Frau Härtel gegen Killer-Spiele

08/02/2012 - 21:46 von Horst | Report spam
http://www.newsclick.de/index.jsp/m...d/15670370

"Die Schreibwarenhàndlerin Ulrike Hàrtel hat Zeitschriften, in denen
gewaltverherrlichenden Computerspiele beiliegen, aus ihren Regalen
verbannt.

"Aus gegebenem Anlass verkaufe ich keine Zeitschriften mit Gewalt
DVDs" – so steht es auf einem Zettel, der an der Eingangstür des
Schreibwarenladens Vespermann hàngt. Geschrieben hat ihn Ulrike
Hàrtel, die Inhaberin des Geschàfts. Der gegebene Anlass war für die
57-Jàhrige der Amoklauf in Winnenden 2009. "Damals habe ich darüber
nachgedacht, dass zwar nicht alle Menschen, die diese Spiele spielen,
zu Amoklàufern werden, aber alle Amoklàufer vorher diese Spiele
gespielt haben", sagt Hàrtel. "Ich finde, dass gewaltverherrlichende
Spiele für Jugendliche zu leicht verfügbar sind. Die Eltern wissen oft
gar nicht, was ihre Kinder da spielen.""

Richtig so, aber leider ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Die Droge "Killerspiele" ist ja durch Spielemagazine wie Gamestar, PC
Action, PC Games oder auch Computerbild Spiele an jedem Kiosk
verfügbar, als Vollversionen sind oft Killerspiele auf den Magazinen,
keiner kontrolliert, ob die Kàufer schon 16 Jahre alt sind.

In den Magazinen werden auch die richtige brutalen Spiele beschrieben
und ein "will haben"-Interesse bei den Jugendlichen erzeugt. Einige
der Killerspiele erscheinen dann zwar nicht offiziell in Deutschland,
aber die Jugendlichen "saugen" sich die Spiele ja aus dem Netz, weil
sie durch die Magazine Lust darauf bekommen haben - oder sie tauschen
sie auf dem Schulhof.

Hier können nur VERBOTE helfen, solche Killerspiele herzustellen und
zu bewerben. Denn nur wenn Zeitschriften und Webseiten über
Killerspiele schreiben, wissen die Jugendlichen davon und bekommen
Interesse an diesen Mordsimulationen.

Bislang war jeder Amoklàufer ein Killerspielespieler und es ist ein
Unding, dass sich die Politik der Killerspielemafia beugt und diese
Spiele nicht endlich verbietet.

Killerspiele müssen endlich rigoros VERBOTEN werden und Zeitschriften
sollten nicht mehr über sie berichten dürfen. Man muss den Markt
austrocknen und das nicht nur deutschlandweit, sondern europaweit.

Der meiste Dreck kommt aus den USA und bei den Amerikanern ist ja
Gewalt schon bei Kindern ok, wàhrend ein Nippel im TV schon zur großen
Krise führt. Hiervon müssen wir uns lösen, der Import von
Gewaltspielen nach Europa muss VERBOTEN werden.

Kinder und auch Erwachsene sollen lieber vermehrt lesen, Sport treiben
oder sich politisch engagieren.

Nur so kann man der Gewalt Herr werden und den Horror der
Schulamoklàufe hierzulande beenden.

Wenn Killerspiele nicht VERBOTEN werden, wird es früher oder spàter
wieder einen Killerspielespieler oder auch eine Killerspielespielerin
geben, der oder die an einer deutschen Schule einen Massenmord verüben
wird.

Gebt Killerspielen KEINE Chance!

Horst
 

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#1 Maverick
08/02/2012 - 22:09 | Warnen spam
Am 08.02.2012 21:46, schrieb Horst:
http://www.newsclick.de/index.jsp/m...d/15670370

"Die Schreibwarenhàndlerin Ulrike Hàrtel hat Zeitschriften, in denen
gewaltverherrlichenden Computerspiele beiliegen, aus ihren Regalen
verbannt.

"Aus gegebenem Anlass verkaufe ich keine Zeitschriften mit Gewalt
DVDs" – so steht es auf einem Zettel, der an der Eingangstür des
Schreibwarenladens Vespermann hàngt. Geschrieben hat ihn Ulrike
Hàrtel, die Inhaberin des Geschàfts. Der gegebene Anlass war für die
57-Jàhrige der Amoklauf in Winnenden 2009. "Damals habe ich darüber
nachgedacht, dass zwar nicht alle Menschen, die diese Spiele spielen,
zu Amoklàufern werden, aber alle Amoklàufer vorher diese Spiele
gespielt haben", sagt Hàrtel. "Ich finde, dass gewaltverherrlichende
Spiele für Jugendliche zu leicht verfügbar sind. Die Eltern wissen oft
gar nicht, was ihre Kinder da spielen.""

Richtig so, aber leider ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Die Droge "Killerspiele" ist ja durch Spielemagazine wie Gamestar, PC
Action, PC Games oder auch Computerbild Spiele an jedem Kiosk
verfügbar, als Vollversionen sind oft Killerspiele auf den Magazinen,
keiner kontrolliert, ob die Kàufer schon 16 Jahre alt sind.

In den Magazinen werden auch die richtige brutalen Spiele beschrieben
und ein "will haben"-Interesse bei den Jugendlichen erzeugt. Einige
der Killerspiele erscheinen dann zwar nicht offiziell in Deutschland,
aber die Jugendlichen "saugen" sich die Spiele ja aus dem Netz, weil
sie durch die Magazine Lust darauf bekommen haben - oder sie tauschen
sie auf dem Schulhof.

Hier können nur VERBOTE helfen, solche Killerspiele herzustellen und
zu bewerben. Denn nur wenn Zeitschriften und Webseiten über
Killerspiele schreiben, wissen die Jugendlichen davon und bekommen
Interesse an diesen Mordsimulationen.




Das ist Zensur in purer Reinform. So ein Schwachsinn.



Bislang war jeder Amoklàufer ein Killerspielespieler und es ist ein
Unding, dass sich die Politik der Killerspielemafia beugt und diese
Spiele nicht endlich verbietet.




Bislang hat auch jeder Amoklàufer Brot gegessen und Wasser getrunken.



Killerspiele müssen endlich rigoros VERBOTEN werden und Zeitschriften
sollten nicht mehr über sie berichten dürfen. Man muss den Markt
austrocknen und das nicht nur deutschlandweit, sondern europaweit.




Dann müssen aber auch so gefàhrliche Sportarten wie Formel 1 verboten
werden, denn dadurch wird man ja zum Rasen verleitet.


Der meiste Dreck kommt aus den USA und bei den Amerikanern ist ja
Gewalt schon bei Kindern ok, wàhrend ein Nippel im TV schon zur großen
Krise führt. Hiervon müssen wir uns lösen, der Import von
Gewaltspielen nach Europa muss VERBOTEN werden.




Dreck? Der Großteil ist mit Sicherheit künstlerisch wertvoller als so
mancher Film der auf den öffentlich-rechtlichen làuft.


Kinder und auch Erwachsene sollen lieber vermehrt lesen, Sport treiben
oder sich politisch engagieren.




Aber auch der gelegentliche Konsum von Unterhaltungssoftware ist mit
Sicherheit nicht schàdlich.


Nur so kann man der Gewalt Herr werden und den Horror der
Schulamoklàufe hierzulande beenden.




Blödsinn. Zwischen "Killerspielen" und Amoklàufen kann man vermutlich
einen àhnlichen Zusammenhang ziehen, wie zwischen Astronomie und
Alltagsleben (im Volksmund Astrologie).


Wenn Killerspiele nicht VERBOTEN werden, wird es früher oder spàter
wieder einen Killerspielespieler oder auch eine Killerspielespielerin
geben, der oder die an einer deutschen Schule einen Massenmord verüben
wird.




Wenn Brotkonsum nicht VERBOTEN werden, wird es früher oder spàter
wieder einen Brotkonsumenten oder auch eine Brotkonsumentin
geben, der oder die an einer deutschen Schule einen Massenmord verüben
wird.


Gebt Killerspielen KEINE Chance!

Horst



Ja ich spiele Killerspiele, nein, ich plane keinen Amoklauf.

Von den Eigenschaften intelligent, anstàndig und nationalsozialistisch
treffen auf einen Menschen immer genau zwei zu.
Entweder man ist Nazi und anstàndig, dann ist man nicht intelligent.
Oder man ist Nazi und intelligent, dann ist man nicht anstàndig.
Oder man ist anstàndig und intelligent, dann ist man kein Nazi.

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