Fragen und Antworten zum Islam

01/06/2010 - 10:06 von ali alali | Report spam
Quelle/المصدر:
www.Way-to-Allah.com



Kooperatives Da'wa-Büro in Rabwah/Riyadh (Saudi-Arabien)
1430-2009


Der Islam für Alle zugànglich!

بســم الله الرحمن الرحيـم

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen

Fragen und Antworten zum Islam

Was glauben Muslime über Jesus?

Muslime respektieren und verehren Jesus (Friede sei mit ihm). Sie
betrachten ihn als einen der größten Gesandten Gottes zu den Menschen.
Der Quran bekràftigt seine Geburt aus einer Jungfrau und ein Kapitel
im Quran tràgt die Überschrift "Maryam" (Maria). Der Quran beschreibt
Jesus Geburt folgendermaßen:

Damals sprachen die Engel: "Oh Maria, siehe, Gott erkündet dir ein
Wort von Ihm; sein Name ist der Messias, Jesus, der Sohn der Maria,
angesehen im Diesseits und im Jenseits, und einer von denen, die
(Gott) nahe stehen. Und reden wird er in der Wiege zu den Menschen und
auch als Erwachsener, und er wird einer der Rechtschaffenen sein." Sie
sagte: "Mein Herr, soll mir ein Sohn (geboren) werden, wo mich doch
kein Mann berührte?" Er sprach: "Gott schafft ebenso, was Er will;
wenn Er etwas beschlossen hat, spricht Er nur zu ihm: "Sei!" und es
ist." (Quran, 3:45-47)

Jesus wurde auf wunderbare Weise geboren - mit dem Befehl Gottes, der
auch Adam ohne einen Vater hervorgebracht hat. Gott sagt:

Wahrlich, Jesus ist vor Gott gleich Adam; Er erschuf ihn aus Erde,
alsdann sprach Er zu ihm: "Sei!" und da war er. (Quran, 3:59)

Wàhrend seiner prophetischen Berufung vollbrachte Jesus viele Wunder.
Gott berichtet uns, dass Jesus sagte:

"Seht, ich bin zu euch mit einem Zeichen von eurem Herrn gekommen.
Seht, ich erschaffe für euch aus Ton die Gestalt eines Vogels und
werde in sie hauchen, und sie soll mit Gottes Erlaubnis ein Vogel
werden; und ich heile den Blindgeborenen und den Aussàtzigen und mache
die Toten mit Gottes Erlaubnis lebendig; und ich verkünde euch, was
ihr esst und was ihr in euren Hàusern speichert. Wahrlich, darin ist
ein Zeichen für euch, wenn ihr glàubig seid." (Quran, 3:49)

Muslime glauben nicht, dass Jesus gekreuzigt wurde. Es war der Plan
seiner Feinde, ihn zu kreuzigen, aber Gott errettete ihn und erhob ihn
zu Sich. Ein Ähnliches Aussehen wie Jesus wurde einem anderem Mann
gegeben. Jesus' Feinde ergriffen diesen Mann und kreuzigten ihn und
dachten er wàre Jesus. Gott sagt:

...sie sprachen: "Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria,
den Gesandten Gottes getötet", wàhrend sie ihn doch weder erschlagen
noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetàuscht...
(Quran, 4:157)

Muhammad a.s.s. und Jesus a.s.s. kamen nicht, um die Grundlehre, den
Glauben an einen Gott, die die früheren Propheten brachten, zu àndern,
sondern um sie zu kràftigen und zu erneuern.


Menschenrechte und Gerechtigkeit im Islam?

Der Islam schafft für das Individuum viele Menschenrechte. Es folgen
einige Rechte, die der Islam schützt.

Das Leben und der Besitz aller Bürger eines islamischen Staates wird
als heilig angesehen, egal ob die Person ein Muslim ist oder nicht.
Der Islam beschützt auch die Ehre. Also ist es im Islam nicht erlaubt,
jemanden zu beschimpfen oder sich über jemanden lustig zu machen. Der
Prophet Muhammad sagte: {Wahrlich, euer Blut, euer Besitz und eure
Ehre sind unantastbar.}

Rassismus ist im Islam nicht erlaubt, denn der Quran spricht in den
folgenden Versen über die Gleichheit der Menschen:

Oh ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu
Völkern und Stàmmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget.
Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der
Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist allwissend, allkundig.
(Quran, 49:13)

Der Islam lehnt es ab, bestimmte Menschen oder Nationen wegen ihres
Reichtums, ihrer Kraft oder ihrer Rasse zu bevorzugen. Gott erschuf
die Menschen gleich, Er unterscheidet sie nur in ihrem Glauben und
ihrer Frömmigkeit. Der Prophet Muhammad sagte: {Oh ihr Menschen! Euer
Gott ist Einer und euer Stammvater (Adam) ist einer. Ein Araber ist
nicht besser als ein Nicht-Araber, und ein Nicht-Araber ist nicht
besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem
Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer Mensch und ein
schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch, außer in der
Frömmigkeit.}

Eines der größten Probleme, das der Menschheit heutzutage gegenüber
steht, ist Rassismus. Die entwickelte Welt kann einen Menschen zum
Mond schicken, aber sie kann den Menschen nicht stoppen seinen
Mitmenschen zu hassen und zu bekàmpfen. Schon seit der Zeit des
Propheten Muhammads , liefert der Islam ein leuchtendes Beispiel, wie
Rassismus beendet werden kann. Die jàhrliche Pilgerreise (Hadj) nach
Makkah zeigt die wirkliche islamische Bruderschaft aller Rassen und
Nationen, wenn ungefàhr zwei Millionen Muslime aus aller Welt nach
Makkah kommen, um den Pilgerritus zu vollziehen.

Islam ist eine Religion der Gerechtigkeit. Gott sagt:

Gott befiehlt euch, die anvertrauten Güter ihren Eigentümern
zurückzugeben; und wenn ihr zwischen zwei Menschen richtet, nach
Gerechtigkeit zu richten... (Quran, 4:58)

Und er sagt:

...und seid gerecht. Wahrlich, Gott liebt die Gerechten. (Quran, 49:9)

Wir sollten sogar mit denen gerecht sein, die wir hassen, wie Gott
sagt:

...Und der Hass gegen eine Gruppe soll euch nicht (dazu) verleiten,
anders als gerecht zu handeln. Seid gerecht, das ist der Gottesfurcht
nàher... (Quran, 5:8)

Der Prophet Muhammad sagte: {Leute, hütet euch vor der
Ungerechtigkeit, denn Ungerechtigkeit bedeutet Dunkelheit am Tag des
Gerichts.}

Und jene, die in diesem Leben nicht ihr Recht erhalten haben (d.h. sie
besitzen das Recht, es einzuklagen), werden es am Tag des Gerichts
bekommen, wie der Prophet sagte: {Am Tag des Gerichts werden denen
ihre Rechte gegeben, die ein Anrecht darauf haben (und Unrecht wird
wiedergutgemacht)...}


Wie ist die Stellung der Familie im Islam?

Die Familie, die die Basiseinheit der Zivilisation darstellt, zerfàllt
heutzutage. Das islamische Familiensystem bringt die Rechte von
Ehemann, Frau, Kindern und Verwandten in ein feines Gleichgewicht. Es
unterstützt selbstloses Benehmen, Großzügigkeit und Liebe im Rahmen
eines gut organisierten Familiensystems. Der Friede und die
Sicherheit, die eine stabile Familieneinheit bietet, ist von
beachtlichem Wert, und sie sind unabkömmlich für das geistige
Heranwachsen der Mitglieder. Eine harmonische Gesellschaftsordnung
wird durch die Existenz ausgedehnter Familien und behüteter Kinder
geschaffen.


Wie ist die Stellung der Frau im Islam?

Der Islam sieht in der Frau, egal ob sie ledig oder verheiratet ist,
ein Individuum mit eigenen Rechten, mit einem Anrecht auf Besitz und
dem Recht über ihren Besitz und Verdienst ohne jegliche Bevormundung
(durch ihren Vater, Ehemann oder irgend jemand anderen) zu verfügen.
Sie hat das Recht, zu kaufen und zu verkaufen, Geschenke und Almosen
zu geben und sie kann ihr Geld ausgeben, wie sie will. Der Bràutigam
gibt der Braut eine Mitgift zu ihrem eigenen Gebrauch und sie behàlt
eher ihren eigenen Familiennamen, als den ihres Gatten anzunehmen.

Der Islam ermuntert den Ehemann seine Frau gut zu behandeln, wie der
Prophet sagte: {Die besten unter euch sind die, die am besten zu ihren
Frauen sind.}

Mütter im Islam sind überaus verehrt. Der Islam befiehlt, sie bestens
zu behandeln. Ein Mann kam zum Propheten und sagte, "Oh Gesandter
Gottes! Wem von den Menschen sollte ich Gesellschaft leisten?" Der
Prophet sagte: {Deiner Mutter.} Der Mann sagte: "Wem dann?" Der
Prophet sagte: {Dann deiner Mutter.} Der Mann fragte weiter: "Wem
dann?" Der Prophet sagte: {Dann deiner Mutter.} Der Mann fragte
wieder: "Wem dann?" Der Prophet sagte: {Dann deinem Vater.}


Wie behandeln Muslime die Älteren?

In der islamischen Welt findet man selten "Seniorenheime". Die Mühe,
für seine Eltern in der schwierigsten Phase ihres Lebens zu sorgen,
wird als Ehre betrachtet und als eine Gnade und eine Gelegenheit für
eine große geistige Weiterentwicklung. Im Islam reicht es nicht aus,
nur für die Eltern zu beten, sondern wir sollten mit unendlichem
Mitgefühl handeln und uns daran erinnern, wie sie uns ihren
Bedürfnissen vorangestellt haben, als wir kleine, hilflose Kinder
waren. Mütter werden besonders geehrt. Wenn muslimische Eltern ein
hohes Alter erreichen, werden sie gnadenvoll behandelt, mit
Freundlichkeit und aufopferungsvoll.

Im Islam ist das Bedienen der Eltern eine Pflicht, die gleich an
zweiter Stelle nach dem Gebet steht, und es ist ihr Recht, es zu
erwarten. Es wird als verachtenswert betrachtet, irgendeine
Veràrgerung zu Äußern, wenn die Alten schwierig werden, denn es ist
nicht ihre Schuld.

Gott sagt:

Und dein Herr hat befohlen: "Verehrt keinen außer Ihm und (erweist)
den Eltern Güte. Wenn ein Elternteil oder beide bei dir ein hohes
Alter erreichen, so sage dann nicht "Pfui!" zu ihnen und fahre sie
nicht an, sondern sprich zu ihnen in ehrerbietiger Weise. Und senke
für sie in Barmherzigkeit den Flügel der Demut und sprich: "Mein Herr,
erbarme Dich ihrer (ebenso mitleidig), wie sie mich als Kleines
aufgezogen haben." (Quran, 17:23-24)

Quelle dieses Artikels: www.islam-guide.com



Quelle: Way-to-Allah.com

Kooperatives Da'wa-Büro in Rabwah (Riyadh)
www.islamhouse.com
Der Islam für Alle zugànglich!
 

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#1 Helmut Wabnig
01/06/2010 - 13:00 | Warnen spam
On Tue, 1 Jun 2010 01:06:53 -0700 (PDT), ali alali
wrote:

Gott sagt:




und so weiter, erstunkene und erlogene religiöse Propaganda.

Ali Alali, du bist ein Lügner.


w.

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