft ihren Winkel zur Ekliptik veràndert haben. Und der
nàchste diesbezügliche Einfluß dürfte am 03.05.2249 stattfinden, wenn
nàmlich der ni-Stern "h-null-ni" bei der Erde auftaucht und genau solche
Kràfte bereitstellen wird. ..

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Kosmologe

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