Freie Energie mit Verhüterlie und Quecksilber?

07/05/2011 - 12:41 von Peter | Report spam
Es ist bereits theoretisch nachgewiesen, dass die Casimirkraft der
Leitfàhigkeit der Oberflàchen ungefàhr proportional ist.

Nur deshalb war ein Nachweis mit einer planen vergoldeten Platte und
einer vergoldeten Kugel möglich.
Danach wurden die gemessenen Werte auf planparallele ideal leitende
Platten umgerechnet, also quasi extrapoliert.
Dieses indirekte Nachweisverfahren ist unbefriedigend.

Es ist ausserdem strittig, ob bei dem Casimireffekt die Energieerhaltung
gewàhrleistet ist.

Deshalb schlage ich dieses Experiment vor:

Man nehme ein handelsübliches Kondom. Dieses fülle man bis zur
Zerreisgrenze mit Quecksilber und tauche es in ein Gefàss mit Salzwasser
ein.
Da Kondome sehr gut auf Pinchholes geprüft sind, hat man nun einen
hochwertigen variablen Kondensator gebildet, dessen Kapazitàt variabel
ist, wenn man Quecksilber herein- oder herauspumpt.

Beim Herauspumpen oder Hereinpumpen muss sich die Dicke der Latexschicht
und daher sowohl die Kapazitàt als auch die Casimirkraft àndern.

Wenn man den Kondensator elektrisch auflàdt, und den Druck des
Quecksilbers pulsierend àndert, dann kann man den Energieerhaltungssatz
überprüfen oder vielleicht sogar Overunity nachweisen.
 

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#1 Peter
07/05/2011 - 16:17 | Warnen spam
Eine andere Möglichkeit wàre diese:

Bei 0,1 µm Abstand und 0,1V Spannung sind Casimirkraft und
elektrostatische Anziehung ungefàhr gleich.

Nun liegt aber auch die Aluminiumoxidschicht von Elkos im µm Bereich.

Es ist bereits theoretisch gezeigt worden, dass man aus der Casimirkraft
Energie ziehen kann, wenn man sie durch einen Parameter veràndert.

Angenommen, das Aluminiumoxid hàtte eine geringe Elastizitàt. Dann
müsste man "nur" einige Millivolt Wechselspannung + eine überlagerte
Gleichspannung an einen Elko legen, um Energie zu gewinnen.
Man könnte einige hundert oder tausend Elkos in Serie schalten, um das
zu überprüfen um dabei "verwertbare" Spannungen zu erhalten.

Es ist Elektronikern bekannt, dass auch leere Elkos immer eine geringe
Spannung abgeben. Trotzdem hat noch niemand davor gewarnt, Elkos
kurzgeschlossen zu lagern. Im Gegenteil, Elkos, die mit Spulen oder
Widerstànden kurzgeschlossen sind, gibt es massenhaft in Geràten, es ist
jedoch nichts darüber bekannt, dass genau diese vorzeitig absterben.

Das ist schon etwas ràtselhaft; vielleicht sollte man das untersuchen.

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